Frankfurter Verkehrschaos in Bildern - Verlust der Wohn und Lebensqualität


LKW-Lawinen am Schaumainkai, die eine unerträgliche Lärmbelästigung verursachen, zustellte Hauptverkehrsstraßen, Hupkonzerte von gestressten Autofahrern, die nicht vorwärts kommen und Pendler, die sich durch vorher völlig ruhige Wohngebiete drängen - das alles trägt dazu bei, dass sich die Wohn- und Lebensqualität in Sachsenhausen und in der Kernstadt drastisch verschlechtert hat.

Es ist geradezu erstaunlich, dass die Haus- und Wohnungseigentümer noch nicht auf die Barrikaden gegangen sind. Ihr Eigentum wird mit jedem Tag an dem die Mainkai-Sperrung besteht, weiter entwertet.



Wenn es darum geht Sachsenhausen seine Probleme aufzudrängen, kennt der Verkehrsdezernent keine Hemmungen. Schon seit Jahren benutzt er das Museumsufer als Busparkplatz der Stadt, obwohl die Bustouristen vorwiegend in die neue Altstadt gehen, die Busse am Mainkai also deutlich besser aufgehoben wären. Selbst nach der Mainkai-Sperrung ändert er das nicht. Anstatt den Bussen nun seinen leergeräumten Mainkai zur Verfügung zu stellen, drängt er die Busse in die Walter-Kolb-Straße. Leben und Wohnen in der Walter-Kolb- bzw. Gartenstraße ist zum Alptraum geworden, für die Bürger, die da wohnen.