Bürgerinitiative "Sachsenhausen wehrt sich"

Mainkai-Sperrung: Verkehrswende zum Schlechteren

Umweltschutz, Lärmschutz, Verkehrssicherheit, eine funktionierende Wirtschaft
- alles muss zurückstehen! Für eine einzige gesperrte Straße, die keiner nutzt!


In Frankfurt will die SPD eine "Verkehrswende" herbeiführen. Sie will den Autoverkehr und die damit verbundene Emissions- und Lärmbelastung reduzieren und die "autofreie Innenstadt" auf den Weg bringen.
Die Umsetzung: Unvorstellbar dilettantisch.



Chaos im Schaumainkai
Der Kardinalfehler

VERDRÄNGEN STATT REDUZIEREN! Anstatt den Verkehr durch geeignete Maßnahmen VORHER zu reduzieren, drängt der Verkehrsdezernent (SPD) ihn einfach in die Wohngebiete in Sachsenhausen, in der Innenstadt sowie ins Bahnhofs- und Allerheigenviertel!

Chaos im Schaumainkai
Eine Realsatire

Weil der Verkehrsdezernent die Autos am Mainkai nicht mehr sieht, glaubt er offensichtlich, dass sie sich in Luft aufgelöst haben und behauptet, er habe eine Verkehrsreduzierung herbeigeführt. Am Mainkai sieht er regelmäßig hunderte Radfahrer. Meistens sieht es aber so aus wie hier.

Chaos im Schaumainkai
Innenstadt-Bürger aufgepasst!

Sie werden für dumm verkauft: Die SPD verspricht Ihnen eine autofreie Innenstadt. Sie bekommen aber genu das Gegenteil - eine verkehrserhöhte Innenstadt.




Die bessere Lebensqualität am Mainkai ist eine Ruinierung der Lebensqualität für alle anderen


Die Fehler

Unvorstellbarer Dilettantismus: Die Blechlawinen werden anderen Stadtteilen in die Schuhe geschoben, statt sie zu reduzieren. Und anstatt beim Vorhaben "autofreie Innenstadt" in der Innenstadt zu beginnen, sperrt man als erstes den Mainkai, eine unserer Hauptverkehrsstraßen! Und das ohne jeden Plan und ohne jede Strategie.

Die Folgen

Der Verkehr einer Hauptverkehrsstraße wird nicht reduziert sondern in ohnehin schon überlastete Straßen gedrängt. Die logische Folge: Mehr Verkehr, eine höhere Verkehrsdichte bis über die Stadtgrenzen hinaus, längere Fahrwege, doppelte Fahrzeiten, mehr Abgas-Emissionen, mehr Lärm, weniger Verkehrssicherheit - außer am Mainkai.

Die Dreistigkeit

Die meisten Sperrungs-Befürworter wollen sich auf unglaublich impertinente Art und Weise einen Vorteil verschaffen - auf Kosten anderer. Politiker streiten die Folgen ab - angeblich gibt es weder eine Verkehrszunahme noch irgendwelche anderen negativen Folgen, obwohl der simple, einfache Dreisatz genau das Gegenteil beweist.



Die Mainkai-Sperrung gibt sehr wenigen etwas und nimmt Zehntausenden alles, was das Leben ausmacht: Ruhe, saubere Luft, Wohnqualität, Sicherheit



Die "sozial-ökologische Verkehrswende" der SPD - eine dreifache Lüge:
Überall wird alles schlechter - nur am Mainkai nicht

Autofreie Innenstadt?

Nein, das Gegenteil: Ein signifikanter Teil des Verkehrs vom Mainkai wird in die Berliner Straße und in die angrenzenden Straßen gedrängt. Damit erhöht sich das Verkehrsaufkommen in der Innenstadt sogar.

Ökologisch?

Überall mehr Verkehr, Staus, sogar Mega-Staus bis zur Commerzbank-Arena. Stehender Verkehr, längere Fahrwege und doppelte Fahrzeiten erhöhen die Abgas-Emissionen drastisch. Für die SPD ist das ökologisch.

Sozial?

Eine Politik, die den Interessen der Investoren in das ehemalige Degussa-Areal dient, soll sozial sein? Dafür nimmt man den sozial schwächer gestellten Bürgern z. B. im Bahnhofsviertel den letzten Rest Ruhe.


Die SPD glaubt, uns alle für dumm verkaufen zu können, indem sie uns die negativen Folgen der Mainkai-Sperrung als "sozial-ökologische Verkehrswende" zu verkaufen versucht.

Frankfurt muss die Emissions- und Feinstaubbelastung reduzieren, um flächendeckende Fahrverbote zu verhindern. Und was macht unser Verkehrsdezernent? Das Gegenteil, er erhöht die Emissionsbelastung ! Absichtlich ? Nimmt er Fahrverbote billigend in Kauf oder führt er sie sogar absichtlich herbei? Er ist ein ausgewiesener Auto-Gegner, hat keinen Führerschein.




Chaos im Schaumainkai
Stau-Chaos - Unfähigkeit oder gar Absicht?
Achtung, Stau-Chaoten wollen unsere Wohngebiete ruinieren, um Pendler abzustrafen!

Für die Staus und Mega-Staus, die durch die Mainkai-Sperrung entstanden sind, gibt es nur zwei Erklärungen: Entweder sind sie die Folge einer planlosen und dilettantischen Vorgehensweise unseres Verkehrsdezernenten oder sie wurden sogar absichtlich herbeigeführt, um Pendler zu veranlassen, das Auto zu benutzen.




Absicht oder nicht - eine Politik, die den Verkehr nicht reduziert sondern erhöht, indem man Blechlawinen in ohnehin schon überlastete Straßen drängt, lehnen wir entschieden ab.


Was bedeutet das für Sie?

Sie müssen sich wehren, wenn Sie es sich nicht gefallen lassen wollen, dass sich Blechlawinen durch die Straße drängen, in der Sie wohnen. Sie müssen sogar damit rechnen, dass weitere Straßen vorbereitungslos gesperrt werden und dass sich die aktuellen Stau-Probleme noch verschärfen.

Machen Sie in unserer Initiative mit, die sich gegen diesen Mainkai-Irrsinn richtet. Das kostet nichts, verpflichtet Sie zu nichts, Ihr Name wird nicht veröffentlicht. Sie müssen sich nur auf unserer Website registrieren.

Wir bekämpfen die autofreie Innenstadt nicht. Im Gegenteil, viele unserer Mitglieder identifizieren sich mit diesem Ziel. Aber wir verlangen, dass dieses Ziel nicht auf Kosten vieler anderer Stadtteile verfolgt wird, indem man dort die Wohn- und Lebensqualität ruiniert.




Unsere Forderungen


Aufhebung der Sperrung

Zuallererst muss unsere gewohnte Wohn-/Lebensqualität wiederhergestellt werden


Verkehrsplanung durchführen

Keine vorbereitungslose Sperrung von Mainufer-Straßen ohne vorherige Verkehrsplanung mehr

Vorrang Museumsufer

Wenn überhaupt Mainufer-Straßen gesperrt werden, dann muss das das Südufer Vorrang bekommen

Vorrang für Innenstadt

Wenn schon "autofreie Innenstadt", dann muss zuerst in der Innenstadt begonnen werden



Lärm, Emissionen, Feinstaub in doppelter Menge für 100.000 Frankfurter
- für eine menschenleere, öde, ungenutzte Straße !



Museumsufer

Der Schaumainkai in Sachsenhausen mit seiner gut erhaltenen, historischen Bausubstanz, mit den weltweit einzigartigen Museen nach der Sperrung: Eine Verdoppelung des ohnehin vorher schon hohen Verkehrs und eine unerträgliche Lärm- und Umweltbelastung. Das von Hilmar Hoffmann geschaffene Museumsufer, um das Frankfurt weit über seine Grenzen hinaus beneidet wird, ist durch dilettantische SPD-Verkehrspolitik nachhaltig geschädigt.



Leerer Mainkai

Der Mainkai nach der Sperrung: Eine menschenleere, öde, triste Straße ohne Gastronomie, ohne Geschäfte, mit einer überwiegend hässlichen Nachkriegs-Bausubstanz. Wenn der Verkehrsdezernent hier jemals 250 Radfahrer pro Stunde gesehen hat, dann hat er sie direkt vorne am Main gesehen. Sie umkurven dort lieber die zahllosen Fußgänger als auf den Mainkai zu wechseln - weil es direkt am Wasser einfach viel schöner ist.




Untermainbrücke

Die Untermainbrücke an einem ganz gewöhnlichen Arbeitstag im Oktober. Eine gigantische Blechlawine bewegt sich nach Sachsenhausen. Viel mehr als Schrittempo geht nicht. Jedes stehende Fahrzeug verpestet die Luft mit Stickoxiden. Die Verkehrspolitik in Frankfurt versucht schon seit Jahren mit künstlich herbeigeführten Staus die Anzahl der Pendler zu reduzieren - ohne jeden Erfolg. Nur die Staus werden länger und die Emissionsbelastung steigt.



Leerer Mainkai

Der Mainkai nach der Sperrung (Foto aus www.hessenschau.de | Copyright Hessischer Rundfunk). Diese Straße wird niemals eine Flaniermeile werden. Man betritt sie, wenn man vom Eisernen Steg kommt, überquert sie und geht zum Römerberg. Flanieren lohnt sich nicht, es gibt nichts zu sehen, es gibt keine nennenswerte Gastronomie, es gibt keine schöne Bausubstanz, nur Zweckbauten, keine Parks, absolut nichts.




Schweizer Straße

Die Schweizer Straße, vor der Mainkai-Sperrung war sie die Straße für die Sachsenhäuser zum Einkaufen, zum Flanieren, um im Cafe zu sitzen und sich zu unterhalten. Vorbei. Der OB und der Verkehrsdezernent (beide SPD) haben beschlossen, dass diese Straße ruiniert wird. Auto an Auto, permanente Hupkonzerte gestresster Autofahrer und eine unterträgliche Emissions- und Feinstaubbelastung. Radfahrer leben gefährlich.



Leerer Mainkai

Der Mainkai im Oktober abends gegen 19.00 Uhr nach der Sperrung: Die grusligste, schaurigste Straße in Frankfurt. Menschenleer, obwohl am Römer und in der Altstadt noch Hochbetrieb ist. Der freigewordene Platz wird zunehmend von finsteren Gestalten aus der Drogenszene eingenommen. Selbst im Bahnhofsviertel fühlt man sich deutlich sicherer.




Gartenstraße

Die Gartenstraße nach der Mainkai-Sperrung. Regen Verkehr gab es schon immer. Aber nun ist sie selbst an ganz normalen Arbeitstagen völlig überlastet. Die Anwohner müssen unter einer unerträglichen Lärmbelastung und permanenten Hupkonzerten gestresster Autofahrer leiden. Völlig unakzeptabel wird es alle 14 Tage, wenn das Museumsufer für den Flohmarkt gesperrt ist: Dann muss diese Straße den kompletten Ost-West-Verkehr aufnehmen. Mega-Staus vom Otto-Hahn-Platz bis zum Main und darüber hinaus.



Leerer Mainkai

Der Mainkai am Oktober-Sonntag gegen 14.00 Uhr zur besten Flanierzeit nach der Sperrung: Menschenleer, selbst wenn sich am Römer und in der Altstadt die Massen durch die Straßen drängen. Mit verzweifelten Aktionen versucht der Verkehrsdezernent etwas Bewegung in diese Straße zu bringen, lässt einen selbstfahrenden Bus hin- und herfahren. Der Technik vertraut er nicht: Vor dem Bus laufen Bedienstete der Stadt her und scheuchen die asatischen Touristen weg, damit sie nicht überfahren werden - peinlicher geht es nicht.




Schaumainkai abends

Das Museumsufer an einem ganz normalen Arbeitstag im Oktober abends gegen 18.00 Uhr. Auto an Auto. Es geht schrittweise vorwärts. Ein SPD-Politiker aus dem Ortsbeirat 5 hält das Foto aufgrund der vielen Bremslichter nicht für aussagefähig. Man kann diesen Leuten Beweise liefern so viel man will. Irgendein paradoxes Gegenargument kommt immer. Sie wollen die Realität einfach nicht zur Kenntnis nehmen.



Mainkai menschenleer

Der Mainkai am 17. September. Kurz vor der Verkehrsausschusssitzung um 17.00 Uhr machen wir ein Foto. In weiter Entfernung ein Rollerfahrer, soweit erkennbar. In der Ausschusssitzung eine halbe Stunde später erfahren wir vom Verkehrsdezernenten, dass er am selben Tag ein paar Stunden früher 250 Radfahrer pro Stunde gezählt hat, dass die Straße "angenommen wurde".




Keine Radfahrer in der Gartenstrasse

Die Gartenstrasse in Sachsenhausen. Wo soll man da Rad fahren? Selbst auf dem Bürgersteig ist es schwierig, weil er vollständig zugeparkt ist. Und diesen Platz muss man sich dann mit (berechtigt) verärgerten Fussgängern und neuerdings auch noch mit eScootern teilen. Dass es hier keinen Radweg bzw. Fahrradstreifen für Radfahrer gibt, haben wir u. a. den Fahrrad-Verbänden zu verdanken, die die Mainkai-Sperrung verteidigen. Und genau diese Sperrung verhindert Radwege in Sachsenhausen (siehe Bereich Politik).



Mainkai menschenleer

Der Mainkai an einem schönen September-Tag gegen 17.00 Uhr. Wer profitiert von der laut dem SPD-Vorsitzenden Mike Josef als "sozial ökologisch" gepriesenen und gefeierten Mainkai-Sperrung? Am meisten und fast ausschließlich die Investoren in das ehemalige Degussa-Areal, die es bestimmt nicht nötig haben, dass eine SPD-Stadtregierung auch noch dafür sorgt, dass die Quadratmeter-Preise in diesem Bereich steigen.




Bürger in Sachsenhausen, der Innenstadt und im Bahnhofsviertel!

Wollen Sie sich weiterhin von Politikern an der Nase herumführen lassen, die von "autofreien oder verkehrsberuhigten Zonen", mehr Lebensqualität und weniger Emissionen sprechen aber eine Politik unterstützen, die zu Staus und Stop-and-Go-Verkehr in den Hauptverkehrsadern, ja sogar in Wohngebieten führt und deshalb genau das Gegenteil bewirkt?


Wenn Sie es sich nicht gefallen lassen wollen, dass der OB, sein Verkehrsdezernent unsere Wohngebiete als Abladeplatz für ihre Verkehrsprobleme benutzen, dann bitten wir um Ihre Unterstützung.

Ihre Beteiligung kostet nichts, verpflichtet Sie zu nichts und ist in jeder Hinsicht völlig unverbindlich. Ihr Name wird nirgendwo genannt, wenn Sie es nicht ausdrücklich wollen. Mit Ihrer Beteiligung zeigen Sie lediglich, dass Sie unsere Forderungen unterstützen. Sie können Ihre Beteiligung jederzeit wieder zurückziehen.


Warum sollten Sie mitmachen?

Wenn Sie das Chaos in Frankfurts Straßen beenden wollen, müssen Sie sich wehren. Sie können nicht warten. Damit würden Sie unserem Verkehrsdezernenten und unserem OB in die Hände spielen. Die beiden erwarten, dass wir uns an dieses Chaos gewöhnen. Vieles spricht sogar dafür, dass sie dieses Chaos absichtlich herbeigeführt haben, um Pendler zu schikanieren. Dass es Protest gibt, haben sie erwartet, das ist sozusagen in ihre Überlegungen "eingepreist". Aber sie vertrauen darauf, dass die Bürger eine träge Masse sind, die sich alles gefallen läßt.


Sie können nicht darauf vertrauen, dass andere das Problem für Sie lösen werden. Auch unsere Bürgerinitiative ist machtlos, wenn Sie sich nicht hinter uns stellen, indem Sie sich hier bei uns registrieren. Aktuell sind wir mehr als 800 Mitglieder. Damit wir etwas bewegen können, benötigen wir zehnmal so viele. Die werden wir auch bekommen, weil 95% aller betroffenen Bürger unsere Initiative noch nicht kennen. Bitte helfen Sie uns, diese Initiative in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis bekannt zu machen.





Verbesserung des ÖPNV

Der RMV ist der teuerste und der schlechteste ÖPNV in Deutschland.

Frankfurt ist die Stadt mit dem höchten Pendler-Aufkommen in Deutschland. Die wichtigsten Gründe dafür sind die hohen Kosten und das unsoziale Tarifzonen-System, das Pendler und Bürger in der Peripherie benachteiligt.

Der RMV muss effektiver werden
Unterdurchschnittlicher Kostendeckungsgrad

Der RMV hat einen Kostendeckungsgrad von 56%. Der Hamburger Verkehrsverbund befördert ähnlich viele Fahrgäste pro Tag (HVV: 2,6 mio, RMV: 2,5 mio) und schafft 92%, obwohl dort ein 2-Zonen-Monatsticket nur 56€ kostet und beim RMV 90€. Die Ursachen für diesen gravierenden Unterschied müssen untersucht und abgestellt werden. Das größere Streckennetz des RMV kann nicht die alleinige Ursache dafür sein.

Der RMV muss erheblich billiger werden
RMV: Deutschland teuerster ÖPNV

Stuttgart und Frankfurt haben den teuersten ÖPNV in Deutschland. In Hinsicht auf die Kosten muss der RMV Vorteile gegenüber einer Auto-Nutzung haben, notfalls durch eine Querfinanzierung über eine City-Maut wie in London. Auch Bewohner in der Peripherie dürfen pro Tag nicht mehr als 2-3€ bezahlen müssen, unabhängig davon, wie oft sie in eine U-Bahn oder einen Bus einsteigen.

Die unsoziale Preispolitk muss ersetzt werden
Benachteiligung von Peripherie-Bewohnern

Warum werden Leute, die es sich nicht leisten können, im Stadtzentrum zu wohnen auch noch benachteiligt, indem sie höhere Preise für die RMV Nutzung bezahlen müssen? Das ist unsozial und ungerecht.

U-Bahn, S-Bahn oder der Bus fahren doch sowieso, ob sie drinsitzen oder nicht, also verursachen sie auch keine höheren Kosten.



Die RMV-Benutzung muss einfacher werden
Umständlichkeit und Komplexität schrecken ab

Der Kurzstrecken-Irrsinn und der komplizierte Preisstufen- und Tarifzonen-Unsinn muss wegfallen. Bis man in Frankfurt weiß, welches Ticket man benötigt, sind schon 3 Bahnen weggefahren. In China oder Singapur kann man sehen, wie man einen perfekten ÖPNV organisiert.

Technologische Rückständigkeit beseitigen
RMV-Ticket-Automat: Relikt aus der IT-Steinzeit

Der RMV-Ticket-Automat ist ein Relikt aus der IT-Steinzeit und muss dringend ersetzt werden.

Touristen aus Asien halten uns für technologische Neandertaler, wenn sie ein Ticket an unseren alten, grünen, verdreckten Kästen ziehen müssen.

Die Frankfurter U-Bahn muss renoviert werden
Ekelhafte Zustände in der U-Bahn

Die U-Bahn in Frankfurt ist in einem desolaten Zustand und ist eine Schande für ganz Deutschland: Verdreckte Wände, der Boden ist mit Kaugummiresten übersät.

Viele Stationen sind stark renovierungsbedürftig.