Dreiste, verlogene Instrumentalisierung von Kindern

Wenn es darum geht, Argumente für die Sperrung zu finden, werden von Radfahrer-Lobbyisten und SPD Politikern pausenlos Kinder instrumentalisiert, die es gar nicht gibt. Während der probeweisen Mainkai-Sperrung gab es nur dann Kinder am Mainkai, wenn sie zu den RadLobby-Events aus der Peripherie an den Mainkai gekarrt wurden. Event vorbei - Kinder weg - Mainkai menschenleer, so war es Woche für Woche.


Die Innenstadt ist ein Geschäftsviertel, da gibt es keine Kinder. In der gesamten Innenstadt gibt nur eine einzige Grundschule und die liegt am Anlagenring, meilenweit entfernt von Mainkai. Ganz anders im reinen Wohngebiet Sachsenhausen. Da gibt es 10 Grundschulen.

Kinder können die Gefahren des Verkehrs in einem permanent überlasteten Verkehrssystem überhaupt nicht einschätzen. Unzählige Eltern haben während der probeweisen Mainkai-Sperrung Briefe geschrieben, weil sie um das Leben ihrer Kinder fürchteten - völlig nutzlos, sie haben noch nicht einmal eine Antwort bekommen.

Wehren Sie sich gegen diese verantwortungslose und rücksichtslose Politik

LinksGrüne Verkehrspolitiker - Marionetten der Radfahrer-Lobby

Planlosigkeit und Pseudowissenschaft sollen die Grundlagen der Frankfurter Verkehrspolitik sein

SPD: Planlosigkeit als Leitlinie

Wer SPD wählt, wählt Planlosigkeit. Die Verkehrspolitik der Stadt mit dem höchsten Pendler-Aufkommen in Deutschland wurde in den letzten Jahren von SPD-Politikern bestimmt, die nicht einmal die elementarsten Management-Prinzipien beherrschen. Das geht sogar so weit, dass sie die Sinnhaftigkeit einer auf Planung und Strategie basierenden Politik in Frage stellen.

Zum Beispiel Oliver Strank, SPD: "Eine Verkehrswende kann man nicht planen, man muss einfach mal machen und dann nachsteuern." Und der Verkehrsdezernent, dessen Hauptaufgabe es ist, den Verkehr zu steuern, will gar nicht steuern: "Die Autos sollen sich ihren Weg suchen."

Wenn ein Abteilungsleiter in der Wirtschaft Planlosigkeit als Leitlinie seines Handelns ausgibt, ist er am nächsten Tag seinen Job los. Bei der SPD soll er als Bundestags-Kandidat nominiert werden.


Radlobbyisten geben vor, RotGrün setzt um

Auf der Radentscheid-Website kann man unglaublichen Unsinn lesen: Staus in Sachsenhausen darf man nicht beseitigen, "weil Leute sonst aufs Auto wechseln." Und weiter: "Es gibt weltweit kein Verkehrskonzept zur Reduzierung des Kraftverkehrs, das ausschließlich auf positive Anreize setzt."

Wer bezahlt diesen Leuten ein Flugticket nach Singapur? Dort fährt keiner mit dem Auto oder mit dem Fahrrad, weil es mit dem ÖPNV viel schneller und bequemer geht.

Das Drama für Frankfurt: RotGrüne Politiker hängen am Tropf der Radfahrer-Lobby, fürchten um ihre Wählerstimmen. Was Radlobbyisten fordern, wird sofort umgesetzt, ohne Rücksichtnahme auf die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit des Einzelhandels, der Gastronomie, Hotellerie etc. im Zentrum der Stadt.

Schweizer Staße während der Mainkai-Sperrung
Im Zweifel geht man auch gegen Radfahrer vor

Man sieht es hier auf der Schweizer Straße während der Mainkai-Sperrung. Wenn es um ihr Lieblings-Projekt Mainkai-Sperrung geht, kennt die RadfahrerLobby keine Gnade. Da geht sie sogar gegen ihre eigene Klientel - zehntausende Radfahrer in Sachsenhausen - vor, unterstützt eine Politik, die den Radwegbau in Sachsenhausen verhindert, weil die Straßenkapazität für die Verkehrsmassen vom Mainkai benötigt wird.

Damit eine lächerlich kurze Strecke von 1 km autofrei wird, müssen zehntausende Sachsenhäuser Radfahrer für immer in einem massiv erhöhten Verkehrsaufkommen fahren. Das ist der Frankfurter Radfahrerlobby und ihren rotgrünen Marionetten in der Verkehrspolitik völlig egal.



Banalitäten werden zu "Phänomenen"

Für uns alle ist es die banalste Selbstverständlichkeit der Welt, dass eine neue Straße, die man baut, von Autos auch befahren wird, wenn sie fertig ist (zu was sonst sollte man Straßen bauen?).

Für Radfahrer-Lobbyisten ist das keine Selbstverständlichkeit sondern ein "Phänomen". Den Verkehr, der auf der neuen Straße fährt, nennen sie den "induzierten Verkehr". Den gibt es nach ihrer Überzeugung nur deshalb, weil es die neue Straße gibt. Wenn die neue Straße nicht gebaut worden wäre, würden die Leute sozusagen zu Hause im Bett bleiben. Auf die Idee, dass die Leute nicht im Bett bleiben können, weil sie einen Job ausüben und dann eben andere Straßen benutzen, kommen sie nicht.

Mit Hinweis auf ihr "Phänomen des induzierten Verkehrs" fordern sie die Sperrung von Straßen. Die damit verbundene Stauerzeugung ist angeblich das einzig wirksame Mittel zur Verkehrsreduzierung (ein besserer ÖPNV hilft angeblich nicht, nur repressive Maßnahmen wirken). Die "Idee" dahinter: Ein Problem (zu viel Verkehr) soll dadurch gelöst werden, dass es bis zur Unterträglichkeit für die Autofahrer erhöht wird. Dass die Stadtbewohner unter den Staus noch mehr leiden als die Autofahrer kommt ihnen nicht in den Sinn. Autofahrer-Hass verdrängt jede Logik.