Unsere Mitglieder

Wir freuen uns, dass sich in kürzester Zeit eine große Menge Sachsenhäuser unserer Initiative angeschlossen haben. Darüber hinaus haben sich auch viele Frankfurter aus der Innenstadt und dem Bahnhofsviertel registriert, die die massiven Beeinträchtigungen z. B. in der Berliner Straße nicht akzeptieren wollen.

Aktuell unterstützen 1090 Mitglieder unsere Initiative. Aber wir wollen mehr, deutlich mehr. Natürlich wollen wir möglichst viele Bürger in Sachsenhausen, der Innenstadt (Berliner Straße etc) und dem Bahnhofsviertel überzeugen, bei uns mitzumachen, weil die Bürger in allen diesen Bereichen von der Maßnahme betroffen sind. Mindestens 5.000 sollten bis zum Wahlkampf zur Kommunalwahl (Ende 2020) möglich sein, wenn jedes Mitglied zehn weitere Bürger überzeugt, bei uns mitzumachen. Zu diesem Zeitpunkt benötigen wir eine hohe Schlagkraft, um dafür zu sorgen, dass alle Politiker abgewählt werden, die dann immer noch für die Mainkai-Sperrung eintreten.


Name / Kommentar
M. A.
Kommentar: Als Anwohnerin von Sachsenhausen habe ich die Zunahme des Verkehrs im täglichen Leben deutlich gespürt und bin um die Kinder in Sachen Fahrrad und Roller fahren noch mehr in Sorge. Auch wenn ich die grundsätzliche Idee der autofreien Innenstadt erstrebenswert finde, gibt die Infrastruktur und vor allem die mangelnden Fahrradwege eine schnelle Lösung einfach nicht her, sodass der momentan gewählter Ansatz mit der Verschiebung der Verkehrslast auf angrenzende Stadtteile aus meiner Sicht schlecht durchdacht ist und schlichtweg dem Zufall überlassen ist, was bei einer so großen Stadt wie Frankfurt mit hoher Pendleranzahl nicht tragbar ist.  

S. A.
Kommentar: Ich stimme Ihnen absolut zu, die Sperrung des nördlichen Mainufers ist total schwachsinnig (und hilft nicht, meinen negativen Eindruck von der Frankfurter SPD in irgendeiner Form zu verbessern - passt genau ins Bild). Meine Unterstützung haben Sie!  

R. A.
Kommentar: Die Sperrung des nördlichen Mainufers ist klimatechnisch und verkehrspolitisch ein hahnebüchener Blödsinn einer ignoranten politischen Clique  

M. A.
Kommentar:  

M. A.
Kommentar: Sofortige Aufhebung der Sperrung am Main Kai in Frankfurt am Main  

S. A.
Kommentar: Ich trete dieser Initiative als überzeigter Frankfurter und seit 30 Jahren Pendler bei, nachdem die Initiative sich nun nicht nur auf die Interessen Sachsenhausens, sondern aller Frankfurter und damit eine wirtschaftlich und florierende lebenswürdige Metropole konzentriert. Das heißt: eine ausgewogene Verkehrspolitik für alle Bürger/Geschäftsleute in Frankfurt und alle (!) Verkehrsteilnehmer. Sie ist das geeignete Mitel, um endlich einmal etwas gegen die arrogante Unverfrorenheit der Verkehrspolitiker (und nun fast aller) magebender Parteien in Frankfurt zu unternehmen. Es ist errstaunlich, welche unökologische und wirtschaftsfeindliche Verkehrspolitik schon seit Jahren (durch klammheimliche Abschaffung der "grünen Welle" für Autos, stillschweigende Bewilligung von Zweitparkern, insbes. Paketdiensten auf Hauptverkehrsadern, sinnlose Ampelschaltungen mit dem Ergebnis der Blockade aller Verkehrsteilnehmer an Kreuzungen, der Unerreichbarkeit von Geschäften, wie Reinigungen, Reformhäuser, etc., etwa für den "schnellen Einkauf", Beitrag zur Verödung der Innenstadt, und der Unterlassung, dort Fahrradwege zu bauen - anstatt wiederholt für viel Geld erbaute funktionierende Fahrradwege, z.Bsp. Bockenheimer Landstrasse, wo sie in der Stadt noch nicht gebaut sind und benötigt werden - , ganz zu schweigen von dem noch fehlenden Ausbau des Nahverkehrsnetzes - betrieben wird. Das Ergebnis: Autofahrer lassen ihr Fahrzeug sicherlich durch die arroganten Maßnahmen nicht stehen, sondern warten dopelt so lange und arbeiten währenddessen schon im Fahrzeug, Staus verdoppeln sich eben nicht wegen der zunehmenden Anzahl von Autofahrern, sondern wegen der oben genannten verkehrspolitischen Maßnahmen, Frankfurts Anwohner und Besucher werden durch Stauabgasse "verpestet" und in Frankfurt ansässige Geschäftsleute und Bürger werden die negativen Maßnahmen zu Lasten der stationäen Geschäfte atmosphärisch und wirtschaftlich zu spüren bekommen. Warum nicht zum Main-Taunus-Zentrum fahren anstatt sich in Frankfurt quälen zu lassen? Mein Ziel als Autofahrer nach und von Frankfurt und Radfahrer in Frankfurt: rasanter konzeptioneller Ausbau der Radwege, sinnvolle Ampelschaltungen für alle, sofortige spürbare Bußgelder für Parker in der zweiten Reihe, zumindest während der Pendlerzeiten, kein Abbau von Parkplätzen und konsequenter Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs! Viel Erfolg! Ihr Dr. A.  

B. A.
Kommentar:  

J. A.
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L. A.
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P. A.
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Angelika Alex
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G. A.
Kommentar:  

T. A.
Kommentar:  

T. A.
Kommentar:  

Anja Allebrod
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S. A.
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Leticia Alza Siebenhaar
Kommentar:  

Renate Ammicht
Kommentar:  

J. A.
Kommentar: Die Stadt Frankfurt hat mal wieder keinen Plan. Sie hatte keinen gehabt bei der Schulpolitik, sie hat immer noch keinen was die Wohnungspolitik betrifft und was die Verkehrspolitik betrifft - auch Fehlanzeige. Wir brauchen endlich in Frankfurt eine Politik, die "planvoll handelt", eine mit "großen Visionen" und eine Politik die bereit ist Geld auszugeben (wenn nötig auch mit neuen Schulden). Alles andere wird uns noch viel mehr Kosten.  

C. A.
Kommentar:  

D. A.
Kommentar: Ich war gerade eine Woche auswärts, habe ein paar verfaulte Eier , Gammelfleisch und verdorbenes Gemüse das ich diesen Herrn gern vor die Tür stellen würde um ihm verständlich zu machen wie ich mich fühle wenn ich meine Kinder von der Schule abholen muss, Fahrkarten sind zu teuer (für 2 Erw, 4 Kindern) Also fahren wir schön mit unseren SUV (sorry, ungern, aber immer noch billiger...)  

R. A.
Kommentar:  

S. A.
Kommentar: Strassensperrungen o.k., aber bitte mit Plan.  

E. A.
Kommentar:  

A. A.
Kommentar: Ich wohne nicht in Sachsenhausen, sondern seit über 30 Jahren im Ostend in der Nähe des Danziger Platzes. Da meine Frau auf den Rollstuhl angewiesen ist, fahre ich sie mehrmals in der Woche mit dem Auto in die Innenstadt zur Arbeit. Dabei benutze ich wahlweise je nach Verkehr auch den Bereich des nördlichen Mainufers zwischen Alter Bräcke und Untermainbrücke. Dieser Bereich ist für alle Verkehrsteilnehmer zwecks Ost-West-Verbindung elementar als Alternative zum Sachsenhäuser Schaumainkai und zur Walter-Kolb-Straße sowie jenseits des Mains zur Berliner Straße oder dem mittleren und Anlagenring. Diesen Abschnitt jetzt zu sperren ist Schwachsinn und bringt niemandem etwas, weder den Fußgängern noch den Fahrradfahrern, die ja durchaus ihre Bereiche haben. Meinem Eindruck nach hat sich das Verkehrsszenario am Main für alle über die Jahre hinweg eingespielt. Es bedarf wirklich nicht dieser einjährigen "Schikane-Sperrung", um dies zu kapieren; denn "Events" wie das Museumsuferfest, das Mainuferfest u.v.a.m. zeigen doch bereits zur Genüge, wie wichtig dieser Straßenabschnitt generell für den Verkehrsfluss ist. Da ich nicht nur mit dem Auto fahre, sondern gleichermaßen mich zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewege kann ich mir dieses aus der alltäglichen Praxis gewonnene Urteil erlauben.  

C. A.
Kommentar:  

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Kommentar: sPYXgUjrN  

Michael Aschke
Kommentar:  

F. A.
Kommentar:  

V. A.
Kommentar:  

T. A.
Kommentar: Man sollte bitte nicht darauf hoffen, dass die Problematik und das Verkehrschaos sich von selbst auflösen. Hierzu hätte man Fachleute befragen sollen und vorab eine anständige Klärung zum Ausmaß des entstehenden Verkehrs und unzumutbaren Zustände für die Anwohner in Betracht ziehen sollen!  

K. B.
Kommentar: Ich bin ein Frankfurter Kind aus Nied, zwar nicht unmittelbar betroffen, jedoch f?hle ich mich immer mehr eingeschr?nkt in meinem Handeln. Die Politiker dieser Stadt wollen uns Ihre Ideen einrichten und Freiheiten nehmen, die ich bisher immer noch selbst entschieden habe. ICH FAHRE AUCH WEITERHIN IN DIE STADT... UND ZWAR MIT MEINEM AUTO!!!!! Als Steuerzahler Nummer Eins lasse ich mir nichts verbieten....!!!!!  

Niclas Bachmann
Kommentar:  

N. B.
Kommentar: Unglaublich das unsere Politiker machen was sie wollen...!  

K. B.
Kommentar: Sehr geehrte Damen und Herren! Eine Zumutung !!!!!!!!  

B. B.
Kommentar:  

B. B.
Kommentar:  

M. B.
Kommentar: Der Charme der Schweizer Straße in Frankfurt ist unter Anderem, dass man mit dem Auto kurz Erledigungen des täglichen Bedarfs machen kann. Die ansässigen Geschäfte und Dienstleistungsunternehmungen sind extrem von der unmittelbaren Erreichbarkeit - insbesondere auch durch den PKW - abhängig. Dies ist ein besonderer Service, den die Schweizer Straße bietet - will man den Unternehmungen auch diese Chance nehmen? Dies wäre falsch und fördert nur den Online-Handel und das Aussterben der Städte. Gerne darf mein Name veröffentlicht werden.  

P. B.
Kommentar:  

S. B.
Kommentar: Der Verkehr ist eine Schande! Es gibt genügend Fussgängerzonen, da muss man nicht noch Hauptverkehrsstrassen sperren!! Irgendwann reicht es mal mit dem gekünsteltem Wahnsinn! Auch verschlechtert dieses Umfahren und der daraus entstehende Stop-and-go-Verkehr erst recht die Abgaswerte!  

G. B.
Kommentar: Die Sperrung ist keine Lösung  

S. B.
Kommentar: Wir sprechen hier von täglich 25.000 Fahrzeugen die nun zusätzlich am südlichen Mainufer unterwegs sind. An Flohmarkt Samstagen ist überhaupt kein Vorkommen mehr möglich, da dann beide Mainseiten gesperrt ist. Hat unser Verkehrsdezernat bedacht, dass Arbeitnehmer ihre Arbeitsplätze erreichen müssen, dass Belieferungen stattfinden müssen etc. ?!  

T. B.
Kommentar: Eine Sperrung einer Straße ohne Sinn und Verstand. Die Blechlawine ist nicht aus der Stadt, sondern an einer anderen Stelle einfach nur mehr verdichtet. Hat hier die SPD eventuell zum Vorteil einer kleinen sehr wohlhabenden Schicht die Straße am Main gesperrt. Die Frage muss gestellt werden, was eventuell aus den Häusern und Wohnungen direkt am Main passiert? Kommt es hier zu einer großen Modernisierung der Wohnungen und einem anschließenden Verkauf zu horrenden Preisen?  

A. B.
Kommentar:  

R. B.
Kommentar:  

I. B.
Kommentar:  

Stephanie Baur
Kommentar:  

A. B.
Kommentar:  

J. B.
Kommentar:  

A. B.
Kommentar:  

A. B.
Kommentar: Der Verkehr in Sachsenhausen ist seit der Sperrung unerträglich. Es kommt einem so vor als wäre jeden Tag Messe. Das muss revidiert werden.  

Alexander Beck
Kommentar: Als einer der ersten Kritiker dieser Maßnahme bin ich dabei  

G. B.
Kommentar:  

Susanne Beck
Kommentar: Wir wohnen in Sachsenhausen in der Gartenstraße. Die ohnehin schon stark frequentierte Straße, ist nun noch mehr belastet. Das größte Chaos herrscht allerdings an der Kreuzung Schweizer Straße / Gartenstraße und am Schweizer Platz und natürlich auch auf sämtlichen Mainbrücken. Das ist für alle Verkehrsteilnehmer, Radfahrer wie Fußgänger eine absolute Zumutung!  

. B.
Kommentar:  

Christina Becker
Kommentar:  

Christoph Becker
Kommentar: Die Schweizer Straße lebt von ihrer "Lebendigkeit" - dass man auch mit dem Auto rasch einmal von außerhalb hin fahren kann, parken, einkaufen und den vielen kleinen Geschäften Besorgungen erledigt oder einen Kaffee trinkt. Dies gehört zur Schweizer Straße einfach dazu. Wenn sich das ändert, dann werden sich Kunden neue Anlaufstellen suchen. Eine zweite "Innenstadt" mit Fußgängerzone schadet der Schweizer Straße als lebendige, vielseitige Einkaufs- und Erlebnis-Nische in Frankfurt.  

T. B.
Kommentar: Warum beschr?nken Sie Ihre Initiative so auf Sachsenhausen? Ich finde auch andere Frankfurter sollten Sie tatkr?ftig unterst?tzen und empfehle Ihnen eine Online Petition zu starten. So konnte ich innerhalb einiger Monate zur Rettung der Gastronomie "Zur Sonne" ?ber 5.000 Unterschriften einsammeln und der OB musste sie entgegen nehmen.  

C. B.
Kommentar: Die Mainkaisperrung dient nur den Eigentümern der dort neu gebauten teuren Eigentumswohnungen auf dem ehemaligen Degussa-Gelände, aber nicht den Frankfurter Bürgern. Die Verkehrspolitik der Stadt Frankfurt geht in vielen Belangen völlig an den Bedürfnissen der Bürger vorbei. vor allem wäre es mehr als wichtig, alles zu unternehmen, dass die mehr als 400.000 Pendler täglich den PKW vor den Toren der Stadt stehen lassen würden. Man kann nicht nur Firmen nach Frankfurt holen und Büros bauen, um die Steuereinnahmen zu erhöhen, aber den Verkehr völlig außer Acht lassen. Ich beobachte das Desaster seit ich vor über 30 Jahren nach Frankfurt gezogen bin. Der Verkehr ist eine Zumutung.  

G. B.
Kommentar: Einverstanden  

T. B.
Kommentar: Wohne seit 52 Jahren an der Dreikänigskirche und das geht gar nicht. Die Busse stehen immer noch am Main und sogar ab und an Privat Autos und was bei dem MUF los ist geht gar nicht.  

. B.
Kommentar: Ich bin auf mein Auto angewiesen der tägliche Stau in Sachsenhausen kostet mich 40 Minuten mehr Zeit am Tag.  

B. B.
Kommentar:  

F. B.
Kommentar: Alles ist gesagt, liegt auf der Hand. Jeden Tag. Kaum ein Patient schafft es pünktlich seinen Termin wahrzunehmen.  

M. B.
Kommentar: Wohnen bzw. Leben in der M?rfelder Landstr. Ist eigentlich nich mehr m?glich. Stinkende, hupende Auto-/fahrer, Mini-B?rgersteige , geteilt mit Radfahrer, EScooter, Chaos!!! Freue mich ?ber Ihre Initiative  

R. B.
Kommentar: Wir begrüßen diese Initiative sehr !!P  

A. B.
Kommentar: Hallo Herr Schmoll, ich wohne auch in Sachsenhausen und teile Ihre Ansichten größtenteils. Allerdings gefällt mir Ihre "Alternative", das Museumsufer zu sperren, nicht! Jede zusätzlich gesperrte Stra?e führt unweigerlich an anderer Stelle zu zusätzlichen Staus, Behinderungen und nat?rlich dadurch wieder zu zus?tzlichen Umweltbelastungen. Ansonsten würde ich Ihre Ansinnen gerne mitzeichnen.  

E. B.
Kommentar:  

J. B.
Kommentar:  

D. B.
Kommentar:  

M. B.
Kommentar:  

J. B.
Kommentar:  

Rana Beyer
Kommentar:  

M. B.
Kommentar:  

M. B.
Kommentar: Die jüngste Verkehrsplanung der Stadt Frankfurt ist in meinen Augen nicht mehr dilettantisch sondern fahrlässig. Die Verantwortlichen nehmen augenscheinlich in Kauf, dass die Gesundheit der Verkehrsteilnehmer und Anwohner gefährdet wird. Weitere Beispiele: Verkehrsführung und Ampelschaltungen am Rossmarkt und Willy Brandt Platz führen geplant dazu, dass Straßenbahn, Radfahrer und Fußgänger in Kollision kommen. Ich betone nochmals: das ist bewusst so geplant worden. Die Folgen der Mainkaisperrung sind nun das jüngste Beispiel einer Verkehrspolitik, gegen die man vorgehen muss. Eine passende Demonstration wäre es vielleicht, auf der Mainbrücke Atemschutzmasken wie in Beijing zu verteilen. Mittlerweile habe ich größte Bedenken, meinen Arbeitsweg mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu absolvieren. Der Weg führt durch die Schweizer Straße bis zum Willy Brandt Platz fast ununterbrochen an stehenden Autos und LKW mit laufendem Motor vorbei. Ich empfinde die dort stattfindende Vergasung wie eine Körperverletzung. Es geht hier beiweitem nicht mehr um eine Frage des Komforts, und ich halte es für untragbar, mit welcher Verantwortungslosigkeit Stadtverwaltung und politische Gruppierungen in jüngster Zeit die körperliche Unversehrtheit der Einwohner gefährden. Die Bevölkerung hat in einem Bürgerbegehren dem Römer den Auftrag erteilt, ein kohärentes Konzept für Radwege zu entwickeln. Statt diesen Auftrag redlich zu bearbeiten sorgt der Römer dafür, dass zentrumsnahe Wohnviertel zunehmend unter Gas, Feinstaub und Lärm leiden. Ich kann nur hoffen, dass das Bürgerbegehren nicht dem Deckmantel eines zum Scheitern verurteilten Pilotversuchs gleich mit begraben wird. Es könnte immerhin als Entschuldigung verwendet werden zum Status Quo zurück zu kehren und gar nichts mehr für eine Verbesserung der Verkehrssituation zu unternehmen. Woher kommt die hirnrissige Idee, dass es eine Vollsperrung sein muss? Der Vergleich mit Städten im Ausland (Paris, London, Amsterdam, Vancouver) zeigt, dass es durchaus möglich ist ganze Spuren zu angemessen großen Radwegen umzubauen und dabei einen reduzierten Bereich für den motorisierten Verkehr zu belassen. Frankfurt ist DIE prädestinierte Radfahrer-Stadt. Wir sollten Vorreiter sein. Dass unsere Verantwortlichen die im Bürgerbegehren formulierte Aufgabenstellung so sträflich missachten, während sogar Flächenstädte wie Paris bereits handeln und an uns vorbei ziehen, enttäuscht mich zutiefst.  

Gitta Biller
Kommentar:  

Helmut Biller
Kommentar:  

Heinrich Birck
Kommentar: Die Verkehrsprobleme durch die Sperrung der nördlichen Mainseite sind unzumutbar.  

R. B.
Kommentar:  

S. B.
Kommentar: Sehr geehrter Herr Schmoll, wohne in der Färberstrasse direkt am Sachsenhäuser Ufer.Habe schon eine Beschwerde an das Straßenverkehrsamt und Herrn Österling geschrieben.Insbesondere der hohe Anteil an Schwerlastverkehr, der hier über die Uferstraße rast ist eine extreme Belastung für die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen.Gerne kann ich Ihnen die Mail weiterleiten, falls Sie Interesse haben.Es gibt auch eine Idee 993 „Museumsufer Tempo 30“ kann bis 31.8.19 unterstützen.  

T. B.
Kommentar: Ich bin fahrradfahrer, habe mein Auto abgeschaft und leide unter dem Verkehr in Sachsenhausen u.in der gesamuten Stadt. Die Politiker sollten ein Beispiel an Freiburg nehmen, dort sind Autos aus der Innenstadt verbannt, warum ist das in ffm nicht m?glich?  

Helmut Blatz
Kommentar: Hilfloser Schnellschuß gegen Luftverschmutzung um langjährige Untätigkeit zu kaschieren.  

K. B.
Kommentar: Diese Sperrung muss umgehend aufgehoben werden, da sie mehr Nachteile als Vorteile bringt. Danke für diese Initiative. Ich bin sehr gerne als Unterstützer dabei.  

M. B.
Kommentar: Warum beschränken Sie Ihre Initiative auf Sachsenhausen. Ich wohne im Bahnhofsviertel - wir leiden genauso. Was wir hier in unserer schönen Stadt erleben müssen, ist daß SPD-Bürgermeister und SPD-Verkehrsdezernent nicht nur die IAA bekämpfen, sondern auch die Bürger täglich schikanieren durch Ihre private Verkehrsideologie. Wer seine Bürger in so vielen Frankfurter Stadtteilen behindert und schikaniert, zerstört Arbeitsplätze und Steueraufkommen und gehört schnellstens abgewählt.  

Jürgen Blumschein
Kommentar: Zum Flanieren sind die Uferwege wesentlich besser geeignet als die Strasse - die Sperrung ist nicht nur deshalb überflüssig. Mehr noch, neben dem dadurch jetzt zusätzlich über das südliche Mainufer geleiteten Verkehr zwingt sie viele Sachsenhäuser - darunter auch mich - sinnlose Umwege bis zur Friensbrücke zu fahren um u.a. vom Mühlberg das Parkhaus am Theater zu erreichen.  

A. B.
Kommentar:  

Dennis Böcher
Kommentar:  

Lieselotte Böcher
Kommentar:  

C. B.
Kommentar:  

Daniel Bödeker
Kommentar:  

Peter Boeckheler
Kommentar: Der Vekehrsdezernent, offensichtlich inkompetent, wollte sich ein Denkmal setzen. Das ist erkennbar schief gegangen. Jetzt kann er nicht mehr zurück, weil er glaubt, dass er sein Gesicht verliert, oder er ist einfach nur stur. Und in der Römerkoalition gibt es auch keinen wirklichen Widerstand gegen diese Zumutungen. So isses, leider!  

M. B.
Kommentar: Ich unterstützte die Forderung das durch die SPD verursachte Verkehrschaos zu beenden!  

H. B.
Kommentar:  

Jürgen Böhmann
Kommentar: Bevor die Städte zu gemacht werden für den Verkehr. Senkt endlich die Preise für ÖPV. Und die Infrasrukurbedingungen müssen angepasst werden. Es hat ja gezeigt das der Verkehr durch die Sperrung kolabierte. Erst mal alles dicht zu machen ohne Alternativen zu bieten geht so nicht.  

U. B.
Kommentar: Sehr geehrter Herr Schmoll, ich kann Ihre Initiative nur unterstützen. Wohne zwar nicht in Sachsenhausen, bewege mich aber dort oft und bekomme dieses Chaos mit. Dieser Verkehrsdezernent ist für unsere Stadt untragbar. Wie ein Rambo werden hier Dinge beschlossen und der Autofahrer kann ja sehen wo er bleibt. Soll sich seinen Weg irgendwie finden. Unmöglich!!!!  

E. B.
Kommentar: Mit meiner Frau lebe ich seit 15.09.1987 (Waidmannstraße 11) in diesem Stadtteil, warum? Weil es uns gut gefällt. Mit dieser Maßnahme sind wir keineswegs einverstanden. Informieren Sie uns über die weitere Entwicklung der Initiative. Gutes Gelingen und beste Grüße!  

M. B.
Kommentar:  

S. B.
Kommentar: Die Sperrung des nördlichen Mainufers ist völlig sinnlos  

M. B.
Kommentar:  

M. B.
Kommentar:  

P. B.
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P. B.
Kommentar:  

U. B.
Kommentar:  

V. B.
Kommentar:  

C. B.
Kommentar:  

C. B.
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Bernhard Braun
Kommentar:  

G. B.
Kommentar:  

A. B.
Kommentar: Ich sehe selbst und aufgrund täglicher Aussagen Dritter sowie vieler aufgrund von Verspätungen nicht pünktlich wahrgenommener Termine einen erheblichen Schaden für Alltag und Geschäftswelt.  

S. B.
Kommentar: Die Verkehrslage ist unerträglich. Das Leben und Wohnen auf der Schweizer Straße macht so keinen Spaß mehr. Das Radfahren morgens ins Büro nahe Zeil auch nicht.  

F. B.
Kommentar: Als Familienvater und Bürger in Sachsenhausen habe ich kein Verständnis für die konzeptlose Verkehrspolitik der Stadt. Sachsenhausen leidet und das muss sich ändern. Gut dass es die Bürgerinitiative gibt!  

S. B.
Kommentar:  

Herbert Brunner
Kommentar:  

B. B.
Kommentar:  

G. B.
Kommentar:  

M. B.
Kommentar:  

I. B.
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Dorothee Buck
Kommentar: In Sachsenhausen Geboren und aufgewachsen - dem Stadtteil so sehr verbunden-es ist wirklich eine Schande was der Magistrat sich mit dieser Sperrung ausgedacht hat !!! Selbst Krankenwagen können nicht durchfahren und müssen zum Heilig Geist Krankenhaus über Zwei Brücken hin und her fahren mit einem Schwerkranken -es ist schizophren und sollte per Gerichtsurteil verboten werden - Dass Menschen retten extra -ohne Rettungsgasse - zeitlich in die Länge gezogen wird durch eine irrsinnige Verkehrssperrung !  

Dorothee Buck
Kommentar:  

M. B.
Kommentar:  

T. B.
Kommentar: Vielen Dank für Ihre Initiative.  

M. B.
Kommentar:  

J. B.
Kommentar:  

T. B.
Kommentar:  

H. B.
Kommentar: Katastrophale Entscheidung. Nichts anderes erwartet.Beim Einrichten von absoluten Halteverbots auf der linken Fahrbahnseite in der Nell Breuningstrasse kämpften wir über 8 Monate Monate gegen das kinderfreindliche Verhalten des Strassenverkehrsamt. Erst durch ein Schreiben an und durch das Engagement von Herrn Feldmann konnten wir uns dann letztendlich durchsetzen.  

N. B.
Kommentar:  

M. B.
Kommentar: Funktioniert Genau so dilettantisch wie der Frankfurter ÖPNV  

D. B.
Kommentar:  

G. B.
Kommentar:  

H. B.
Kommentar:  

M. B.
Kommentar: Seit der Sperrung auf der Startseite kann man seine Kinder in Sachsenhausen nicht mehr alleine zur Schule gehen lassen. An sämtlichen total überfüllten Kreuzungen bspw. Schweizer- Gartenstr. fahren die bereits extrem genervten Autofahrer kreuz und quer in alle Richtungen und überfahren sogar rote Ampeln um noch irgendwie durch zu kommen. Es kann nicht sein, dass das nördliche ainufer zunehmende verwaist und Sachsenhausen im Verkehrschaos versinkt.  

Dieter Carl
Kommentar: Die "Umleitung" muss sofort aufgelöst werden. Der normale Verkehrsfluss egal ob auf der Frankfurter Seite oder der Sachsenhäuser Seite war zwar bereits immens aber diese Lösung ist untragbar. Nicht nur für uns Anwohnen ( für mich Gartenstr.) auch für andere ist dieser Zustand unerträglich. Eine Strasse wie der Schaumainkai, einer der schönsten Straßen zum Flanieren für Besucher, Touristen und Einheimische die sich an den Parks, den Museen und den wunderschönen Gebäuden erfreuen mit einer Lawine von Lkw (Betonmischer, Containertransportern, Abfalltransporten ect. ) zu übersähen ist nicht nur unverschämt und unüberlegt, es ist schlecht hin "hirnlos" . Der normale Verkehrsfluss auf der Frankfurter Seite ( Untermainkai / Mainkai ) war zwar zu Spitzenzeiten auch nicht unerheblich aber momentan noch nicht zu ändern in keinem Fall aber auf die Sachsenhäuser Seite zu verlagern. Der Untermainkai ist auch nicht unbedingt ein Magnet für Einheimische, Besucher oder Touristen,einzig der Übergang vom Römer zum Eiseren Steeg oder den Ausflusschiffen. Da aber wird man bestimmt eine Lösung finden , entweder eine längere Grünphase für die Fußgänger zu Spitzenzeiten , eine Unterführung oder eine Fußgängerbrücke . Den Verkehrsplanern wird da bestimmt eine gute Lösung einfallen, in keinem Fall aber eine Verlagerung allen Verkehrs auf die Sachsenhäuser Seite. Wir haben bereits einen großen Verkehrsfluss vom Westen (Westhafen in den Osthafen / Oberrad ein Magnet für Einheimische, Besucher oder Touristen, einzig der Übergang vom Römer zum Eisernen Steeg oder zu den Ausflusschiffen. Da aber kann man bestimmt eine Lösung finden, entweder eine längere Grünphase für die Fußgänger zu Spitzenzeiten, eine Unterführung / Offenbach ) der uns "ausreichend" belastet. Bei der nächsten Wahl in Frankfurt sollte man sich die Wählerlist doch noch einmal gut ansehen ! gez. Dieter Carl  

J. C.
Kommentar:  

K. C.
Kommentar:  

N. C.
Kommentar: Bin auch ein vehementer Gegner was die Sperrung des nördlichen Mainufers. Die Untermainbrücke ist vor allem während der Rushhour verstopft. In Bezug auf das Thema Klimaschutz ist diese Maßnahme vollkommen kontraproduktiv, da in der Innenstadt und in Sachsenhausen die Autos große Umwege fahren müssen und somit der Verkehr extrem zunimmt.  

A. C.
Kommentar: Wenn die öffentlichen Verkehrsmittel verlässlicher und besser werden, Fahrradfahren nicht lebensmüde, dann würden auch weniger Leute mit dem Auto fahren. Tempolimit 30 in der Stadt wäre z.b. besser.  

H. C.
Kommentar:  

A. C.
Kommentar:  

Chao
Kommentar:  

. C.
Kommentar:  

C. C.
Kommentar:  

U. C.
Kommentar:  

M. C.
Kommentar: Das ganze Vorhaben war von Anfang an zum scheitern verurteilt! Es ist einen Freschheit das alles auf den Schultern der Sachsenhäuser auszutragen!!  

A. C.
Kommentar:  

c. C.
Kommentar: Danke für die Initiative!  

M. c.
Kommentar: Vielen Dank  

. C.
Kommentar: Es ist zu einer Katastrophe geworden, wenn ich jeden Tag von Neu Isenburg über die Schneise und Brücke zur Arbeit fahren muss. Da ich ein Geschäft führe, bin ich gezwungen mit dem täglichen Einkauf, mit dem Auto und diese Strecke zu fahren. Ohne das ich von dieser Bürgerinitiative wußte, waren meine Gedanken und Schlussfolgerungen, zwecks Abgase und unzumutbar meine Gedanken. Das ganze ist nicht nachvollziehbar, egoistisch. Einfach unglaublich!!!!!  

S. C.
Kommentar:  

Handan Cömert
Kommentar: Der Mainkai wurde gesperrt. Wenn ich zum Parkhaus Konstabler fahre möchte, muss ich einen Umweg fahren, aber mit so viel Verkehr. Der Weg von 3 Minuten dauert eine halbe Stunde. Auch zum Parkhaus an der Hauptwache benutzt man diesen Weg. Mit dem Bus 30 oder 36 in die Stadt dauert es auch viel länger, da der Mainkai gesperrt ist und es viel Rückstau gibt. Genauso ist somit die Strecke nach Griesheim, Gallus, Höchst, Nied gesperrt. Meine Cousine fährt ihren Sohn täglich vom Gallus nach Ostend zum Erasmus in die Schule. Der Mainkai ist gesperrt und es ist ein Verkehrschaos morgens und mittags. Da wird die Fahrt zur Qual. Für mich bedeutet es genau da Gleiche. Da ich diese Strecke öfters benutze. Auch wenn ich meine Tochter von der Schule in Sachsenhausen abhole und wir in die Stadt müssen. Es ist für mich unverständlich, den Mainkai zu sperren. Ich stehe total hinter dieser Bürgerinitiative undbin froh, dass sich endlich etwas tut. Vielen Dank dafür. Handan Cömert  

I. C.
Kommentar: Ja  

M. C.
Kommentar:  

T. C.
Kommentar: Ganz sinnlose Entscheidung! Die Sperrung muss aufgehoben werden!  

J. D.
Kommentar:  

J. D.
Kommentar:  

Zlatka Damjanova-Landes
Kommentar: Sinnlos, populistisch, aktionistisch, menschenfremd und verachtend, sogar gefährlich: seit dem sind in kurzer Zeit viele Autounfälle auf der Kennedyallee passiert, Möchte-gerne-gutes-tun-Ideenlosigkeit koloriert mit infantiler Sturrheit. Die gesperrte Straße mit beinah allen Häusern ist hässlich, warum soll man dort flanieren?  

Rahul Das Gupta
Kommentar:  

H. D.
Kommentar: Dass der Verkehrsdezernet von Frankfurt, Klaus Oesterling, nicht mal im Besitz eines Führerscheins ist, erklärt so manches.  

H. D.
Kommentar:  

A. D.
Kommentar:  

T. D.
Kommentar: Die Sperrung des Mainkais muss umgehend aufgehoben werden. Wir Wohnen hier im Schaumainkai und leiden durch den extrem angestiegenen Verkehr und Luftverschmutzung. Auch die Anzahl der durchfahrenden LKW haben erheblich zugenommen. Wie kann man nur als Oberbürgermeister all die Bürger ignorieren und mit Sturheit und Ignoranz an diesem Fehler den Mainkai zu sperren, festhalten. Das ist definitiv nicht Bürgernah und hoffe das die Quittung bei der nächsten Wahl kommt. Ich habe schon öfters gesehen wie Rettungswagen durch den Stau behindert werden und nicht so schnell durchkommen wie es eigentlich sein sollte. Es kommt im Extremfall auf jede Minute an und allein der Gedanke das dadurch ein Mensch sein Leben verlieren könnte, müsste doch jeden Verantwortlichen mit nur ein bisschen Verstand klar sein, diese Fehlentscheidung über die Sperrung des Mainkais zeitnah zurückzunehmen. Ich hoffe, dass die Bürgerinitiative die Verantwortlichen zur Aufhebung der Strassenspeere bewegen können. Mit freundlichen Grüßen Thomas Degner und Familie  

I. D.
Kommentar:  

P. D.
Kommentar:  

Ute Deissenroth
Kommentar: Als gebürtige Frankfurterin bin ich entsetzt, wie mehr und mehr die Lebensqualität in meiner Stadt von ignoranten Politikern zerstört wird.  

A. D.
Kommentar:  

A. D.
Kommentar:  

A. D.
Kommentar:  

M. D.
Kommentar:  

S. D.
Kommentar: Eine politisch durchdachte und nicht nur durch blinden Aktionismus ausgelöste Einschränkung von Verkehrsmitteln jeglicher Art wäre sinnvoll. Bessere Ampelschaltungen etc für flüssigen Verkehrsfluss.  

Maria Stella Diana
Kommentar:  

A. D.
Kommentar:  

C. D.
Kommentar:  

K. D.
Kommentar: Diese Sperrung ist absolut irrrrre. Danke für Ihre Initiative!  

T. D.
Kommentar: Sachsenhausen fehlt ein Verkehrskonzept und das war auch schon vor der Sperrung des Mainufers so. Der 14-t?gige Flohmarkt sowie zahlreiche Sportveranstaltung (Ironmen/Marathon) haben bereits in der Vergangenheit zu einer erheblichen Verkehrsbelastung gef?hrt. Seit Sperrung des Mainkai ist die Verkehrsbelastung unertr?glich geworden. Radfahren ist unm?glich, Rettungswege sind verstopft und der RMV verschafft auch keine Erleichterung. Eine Busspur bringt wenig, wenn die Linien 30/36 zur ?berquerung der Alten Br?cke 15 Minuten ben?tigen bis die Busspur erreicht wird. So kann es nicht weitergehen. Die Sperrung des Mainkai ist zu beenden und der Flohmarkt sollte dauerhaft an den Osthafen verlegt werden. Wenn ?berhaupt, dann ist eine Sperrung des Untermainkai am Wochenende angezeigt, damit die Frankfurter B?rger das Museumsufer genie?en k?nnen.  

T. D.
Kommentar: Das Ziel, die Verkehrssicherheit von Fußgängern und Radfahrern Rund um die Schweizer Straße zu erhöhen, wird durch die Sperrung des nördlichen Mainufers konterkariert. Der Unsinn muss wieder zurückgenommen werden.  

M. D.
Kommentar:  

N. D.
Kommentar:  

h. d.
Kommentar: es ist unglaublich was sich die stadtplaner erlauben.  

B. D.
Kommentar:  

R. D.
Kommentar:  

A. D.
Kommentar: Wann versteht unsere Politik, dass diese Sperrung weder für die Berufstätige noch für die Einwohner keine Lösung ist!? Man erlebt nur noch den Chaos, verärgerte Bürger, völlig überfüllte Straßen und Menschen, die sich gegenseitig am frühen Morgen beleidigen und sich fast die Köpfe einschlagen, wenn einem die Vorfahrt genommen wird. Die E-Roller werden von verärgerten Taxifahrern in den Main geschmissen, die Fahrradfahrer nehmen trotzdem Ihre gewohnte Route und die Autofahrer steigen nicht plötzlich auf die ÖPNV nur weil die eine Seite gesperrt wurde! Für viele gibt es keine Alternative und so wird das Problem verlagert, aber nicht gelöst! Um so mehr wird der CO2 Ausstoß produziert, denn durch die Umfahrung werden noch mehr Kilometer tagtäglich zurückgelegt und die Stadt nur noch mehr verdreckt.. bloß woanders!  

T. D.
Kommentar:  

F. D.
Kommentar:  

Paul Döpfner
Kommentar: Ich stimme Ihrer Auffassung vollumfänglich zu, als Radfahrer, der oft in Sachsenhausen unterwegs bin erlebe ich nahezu täglich das Chaos.  

K. D.
Kommentar:  

H. D.
Kommentar:  

I. D.
Kommentar:  

M. D.
Kommentar: Ich habe die Nase voll von diesen unsinnigen Straßenänderungen in der Innenatadt. Erst die eigene Busspur Richtung Konstablerwache, was ohnehin schon für ein Verkehrschaos und Stau sorgt, dann die Mainsperrung und die damit verbundene Umleitung genau auf der Strecke (Richtung Konstablerwache) die ohnehin immer voll ist. Und dann noch frecherweise einen Blitzer auftzstellen, wenn man doch den kleinen Abschnitt des gesperrten Mainufers nutzt um zum Dom zu kommen! Es reicht langsam mit diesen unüberdachten Straßenänderungen! Frankfurt ist eine Stadt in der man arbeitet und kein Ferienziel. Man könnte jede Menge andere sinnvolle Dinge ändern und verbessern. Aber was sich hier in letzter Zeit tut ist sinfnfrei!  

G. D.
Kommentar:  

Merten Drechsel
Kommentar:  

R. D.
Kommentar: Es ist absolut idiotisch ein Ufer zu sperren und damit ein beispielloses Verkehrschaos an anderer Stelle zu verursachen. Der Ausstoss an Co2 und Feinstaub multipliziert sich durch die Staus und das ständige Anfahren für die nüchsten Meter. Für Radfahrer ist es fast unzumutbar durch diesen Gestank zu fahren. Für Anwohner eine unzumutbare Verschlechterung der Lebensqualit?t. Wie dumm kann Verkehrsplanung sein, wie ignorant die dafür zuständigen Politiker.  

C. D.
Kommentar:  

J. D.
Kommentar: Ich wohne an der Walter-Kolb-Straße im schönen Brückenviertel. Seit der Sperrung herrscht hier Chaos und die Luftqualität ist noch schlimmer geworden. Ich habe wegen der vielen Reisebusse, die nun vor unserer Tür parken, teilweise in 2er Reihe, schon alle Ämter und Herrn Becker angeschrieben.  

M. D.
Kommentar: Die nördliche Uferstraße ist keine Dorfstraße, die man eben mal schnell umfährt. Die Sachsenhäuser Einwohner leiden unter dem Aktionismus eines sturen Verkehrsdezernenten und müssen den Lärm, die Abgase und den Dreck ertragen, der auf sie als Unschuldige umverteilt wird. Ist das kluge Umweltpolitik?  

O. D.
Kommentar: Ja  

A. D.
Kommentar:  

C. D.
Kommentar: Lieber Herr Verkehrs-Chaos-Dezernent!  

Piero Dutkiewicz
Kommentar: „Die Spinnen die (im) Römer“  

M. E.
Kommentar:  

U. E.
Kommentar:  

Tom Edler
Kommentar:  

S. E.
Kommentar: Neue Mobilität braucht neue Verkehrskonzepte. Diese sind in Frankfurt leider überhauptnicht erkennbar. Wir brauchen Ideen, womit wir GEMEINSAM mit allen Verkehrsteilnehmern eine gute und lebenswerte Zukunft in unserer Stadt schaffen.  

F. E.
Kommentar: Vielen herzlichen Dank f?r diese couragierte und absolut notwendige Initiative.  

S. E.
Kommentar:  

S. E.
Kommentar: Sehr geehrter Herr Schmoll, nicht nur die Verkehrsstaus in Sachsenhausen ärgern mich, sondern die gesamte Verkehrsführung durch Frankfurt. Das sogenannte "Nebeneinander" aller Verkehrsmittel in der Innenstadt u n d in Sachsenhausen ist schikanös.  

F. E.
Kommentar: Ich fahre als Handwerker für Ffm'er Kunden mit Werkzeug und Material durch die Stadt. Pändler vor der Stadt abfangen. Öfis fördern und dadurch den Nahverkehr attraktiver machen.  

Lars Eisinger
Kommentar:  

Olaf Elschen
Kommentar:  

D. E.
Kommentar: Eine lobenswerte Initiative, bitte halten Sie mich über Aktionen oder Möglichkeiten der Beteiligung informiert.  

N. E.
Kommentar: Ich sowie meine Angestellten die aus Richtung Sachsenhausen zu uns kommen sind immer am Dom vorbei zur Firma gefahren! Jetzt quälen wir uns an der Aok vorbei um auf die Berliner Straße zu kommen! Das ist sehr nervig und kostet 20 Minuten mehr Zeit und Sprit!  

N. E.
Kommentar:  

e. e.
Kommentar:  

e. e.
Kommentar:  

A. E.
Kommentar: Wir wohnen im Verkehrs Chaos wir haben die Nase voll  

C. E.
Kommentar: Ich bin Betroffene der anderen Mainseite... ich wohne Berliner Straße...  

B. E.
Kommentar: Ich in 82 Jahre alt und habe gerade ein neues Knie bekommen. Bin froh, wenn ich mit meinem kleinen Auto zum Arzt etc. fahren kann. Was früher 10 Minuten dauert, dauert jetzt 30 Minuten. Das ist kein Zustand.  

S. E.
Kommentar: Hallo Herr Schmoll, danke für Ihre Mühen. Gerne unterstützen ich Ihr Vorhaben von der anderen Mainseite aus...hier ist das Chaos jeden Tag spürbar und die Umsätze in unserem Restaurant sind dadurch auch zurück gegangen. Beste Grüße, Sascha Euler  

H. E.
Kommentar:  

W. E.
Kommentar: Die Frankfurter Verkehrspolitik ist eine Katastrophe - wer sitzt da im Römer, macht man die Beschlussfassung in einem hübschen Vorgarten im Hintertaunus ?  

Achim Eylardi
Kommentar: So macht man die Bürger und den Einzelhandel kaputt. Die Politiker können flanieren. Hauptsache wir zahlen die Steuern dafür!  

A. F.
Kommentar:  

M. F.
Kommentar:  

F. F.
Kommentar:  

Gisbert Fait
Kommentar: Völlig unüberlegte Handlung. Man sollte die verantwortlichen Politiker in diesen Bereichen zur "Einbürgerung " zwingen  

C. F.
Kommentar: Tolle Initiative. Eine Frechheit diese Sperrung. Die hässliche Seite wird entlastet, die schöne Sachsenhäuser Seite erstickt im Verkehr. Sofort stoppen diese sinnlose Sperrung.  

Ghassan Faraj
Kommentar:  

L. F.
Kommentar:  

M. F.
Kommentar: Auf den Punkt gebracht!!! Eine Initiative, die meine vollste Unterstützung erfährt!!! Danke!!!  

P. F.
Kommentar: Ihre Initiative wird von mir unterstützt  

K. F.
Kommentar:  

H. F.
Kommentar: Sind Anwohner der Seehofstraße. Der Verkehr hat sich nun verdreifacht und die Autofahrer sind so genervt, dass sie das Stück bis zur nächsten Ampel keine 50 km/h mehr fahren. Wir fordern für die Seehofstraße Tempo 30. Deshalb gibt es nicht weniger Fahrzeuge, aber weniger Lärm und Unfallgefahr. Man kommt kaum noch aus dem Parkplatz bzw. Einfahrt ohne Risiko einzugehen. Für Ihre Initiative viel Erfolg.  

L. F.
Kommentar:  

. F.
Kommentar:  

Alice Fiedler
Kommentar:  

H. F.
Kommentar: Danke für die Gründung dieser Initiative.......ich bin dabei.  

B. F.
Kommentar:  

F. F.
Kommentar: Nur wer hier nicht lebt macht so einen Quatsch  

U. F.
Kommentar: Ich wohne in der Städelstrasse Ecke Dürerstrasse und hier ist der Verkehr immens angestiegen! Und jetzt kommt noch dazu, dass die Busse fürs Städelmuseum jetzt auch noch in der Dürer Straße parken und dadurch den Anwohnern den Parkplatz wegnehmen, weil sie quer zur Straße stehen!  

Dietrich Fischer-Brocks
Kommentar:  

H. F.
Kommentar: UNTERSTÃœTZE EUCH VOLL UND GANZ. WIRD LANGSAM ZEIT, DASS DIE SATURIERTEN SOZIALPOLITIKER MAL KRÄFTIG GEGENWIND BEKOMMEN. DIESE STADT GEHT LANGSAM IM DRECK UND VERKEHR UND IN BAUSTELLEN UNTER!!!!  

H. F.
Kommentar: Braubachstr. sperren, von der Buchgasse bis zur Strasse zum Dom. Mainufer Nord, Einbahnstrasse in Richtung Friedenbrücke Mainufer Süd (Sachsenhause) Richtung Alte Brücke, Einbahnstrasse Gegenrichtung  

J. F.
Kommentar:  

P. F.
Kommentar: Find diese Sperrung unsäglich !!  

D. F.
Kommentar:  

P. F.
Kommentar:  

J. F.
Kommentar:  

N. F.
Kommentar: Aufhebung der Sperrung des noerdli hen Mainkais  

J. F.
Kommentar:  

S. F.
Kommentar:  

E. F.
Kommentar:  

K. F.
Kommentar:  

J. F.
Kommentar: Toll, dass mit dieser Aktion was getan wird...so ist es für uns als Anwohner wirklich untragbar!  

S. F.
Kommentar:  

W. F.
Kommentar: notwendige Bürger-Initiative : anschließen, mitmachen, Stadtteil bewahren  

R. F.
Kommentar: Mein Name kann ver?ffentlicht werden.  

M. F.
Kommentar:  

M. F.
Kommentar:  

V. F.
Kommentar: Ich wohne auf der anderen Mainseite. Das erh?hte Verkehrsaufkommen - zus?tzliches Hupen und ?berlaute Motoren -be- reiten mir Augen- und Kopfschmerzen.  

B. F.
Kommentar:  

E. F.
Kommentar: Das Stop and Go auf der Sachsenhauser Seite vergrößert die CO2 Belastung der Atmosphäre, die bei zügigem Fahren auf der Nordseite niedriger wäre.  

A. F.
Kommentar:  

Cornelia Funk
Kommentar:  

L. F.
Kommentar:  

Mathias Funk
Kommentar:  

G. F.
Kommentar: Politiker, die die Zerstörung der Wohn- und Lebensqualität in Sachsenhausen und die die Strassen für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr,Polizei und Krankenfahrzeuge die im Notfall benötgt werden!!  

. G.
Kommentar: bin unbedingt dabei und vielen Dank für Ihr Engagement !!  

. G.
Kommentar:  

G. G.
Kommentar:  

Jan Gehre
Kommentar:  

S. G.
Kommentar:  

K. G.
Kommentar:  

a. g.
Kommentar:  

Bernhard Gemmel
Kommentar: Anwohner Schaumainkai / Eiserner Steg  

S. G.
Kommentar:  

C. G.
Kommentar: Ich m?chte erstmal nicht namentlich erw?hnt werden.  

B. G.
Kommentar:  

B. G.
Kommentar: Vielen Dank, dass Sie diese Initiative gegründet haben. Ich bin ganz ihrer Meinung: die Sperrung gehört ersatzlos gestrichen- da sie kaum positive Effekte hat und viele negative. Ich fahre täglich aus dem Westend mit mehreren Kindern nach Sachsenhausen da meine Kinder dort eine bilinguale Schule besuchen und entsprechend auch dort im Sportverein sind usw. Die Wege sind eine Zumutung geworden. Die Stadt sperrt eine wichtige Verkehrsader ohne für Ausweichmöglichkeiten zu sorgen: z.B. einen längst überfälligen Tunnel, der beide Mainufer unterirdisch verbindet und auch die Gegend um den Hauptbahnhof zu entlasten, oder aber die Verlegung des Fernbusbahnhofs weg vom Hauptbahnhof, um auch die Strecke am Hauptbahnhof zu entlasten. Stattdessen bahnen sich schwere Fernbusse und LKWS ungehindert durch die Innenstadt - neben den Staus sind zudem auch alle Straßen reparaturbedürftig. Es staut sich nicht nur in Sachsenhausen sondern auch auf der Kennedyallee und Stresemannallee Richtung Hauptbahnhof, sowie von der Alten Brücke auf die Kurt- Schumacher Straße, die zuvor noch um eine Spur verengt wurde um den Fahrradfahren mehr Platz zu geben. Frankfurt ist ein wichtiger Arbeitgeber für das Umland und die Stadt ist enorm gewachsen -der Verkehr müsste wie in jeder Metropole schon vor der Stadt durch ein Tunnelsystem sortiert werden. Mehr Wohnraum zu schaffen ohne die Verkehrswege anzupassen zerstört die Lebensqualität der Stadtbewohner, die Alle, insbesondere aber in Sachsenhausen, bereits genug unter dem Flughafen leiden. Sperrung des Schaumainkais würde übrigens den gleichen Effekt haben.  

F. G.
Kommentar:  

A. G.
Kommentar: Sehr guter und ziemlich treffender Artikel!  

A. G.
Kommentar:  

M. G.
Kommentar: Die Sperrung führt zum absoluten Chaos und Verkehrsohnmacht. Die Sperrung ist aufzuheben und es muss eine ordentliche Verkehrsplanung durchzuführen  

A. G.
Kommentar: Wird es geplant hat gehört direkt von seinem Amt verwiesen. Anderthalb Stunden im Stau und mehr alle Straßen sind zu in Sachsenhausen. Bitte rückgängig machen, sonst geht alles dem Bach runter  

M. G.
Kommentar:  

R. G.
Kommentar: Bei diesem Projekt war schon im Vorfeld abzusehen, dass damit ein absolutes Verkehrschaos erzeugt wird. Genügend Erfahrungswerte über Sperrungen von Hauptverkehrswegen durch Events und Tunnelausbau Berlinerstrasse lagen auch vor, aber nein Realitätsverleugnung scheint angesagt.Und in Hinsicht auf die Feinstaubwerte ausgesprochen kontraproduktiv. Das Projekt ist gescheitert, da helfen auch nicht die kleinen hilflosen Versuche , wie zum Beispiel eine neue Abbiegespur auf der Schweizerstrasse auf die Gartenstrasse . Das nenne ich verschlimmbessern. Vielleicht sollte man die Ursache verbessern . Kurz , der Oesterling muss weg !  

Ralf Glöckner
Kommentar: Hallo, Ich bin LKW Fahrer und habe es am vergangenen Freitag den 23.8. erleben dürfen welch eine Idiotie dahinter steckt. Leider muss ich nach Frankfurt weil unserer Container Terminals nun mal im Osthafen sind. Am Freitag war die A3 gesperrt und jeder hat versucht irgendwie nach FFM. rein zu kommen. Es war Chaos und dann auch noch diese bescheuerte Sperrung. Euch geht es in der Hauptsache um Sachsenhausen aber das ist noch weit mehr als " nur" das. Deswegen bin ich voll und ganz eurer Meinung. Ein Ausbau des Nahverkehrs muss endlich her. Die Preise müssen so attraktiv sein, dass die Leute nicht ein mal darüber nachdenken mit dem Auto nach FFM zu pendeln. Die Realität sieht ja leider ganz anders aus. Meine Tochter arbeitet in FFM und fährt jeden Tag mit dem Zug. Sie braucht von Gelnhausen nach Preungesheim eineinhalb Stunden und Abends natürlich auch, wenn alles pünktlich ist. Solange das so schlecht ist braucht man sich nicht wundern. Ich unterstütze euch gerne und hoffe ihr habt bis Erfolg mit der Aktion  

. G.
Kommentar:  

S. G.
Kommentar:  

T. G.
Kommentar: Mich würde interessieren, welches Konzept Ihre Bürgerinitiative im Sinne hat, um dafür zu sorgen, dass das seit August endlich behobene Mainkaichaos (viel zu viele und zu schnelle Autos, viel zu knappes Überholen von Radfahrenden, allgemeines Aggressionsproblem zahlreicher Autofahrer:innen) auch in Zukunft nicht wiederkehrt, sondern im Gegenteil die autofreie Stadt als Zukunftsmodell flächendeckend implementiert wird.  

A. G.
Kommentar:  

M. G.
Kommentar:  

S. G.
Kommentar:  

Karlheinz Grabmann
Kommentar: Ich finde Ihr Engagement super, weil die Stadtregierung leider schon seit Jahrzehnten kein Gesamtkonzept für Verkehr verwirklicht. Alles ist Stückwerk und wenn Veränderungen eintreten, bleibt man trotzdem STUR bei der alten Auffassung. Radfahrer nehmen sich heute Rechte raus und dürfen alles. Fußgänger werden immer mehr Flächen genommen und Autofahrer sind die großen Feinde geworden. Ich bin Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer kann mich von den jeweiligen Verbänden vertreten lassen, Radfahrer-Verband, Fußgänger-Verband und Autofahrer-Verband. Nein,es muß einfach für alle passen und da sind Bürgerinitiativen einfach fairer. Das Gesetz von Ursache und Wirkung sollte man beachten!  

A. G.
Kommentar: Straßen ohne Konzept sperren, damit die Touristen besser flanieren können ist fachlich und politisch eine Frechheit.  

A. G.
Kommentar:  

H. G.
Kommentar: Sehr gute Initiative. Bin gerne dabei  

. G.
Kommentar:  

Joachim Graichen
Kommentar:  

T. G.
Kommentar: Hallo Herr Schmoll, ich stimme Ihnen völlig zu und unterstütze gerne wo ich kann, auch finanziell. Wir wohnen in der Schadowstraße und die Mainkai Sperrung ist ein unglaublicher Vorgang. Die großen ausländischen Besuchergruppen, die sich in der Altstadt und am Mainkai bewegen, bringen kaum Gewinn für die Stadt, sondern nur einigen ganz wenigen Geschäften. Dies wird nirgends kommuniziert.  

S. G.
Kommentar: Wir wohnen im Malerviertel, seit der Sperrung fahren extrem viele Autos durch unsere Straßen, weil die Kenndyallee schon vor der Sperrung den anfallenden Verkehr nicht aufnehmen konnte. Jeden Tag werden wir von dem Gehupe und den durchfahrenden Pendlern gequält. Was denkt sich die Stadt, wir leiden ohnehin schon unter dem Lärm, da kann man noch mehr draufhauen? Haben wir in Sachsenhausen gar keine Rechte. Die Straßen bei uns sind teilweise so eng (Rubensstraße, etc.), dass es für den normalen begegnenden Verkehr schwierig ist, von Radfahren ganz zu schweigen. Jetzt ist hier teilweise kein durchkommen oder herauskommen mehr. Wenn die Pendler durch die Thorwaldsenstr und Pasavant fahren, um den Stau auf der Kenndeyallee zu entgehen und damit hier Staus erzeugen, oder genervt mit hoher Geschwindigkeit durch die Wohngebiet heizen. Wofür? Damit man vom Römer sinnloser Weise an das breite Mainufer kommt?  

Gerald Groos
Kommentar:  

C. G.
Kommentar: Danke für diese Initiative. Traurig, wenn schlecht ausgebildete Leute diese Entscheidungen treffen und nicht zu Ende denken, welche Folgen es hat. Sachsenhausen leidet insbesondere von dieser Dummheit.  

Alexander Grund
Kommentar:  

M. G.
Kommentar:  

N. G.
Kommentar: Wir werden uns nicht an das Chaos gewöhnen und nicht klein beigeben. Insofern werden wir wohl weiterhin Druck ausüben müssen. Ich rufe alle Sachsenhäuser und Innenstadt-Bürger, auch die, die nicht an den Brennpunktstraßen wohnen, keine gleichgültige Haltung zu den Problemen einzunehmen, die durch die Mainkai-Sperrung verursacht werden. MACHEN SIE ENDLICH MIT! ----ALLLE!----- Nur mit vielen Unterstützern sind wir stark.  

Norbert Guenzel
Kommentar: Es ist unerträglich schlimm was da abgeht. Warum sind wir nur so machtlos gegen diese Stümper?  

T. G.
Kommentar:  

I. G.
Kommentar: Das Verkehrschaos auf der Schweizer Strasse und Untermainbrücke ist enorm. Ein direkter Nachbar wurde vor vier Wochen auf dem Fahrrad angefahren Schweizer/ Ecke Gartenstrasse - durch entnervten Autofahrer/ plötzliches Wendemanöver. Beide Arme gebrochen, fast alle Zähne verloren. Hinzu kommt, dass die Stadt auch komplett versäumt hat die zusätzlichen 300 Wohnungen in und um den Henninger Turm zu berücksichtigen. Das Chaos beginnt allein dadurch bereits rund um den Wendelsplatz/ Mörfelder/ Darmstädter/ Dreieich. Hat niemand daran gedacht hier bereits längst/ zeitgleich mit Baubeginn vor 10 Jahren mit Verlängerung Straßenbahn ab Hainer Weg zu beginnen!?  

Bert Guss
Kommentar: Wir müssen auch die Seitenstraßen in Sachsenhausen gegen erhöhtes Verkehrsaufkommen schützen. Unsere mehrere Tausend Schüler in Sachsenhausen sind massiv gefährdet.  

M. G.
Kommentar:  

J. G.
Kommentar: Ich wohne gar nicht in Frankfurt, sondern bin Berufspendler. Dennoch kann den Unmut über die Mainkai-Sperrung sehr gut verstehen und nachvollziehen. Die Zunahme des Verkehrs (mit all seinen negativen Auswirkungen) in Sachsenhausen kann ich natürlich bestätigen, da ich selbst nun dort fahren (und im Stau stehen) muss. Es ist klar, dass dies eine Minderung von Lebensqualität für dort wohnende Bürger ist. Eine Aufhebung der Sperrung hätte auch für mich als Pendler positive zeitliche Effekte und würde die Verkehrsbelastung (und seine Folgen) gerechter verteilen. Einen Gewinn für die Stadt Frankfurt durch die Sperrung des nördlichen Mainkai kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Verkehrstechnisch, ökologisch, touristisch, gestalterisch, städtebaulich und wirtschaftlich kann ich keinen einzigen positiven Effekt beobachten. Auch wird der neu gewonnene "Städteraum" zu nichts genutzt und erinnert eher an eine Geisterstadt. Alles in allem eine sinnlose Vergeudung von (z.Zt. noch dringend benötigter) Verkehrsfläche.  

N. H.
Kommentar: Guten Tag, ich bin Radfahrer und auch Autofahrer i Frankfurt. Mit Entsetzen und Wut wurschtele ich mich selbst als Radfahrer durch die Staus in Sachenhausen und auch an der Kreuzung Kurt-Schumacher-Str./Berliner Str. Die Unfähigkeit und Unwilligkeit von einigen wenigen Verwaltungs- und Politikakteuren kann nicht krasser zum Ausdruck kommen. Aus meiner Sicht sind die Staus teilweis vorsätzlich herbeigeführt und von einigen Verwaltungs- und Politikstrategen gern toleriert. Ich bin froh, daß jemand die Initiative ergriffen hat, um das Thema in die Medien zu tragen! Ich mache gerne mit, denn es tut Not und langfristig leidet die Stadt unter dieser Willk?r!  

P. H.
Kommentar: Ich bin mit der Ver?ffentlichung meines Namens einverstanden.  

M. H.
Kommentar:  

C. H.
Kommentar:  

N. H.
Kommentar:  

S. H.
Kommentar:  

B. H.
Kommentar:  

J. H.
Kommentar: Gerne möchte ich diese Initiative hiermit unterstützen.  

S. H.
Kommentar: Die Verkehrsbehinderung Sperrung nördliches Mainufer sollte schnellstmöglich rückgängig gemacht werden  

M. H.
Kommentar: Macht man so Politik für alle Frankfurter? Herr Feldmann hätte anders gehandelt wenn er in Sachsenhausen wohnen würde, ganz sicher!  

A. H.
Kommentar: Will das Sachsenhausen endlich auch mal entlastet wird  

Daniela Hardt
Kommentar: Guten Tag, ich wohne in Neu-Isenburg, aufgewachsen aber in Sachsenhausen und fahre täglich mit dem Auto über den Main zur Arbeit. Die Sperrung des nördlichen Mainufers ist ein völlig überflüssiger Irrsinn, der zu teils unerträglichen Zuständen in Sachsenhausen führt. Unnötig deshalb, weil das Mainufer an besagter breit genug ist und Radfahrer und Fußgänger mehr als ausreichend Platz haben. Meine Befürchtung ist, dass nach einem Jahr einfach erklärt werden wird, dass das alles sich eingependelt habe, der Verkehr nicht beeinträchtigt sei und alles wunderbar und deshalb für immer so bleibe. Es ist wichtig, dem entgegenzutreten.  

A. H.
Kommentar:  

R. H.
Kommentar: Danke für diese Initaitive! Als Bewohnerin der Gartenstraße kann man diesem Chaos nicht länger tatenlos zusehen.  

Till Hartenstein
Kommentar:  

BERND HARTKOPF
Kommentar: Eindeutig ohne Konzept und Weitsicht umgesetzt ‼️  

M. H.
Kommentar:  

M. H.
Kommentar:  

Yolanda Hartmann
Kommentar: Ich unterstütze die Forderungen nach einer die Stadt Frankfurt und deren Einzugsbereich ganzheitlich berücksichtigenden Verkehrsplanung und die Aufhebung von unsinnigen Einzelmaßnahmen.  

U. H.
Kommentar:  

Sassan Philipp Haschemi
Kommentar: Herr Oesterling hat bedauerlicherweise keinerlei verkehrstechnische Expertise und es fehlt ihm an einer gesamt-konzeptionellen Denke. Ein bisschen hier, ein bisschen funktioniert vielleicht in einer Dorfregion des Westerwalds aber nicht in einer Metropole.  

Victor Haschemi
Kommentar:  

R. H.
Kommentar: Es ist nicht ökologisch und schon gar nicht sozial, wenn eine Straße gesperrt wird, und dadurch die Lebensqualität an anderer Stelle dermaßen herabgesetzt wird.  

H. H.
Kommentar: Als Pendlee aus Offenbach bin ich eine, die sich leider berufsbedingt nun jeden Tag einen Umweg suchen muss. Die Stadt Frankfurt sperrt eine Straße und bietet als Alternative für Pendler nichts.  

K. H.
Kommentar:  

E. H.
Kommentar:  

J. H.
Kommentar: Guten Tag, ich finde es sehr interessant und bestürzend, dass Sie mit Ihrer Initiative dem Verkehrsdezernat Kurzsichtigkeit und Planlosigkeit vorwerfen, selbst aber letztendlich nur das Rad wieder zurückdrehen wollen und dabei noch eine größere Kurzsichtigkeit an den Tag legen. Denn auch Ihr Argument, stattdessen lieber den Öpnv und P&R-plätze auszubauen, würde - betrachtet man das Ausbautempo des öpnvs in den letzten Jahrzehnten - vielleicht in 30 Jahren eine spürbare Entlastung bringen. Und selbst dies lässt sich aus verkehrswissenschaftlicher Perspektive mehr als bezweifeln (Stichwort: induzierter Verkehr). Davon abgesehen sind die Innenstadt und Sachsenhausen (Nord) bereits heute die mit Abstand am besten durch den öpnv erschlossenen gebiete. Niemand benötigt ein Auto, um schnell dorthin zu kommen. Anstatt also weiter an einer gestrigen und letztendlich verfehlten Verkehrspolitik festzuhalten, wäre es auch für Sie als Bewohnerinnen und Bewohner von Sachsenhausen wesentlich sinnvoller, den Geist der Zeit zu erkennen. Natürlich ist es dabei wichtig auch die gegenwärtigen Probleme in Sachsenhausen offensiv anzusprechen. Wenn Ihnen aber wirklich daran liegt, die Lebensqualität in Sachsenhausen zu verbessern, sollten sie diesen Problemen proaktiv mit der Forderung verbinden, nun auch in Sachsenhausen verstärkt autoverkehrsberuhigte Zonen, Anwohnerstraßen, mehr Fußgängerbereiche und mehr Fahrradwege zu fordern! Wenn Sie wünschen, können wir uns gerne auch mal länger über dieses Thema unterhalten.  

K. H.
Kommentar: Ich stimme der Darstellung vollkommen zu. Ich fahre jeden morgen mit dem Fahrrad zur Arbeit und bin mittlerweile einer von den Radfahrern in Sachsenhausen, die man eher auf dem Bürgersteig als auf der Straße sieht. Es ist mir inzwischen lieber, mich mit der Polizei auseinender zu setzen (oder auch manchmal mit älteren Mitbürgern), als dass ich jeden morgen mein Leben gefährde. Falls das Radfahren bei den Grünen und SPD tatsächlich so beliebt ist, sollten sie sich morgens ein Bild in Sachsenhausen verschaffen, wenn alle unterwegs zur Arbeit sind. Fahhradfreundliche Stadt sieht mit Sicherheit anders aus. Ich fahre auch jeden morgen an dem jetzt gesprerrten Mainkai vorbei. Irgendeinen gesteigerten Erholungswert oder Verschönerungseffekt sehe ich durch die Sperrung nicht. Es errinert mich eher an ein Szene aus Walking Dead.  

Nina Heiken
Kommentar:  

M. H.
Kommentar:  

S. H.
Kommentar: Auch ich bin betroffen von dem Verkehrschaos, ich wohne seit 16 Jahren auf der Schweizer Stra?e und bin seit der Sperrung des n?rdlichen Mainufers noch mehr L?rm durch im Stau stehende hupende Autofahrer ausgesetzt. Die letzten 4-5 Jahre hat der Autoverkehr hier auf der Schweizer Stra?e und Nebenstra?en extrem zugenommen. Ich m?chte, dass Sachsenhausen f?r Anwohner wieder ein liebens- und lebenswerter Stadtteil wird.  

A. H.
Kommentar:  

A. H.
Kommentar:  

Petra Heise
Kommentar:  

D. H.
Kommentar:  

B. H.
Kommentar: Interessant wäre es auch zu erfahren, ob Stadtverordnete oder -Bedienstete in die neuen -nunmehr erheblich aufgewerteten- Immobilien am verkehrsberuhigten nördlichen Mainufer investiert haben. Bei der Vermarktung der Neubauten im relevanten Bereich wurde jedenfalls dezent darauf hingewiesen, daß ja ggf. geplant sei, das nördliche Mainufer zu "verkehrsberuhigen".....honi soit qui mal y pense  

D. H.
Kommentar:  

C. H.
Kommentar:  

H. H.
Kommentar:  

Y. H.
Kommentar: Die Lärmkulisse und der LKw-Durchgangsverkehr durch die Schulstr, durch die lediglich Anwohner-LKw fahren dürfen, hat ebenfalls stark zugenommen. Die Kinder kann man nicht mehr mit dem Rad zur Schule fahren lassen seit der Sperrung des Mainufers. Die Lage für Fußgänger & Radfahrer & Kinder ist am Museumsufer noch gefährlicher geworden. Die Aggression der Autofahrer ist massiv - und schlägt in durch erhöhter Fahrkreativität, unerlaubtes Wenden, starkes Hupen etc nieder. Die Straßenqualität, besonders die der Gartenstraße ist absolut unangemessen für das Verkehrsaufkommen... Die Auswirkungen sind enorm zu Lasten Sachsenhausens. Die Anwohner hier sind ohne Not & ohne Möglichkeiten stark mehrbelastet, die Immobilienlage ist bekanntermaßen bitter teuer und wir zahlen hier so viel, um nun weniger Wert zu haben! Das wird in kauf genommen zugunsten der Anwohner der Innenstadt, die um ihre Belastung bei Einzug wussten und sie in Kauf nehmen konnten.... insgesamt sollte hier auch die Zahl der betroffenen Individuen beachtet werden: eine Straße wird in der Innenstadt entlastet, zig Straßenzüge in Sachsenhausen werden ohne Not, ohne Ausgleich, ohne Ausgleich und ohne zeitlicher oder faktischer Reaktionsmöglichkeiten belastet.... Da scheinen im großen Ganzen Zweifel an der Planungssicherheit und der korrekten Ausübung verwaltungsrechtlichen Ermessens angebracht.  

A. H.
Kommentar:  

O. H.
Kommentar:  

Tim Heptner
Kommentar:  

Hubertus Herber
Kommentar:  

Karl Heinz Herbert
Kommentar: Ich wohne in der Schweizer Straße 3; durch den ständigen Stau kann ich meine Wohnung tagsüber fast nur noch zu Fuß erreichen.  

P. H.
Kommentar:  

A. H.
Kommentar: Die Idee war, ist und wird immer schwachsinnig! Als Feuerwehrmann und als Rettungsdienstler sehe ich die Entwicklung sehr besorgniserregend, überall sind Staus und es ist eine Qual sich zum Unfallort durchzukämpfen!  

D. H.
Kommentar:  

V. H.
Kommentar:  

R. H.
Kommentar:  

Frank Heuberger
Kommentar: Meine Familie (meine Frau und Fünftklässler an der Schillerschule) unterstützen die Bürgerinitiative gern. Auch wir leider sehr unter der zusätzlichen Verkehrsbelastung wegen der Sperrung des Mainkais.  

Jochem Heumann
Kommentar: Als Vorsitzender der CDU Frankfurt-Sachsenhausen unterstütze ich nachdrücklich die Ziele der BI. Die Sperrung des Mainkais muss unverzüglich aufgehoben werden. Die Auswirkungen des umgeleiteten Verkehrs sind für die Bewohner unseres Stadtteils unerträglich, und niemand hat einen Vorteil wegen der stillgelegten Straße. Eine Kommualpolitik für alle Bürger sieht anders aus! Offensichtlich wohnt keiner der Verantwortlichen in Sachsenhausen und sucht auch nicht das Gespräch mit den Betroffenen, weder vorher noch jetzt.  

G. H.
Kommentar:  

R. H.
Kommentar: Vielen Dank das Sie sich für unser Wohl einsetzen!!!!  

J. H.
Kommentar: Ich bin Pendler und halte die Sperrung für eine unnötige Belastung. Der Verkehr weicht auch über den Theatertunnel aus. Dort zeigt sich mittlerweile ab 16/17 Uhr erheblicher Rückstau.  

Christoph Hinderer
Kommentar:  

N. H.
Kommentar:  

T. H.
Kommentar: Bin dabei, gegen diesen Verkehrswahnsinn zu kämpfen  

A. H.
Kommentar:  

A. H.
Kommentar:  

S. H.
Kommentar: Dilettantisch durchgeführte Verkehrsveraenderung ohne nachvollziehbaren Grund und Wertschöpfung, im Gegenteil.  

A. H.
Kommentar: Da ich in der Elisabethenstrasse wohne, bekomme ich diesen Missstand der Mainkaisperrung hautnah mit. Z. B. heute muss ich mit dem Bus zum Arzt in die Friedbergerstr. zum Orthopäden, da ich unter Knieprobleme leide, da muss ich eine Stunde früher fort, um pünktlich dort zu sein. Ich bin 79 Jahre alt und der Stau beginnt schon vor meinem Haus, so dass der Feinstaub die Luft verschmutzt. In unserem Haus ist auch eine Kita untergebracht, wodurch die Kleinstkinder diesen Missstand schon zu spüren bekommen. Ich habe mich entschlossen auch gegen die Mainkaisperrung zu demonstrieren.  

B. H.
Kommentar: Durch OB Petra Roth und den Bau der Nordwest Landebahn bereits starke L?rmbel?stigung in Sachsenhausen.  

C. H.
Kommentar: Ich finde es auch unerträglich  

E. H.
Kommentar:  

G. H.
Kommentar: Das Chos in Sachsenhausen durch die Mainkai Sperrung ist gigantisch. Die Sperrung muss wieder weg.  

N. H.
Kommentar: Ich mache mit! Als Sachsenhäuser müssen wir alle diese Initiative voll unterstützen! Diese Sperrung ist einfach nur sinnlos! I  

Claudia Hofmann
Kommentar: Auch das Umland ist fassungslos angesichts dieses Unverstands  

V. H.
Kommentar:  

E. H.
Kommentar: Vielen Dank für Ihre Initiative!!!  

M. H.
Kommentar: Die Sperrung macht den ohnehin schon unzumutbaren Verkehr in Sachsenhausens Wohnvierteln unerträglich. Schon vorher war es lebensgefährlich, zB in der Gartenstraße mit dem Fahrrad zu fahren, jetzt ist es unmöglich, es sei denn auf dem Bürgersteig was wieder für Gefahren für Fußgänger, insbesondere Kinder führt. Überhaupt für die Sperrung zu einer Blechlawine und Gefahren an mindestens zwei Schulen (Textor und Schiller). Dem steht mehr Platz am Mainufer gegenüber, der nicht nötig und kaum nutzbar ist.  

K. H.
Kommentar: Und ich schlage vor, dass man sich konstruktiv zusammensetzt und gemeinsam für ein autofreies Sachsenhausen einsetzt. Die Verlagerung der Blechlawinen muss gestoppt werden durch deren Eindämmung/Reduzierung. Vielen Dank für die Initiative.  

Reiner Hopf
Kommentar: Die Situation in Sachsenhausen finden wir unerträglich. Herr Feldmann versucht das Pferd von hinten auf zu zäumen ..anstatt er erstmal den öffentlichen Nahverkehr so ausbaut....Das er reibungslos funktioniert Es gibt immer noch Stadtteile (Schwanheim/Griesheim) die man durch einen längeren Fahrtweg und mehren umsteigen erreichen kann. Bin gerne bereit konstruktiv mitzumachen.  

M. H.
Kommentar:  

P. H.
Kommentar: Meine Frau und Ich stehen voll hinter Ihrem Anliegen. Es ist eine ungeheuerliche Rücksichtslosigkeit gegenüber den Bürgern in Sachsenhausen. Wir haben schon durch den Fluglärm eine gewaltige Einbuße an Lebensqualität, aber wegen der Sperrung des nördlichen Mainufers werden uns erhebliche Verkehrsprobleme aufgebürdet!  

S. H.
Kommentar:  

claudia hornbach
Kommentar:  

H. H.
Kommentar: Wir finden, es genügend Platz für Fußgänger am Mainkai und sind gegen eine Sperrung.  

M. H.
Kommentar:  

I. H.
Kommentar: Ich habe 5 Jahre in der Berliner Straße gewohnt, vor 30 Jahren schon unerträglich viel Verkehr. Möchte mir nicht vorstellen, wie die Bewohner dort und in Sachsenhausen jetzt leiden und alles nur, weil sich jemand profilieren will. Ich habe auch die Sperrung der Zeil 1973 erlebt, das machte für Shoppingtouren wenigstens Sinn  

I. H.
Kommentar: Ich habe 5 Jahre in der Berliner Straße gewohnt, vor 30 Jahren schon unerträglich viel Verkehr. Möchte mir nicht vorstellen, wie die Bewohner dort und in Sachsenhausen jetzt leiden und alles nur, weil sich jemand profilieren will. Ich habe auch die Sperrung der Zeil 1973 erlebt, das machte für Shoppingtouren wenigstens Sinn  

C. H.
Kommentar: Wir teilen Ihre Argumente und unterstützen die Initiative. In Paris läuft der Verkehr um die Seine im Uhrzeigersinn. Vielleicht wäre das eine Lösung, die Uferstraßen nur in einer Richtung zu befahren und nicht eine ganze Seite zu sperren.  

C. H.
Kommentar:  

T. H.
Kommentar:  

K. H.
Kommentar:  

J. H.
Kommentar:  

M. H.
Kommentar: Herzlichen Glückwunsch für Ihre Aktion, das ist grooartig!!  

M. I.
Kommentar:  

J. I.
Kommentar: Gratulation zur Gründung Ihrer Initiative, danke für Ihr zivilgesellschaftliches Engagement, das hoffentlich dem Unwesen grüner Ideologie und sozialdemokratischer Nachmacherei in der Frankfurter Verkehrspolitik Einhalt gebietet. Sie erwecken den Eindruck, nur an Sachsenhäuser Bürgern als Mit-Tätern interessiert zu sein. Vielleicht täusche ich mich, dann trete ich als Preungesheimer gern bei. Betroffen bin ich nämlich ebenfalls: Zwei der mich behandelnden Ärzte haben ihre Praxis in Sachsenhausen, wo auch mein gehbehinderter Schwiegervater wohnt.  

L. I.
Kommentar: Erst hat man das südliche Sachsenhausen mit Fluglärm und Ultrafeinstaub zugemutet, jetzt macht man das nördliche Sachsenhausen auch noch kaputt! Ich verstehe diese Denkweise der Stadtregierung einfach nicht.  

Joachim Jacob
Kommentar:  

A. J.
Kommentar:  

G. J.
Kommentar: Vielen Dank für Ihre Initiative, wardringend nötig. Die Stadt macht den Autoverkehr platt!  

Laura Jäger
Kommentar:  

M. J.
Kommentar:  

W. J.
Kommentar: Leider wird die Intelligenz der Volksvertretern, nur mit dem Parteibuch vergeben.Die Erfolge von dieser Verteilung,sieht man Bundesweit an unseren Politikern !  

A. J.
Kommentar: Ich nutze das Mainufer jahrelang schon als Arbeitsweg und lebe mit der Sperrung an Festtagen, aber eine Dauerhafte Sperrung geht auf keinen Fall. Diese beeintr?chtigt mein Leben sehr und f?hrt zu fast 1std mehr die ich t?glich f?r meinen Arbeitsweg aufwenden muss. Dies l?sst meine Lebensqualit?t extrem leiden, durch denn aufkommenden Stress im Stau. Ebenso verliere ich Zeit mit meiner Familie.  

Alexander Jeanneaux
Kommentar: Ich wohne in Sachsenhausen und laufe täglich an den Goetheplatz zur Arbeit. Es ist tatsächlich so, dass der Mainkai zur Ruine verkommt. Die Fußgänger nutzen - wie vorgesehen - den Fußgängerweg am Wasser. Fahrradfahrer haben sich seit der Sperrung auch nicht multipliziert. Der dilettantische Versuch kann abgebrochen werden - das Experiment war ein Misserfolg. Oder wohnt ein SPDler am Mainkai oder besitzt dort eine Immobilie? Kopfschütteln...  

F. J.
Kommentar:  

J. J.
Kommentar: Als Anwohner der Hans-Thoma-Straße kann ich Ihre Initiative nur unterstützen. Die Herren Feldmann und Oesterling könnten den täglichen Wahnsinn des hohen Verkehrsaufkommens an normalen Werktagen leicht dadurch studieren, indem sie sich das einfach mal zwei Monate als Bewohner der Straßen zwischen Schaumainkai und Mörfelder Landstraße persönlich antun. Fernab von Sachsenhausen (in den nördlichen Stadtteilen von Frankfurt) derartige Entscheidungen zu treffen und damit zigtausend davon betroffene Bürgerinnen und Bürger als Versuchskaninchen zu missbrauchen hat ganz viel mit Arroganz, Ignoranz und Inkompetenz zu tun.  

Steffen Jentsch
Kommentar:  

N. J.
Kommentar: Ich unterst?tze gerne diese Initiative  

Patricia John
Kommentar:  

Sylvia Jonas
Kommentar:  

Martin Joppen
Kommentar: Ich stimme den hier geäußerten Ansichten zu, wer am Sonntag bei bestem Wetter das menschenleere Mainkai sieht versteht die Sperrung nicht. Die Bürger nutzen den breiten Weg am Main, wer will da schon auf einer Straße laufen, hätte man sich auch schon vorher denken können.  

W. J.
Kommentar: Die Politik muss Verantwortung tragen  

J. J.
Kommentar:  

C. J.
Kommentar: Ich bin nicht damit einverstanden, dass unser geliebtes Sachsenhausen verpestet und ins Verkehrschaos gestürzt wird.  

Klaus Jung
Kommentar:  

N. J.
Kommentar:  

H. J.
Kommentar:  

A. J.
Kommentar:  

A. J.
Kommentar:  

J. J.
Kommentar: Nicht veröffentlichen  

S. K.
Kommentar: Ich stehe hinter dieser Initiative  

C. K.
Kommentar: Als Anwohnerin bin ich in Sachsenhausen von erhöhtem Verkehrsaufkommen und mehr Lärm betroffen. Die Maßnahme ist undurchdachter Aktionismus und verlagert das Problem auf die Südseite des Mains.  

R. K.
Kommentar:  

M. K.
Kommentar: Einverstanden mit der Namensveröffentlichung  

U. K.
Kommentar:  

I. K.
Kommentar: Die aktuelle Verkehrslage in Frankfurt ist die reinste Katastrophe. Das ist eindeutig kein durchdachtes Konzept. Unser Verkehrsdezernent trifft nun vermehrt Fehlentscheidungen zu lasten der Bürger und das kann so nicht sein.  

M. K.
Kommentar: Ich muss jeden Werktag mit dem Auto über die Mörfelder Landstraße. Erstens ist nun viel voller und der Verkehr fließt am Abend durch die Ampel an der Darmstädter kaum noch richtig ab und zweitens ist die Kreuzung Mörfelder/Schweizerstraße fast unmöglich zu passieren. Wenn das so bleiben sollte, müssen die Ampels in Sachsenhausen dringend neu geschaltet werden.  

P. K.
Kommentar:  

Taoufiq Karmoussi
Kommentar:  

H. K.
Kommentar: Verkehrschaos f?r Pendler die auf das Auto angewiesen sind - Ladenpleite weil die, die gerne mal in die Stadt fahren um einzukaufen, lieber online shoppen als im Stau zu stehen - Nutzlos verbranntes Benzin - Gestresste Menschen, Strafzettel, Abschleppmafia, weil keine Parkpl?tze entstehen. Ein verkehrspolitisches Desaster einer dilettantischen Verkehrspolitik - die keinesfalls von dem funktionslosen - st?ndig versp?teten und ?berteuertem ?NV und der Deutschen Bummelbahn aufgefangen werden kann. Konstruktives Miteinander und attraktive Alternativen anstelle einer Politik die einzig und allein darauf setzt, die Autofahrer und die wichtige Automobil-Industrie zu diskreditieren und zu qu?len. Ein Armutszeugnis !  

S. K.
Kommentar:  

B. K.
Kommentar:  

D. K.
Kommentar: Die Sperrung bringt nur für die unmittelbar dort Wohnenden eine Verbesserung, aber eine Verschlechterung für viel mehr Menschen. Warum macht man das nördliche Mainufer nicht zur Einbahnstraße und im Gegenzug die Berlinerstraße auch, dafür enger und mit einem breiten Radweg mit Bäumen?  

Philipp Kaufmann
Kommentar: Ich bin Berufspendler und arbeite auf der Neuen Mainzer Str. Was ich seit der Sperrung des Mainkais erlebe, ist unerträglich. Ich freue mich, Ihre Initiative zu unterstützen.  

R. K.
Kommentar:  

C. K.
Kommentar: Vielen Dank f?r Ihre Initiative! Sie k?nnen mich namentlich nennen.  

C. K.
Kommentar:  

Clemens Kaune
Kommentar:  

D. K.
Kommentar:  

Marc Kautz
Kommentar:  

Kai-Soeren Kehrmann
Kommentar:  

K. K.
Kommentar: Der Stadtverordnete Dr. R?mer und ich werden mitmachen. LG  

D. K.
Kommentar: Ich muss oft geschäftlich nach Frankfurt fahren und habe schon jetzt Probleme wegen der vielen Einbahnstraßen meinen Weg zu finden (trotz Navi). Die aktuelle Sperrung des Mainufers ist deshalb unsinnig, weil der Grund dafür unsinnig ist: Fahrrad- und e-Scooter fahren lösen nicht das geringste unserer Umweltprobleme. Selbst wenn es in Deutschland etwas Gravierendes bewirken würde, wäre das noch weniger als ein Klacks im Vergleich zu den Umweltproblemen anderer Länder rings um uns her. Es gibt genügend Grafiken und Studien, die nachweisen, wie gering der deutsche Einfluss auf CO2 ist oder wäre.  

N. K.
Kommentar: Hallo zusammen, wohne selbst in Sachsenhausen Nord. Der Verkehrskollaps, die Feinstaubbelastung, Verkehrsstau und Lärm sind seit der Mainkaisperrung erheblich auf der Schweizer / Gartenstraße gestiegen. Ich fahre selbst kein PKW, aber täglich mit der Tram 15, die dadurch Verspätung hat. Ich bin für weniger PKW Verkehr, am besten die Innenstadt komplett PKW frei.  

D. K.
Kommentar:  

H. K.
Kommentar: Bravo... gute Initiative!!! Ich hoffe es bewirkt etwas..toi, toi, toi!  

U. K.
Kommentar:  

I. K.
Kommentar: Anwohner der Schweizer Strasse / Ecke Schaumainkai Als Mieter zahlen wir 'gehobene Wohnlage ' - die ist nicht mehr nach der Sperrung gegeben. Die Kreuzung Untermainbrücke - Schaumainkai - Schweizer Strasse ist schlimmer als Oxford Circus in London 100te Male müssen die Ambulanz- und Feuerwehrfahrzeuge durch die Schweizer - wie ist es zu verantworten, dass der Verkehr diese Schneise so behindern darf ? Unverantwortliche Massnahme einer Stadtregierung und nach vielen Jahren in Sachsenhausen eine Grund zum Wegziehen.  

Ali-Reza Khoshfar
Kommentar:  

S. K.
Kommentar: Name nicht ver?ffentlichen  

W. K.
Kommentar: Ich schlie?e mich Ihrer Meinung an  

M. K.
Kommentar: Sie haben völlig Recht  

Angelika Kierstein
Kommentar: Wir müssen uns aktiv gegen diese völlig kopflose Aktion wehren!  

E. K.
Kommentar:  

Gabriele Kieser
Kommentar:  

A. K.
Kommentar: Guten Tag, ich sehe täglich den Nutzen dieser Sperrung. Der ist so gut wie nicht vorhanden. Kaum einer nutzt die freigegebene Straßen Fläche. Im Herbst und Winter wird Sie ja vielleicht erst so richtig angenommen.*ironie aus* Nun fährt noch ein autonomer Elektrobus von A nach B. Eigentlich sollten hier doch Fußgänger und Radfahrer den Raum nutzen. Die meisten Radfahrer und Fußgänger bevorzugen die Sachsenhäuser Seite und laufen eher direkt am Main und nicht über eine hässliche, breite Straße. Eine Hauptverkehrsader zu sperren kann nicht gut gehen. Zudem ist vis a vis jeden 2ten Samstag Flohmarkt. Dass es hier zu einer Verschärfung kommt sollte den Dezernenten und allen Entscheidern eigentlich klar sein. Die Verkehrsverengung am Börneplatz ist ohnehin schon ein gutes Beispiel für die absolute Verfehlung von Sinn und Zweck. Die Autofahrer, Radfahrer, E-Rollerfahrer und Fußgänger sind an den neuralgischen Punkten sehr gereizt. Ich würde gerne alle Dezernenten und Entscheider mal 1 Woche, 2 mal täglich diese Strecke mit dem Auto bewältigen lassen. Unter Zeitdruck und mit dem Wunsch zur Arbeit zu gelangen und von Arbeit wieder zur Familie und den liebsten nachhause. Ich selbst laufe zum Glück von Sachsenhausen aus zur Arbeit, habe jedoch Mitleid mit den betroffenen. Und wenn ich am Wochenende mal mein Auto nutzen will komme ich aus Sachsenhausen erst gar nicht raus bzw. sehr langwierig. Das Fahrradfahren dieser Strecke ist mir zudem zu gefährlich geworden. Der Verkehrsfluss, die Menge und das Gefahrenpotenzial sind immens gestiegen durch die Sperrung. Ebenfalls die Belastung der Umwelt ist m. E. eher gestiegen. Mehr Stau, dauerlaufende Autos, Stop and go. Kurzum ein Ofenschuss welcher umgehend rückgängig gemacht gehört. Aber Fehler eingestehen kann halt nicht jeder.  

D. K.
Kommentar: Vielen Dank für die Gründung dieser Initiative! Ich lebte vor einigen Jahren in Sachsenhausen. Jetzt betreue ich dort noch Immobilien und bin somit auch betroffen. Hoffentlich kann dieser Wahnsinn gestoppt werden.  

Ulrich KInner
Kommentar: Wie einfältig muß man sein, daß man glaubt, 20.000 Autos lösen sich einfach in Luft auf. Hier wird kein neuer Lebensraum für Wenige geschaffen sondern es wird Lebensqualität für Viele (Sachsenhausen) zerstört! Ich hoffe, diese Kommunalpolitiker bekommen bei der nächsten Wahl ihre verdiente Quittung.  

Tobias Kirchhofer
Kommentar: Was genau ist das Problem, dass mit der Mainkai-Sperrung gelöst werden soll? Mir scheint, dass die Sperrung kein Problem löst, sondern neue Probleme schafft.  

D. K.
Kommentar: Die Sperrung des nördlichen Mainufers führt zu einer Umweltbelastung, die in ihrer Verdichtung Grenzwerte übersteigt und damit die Bürger gesundheitsbeeinträchtigenden Folgen aussetzt.  

V. K.
Kommentar:  

D. K.
Kommentar: Die Sperrung ist sinnlos und schafft nur Probleme. Positives kann ich an der Sperrung nicht erkennen  

G. K.
Kommentar: Wer solche wahnwitzigen Entscheidungen trifft, wie Herr Oesterling & Co., lebt an der Realität in einer Stadt wie Frankfurt (M) gehörig vorbei. Ich kann sowieso nicht verstehen bzw. nachvollziehen, wie jemand mit klarem Verstand und mit Rückblick auf die vergangenen Jahre, solchen Herrschaften mit deren Parteiangehörigkeit noch seine Stimme geben kann, denn Vertrauen muss man sich verdienen ..., und dies haben sie beileibe nicht!  

S. K.
Kommentar:  

J. K.
Kommentar:  

C. K.
Kommentar: Mehr Radwege! Aus meiner Sicht bitte Augenmerk vor allem auf R?ckgang Durchgangsverkehr dr?ngen und insbesondere Alternative zum Auto f?rdern, ganz besonders nat?rlich - wie in allen west- und osteurop?ischen Metropolen (Amsterdam, Kopenhagen) - auf Fahrr?der!  

J. K.
Kommentar: Es ist Zeit, diesem Verkehrschaos Einhalt zu gebieten !  

R. K.
Kommentar: Hallo. Ich bin Anwohner der Obermainanlage , Schwanenstr. und durch die Sperrung hat der Verkehr stark zugenommen. In der Obermainanlage fahren Werktags täglich ca. 20 Tausend Fahrzeuge.  

C. K.
Kommentar:  

E. K.
Kommentar: Ich bin gegen die SCHLIEßUNG des Nördlchen Mainufes  

Ingo Klisch
Kommentar: Eine super Aktion, als bewohner des Gutleutviertels bin ich einerseits durch die Staus auf der Gutleutstraße betroffen, andererseits gehöre ich auch zu den PKW-Pendlern, die durch die Sperrung täglich im Stau in Sachsenhausen stehen. Den Supergau habe ich schon an zwei Samstagen erlebt, wenn zusätzlich noch Flöhmarkt am Schaumainkai ist, und zusätzlich der Theatertunnel in östliche Richtung gesperrt wird. Da wird echt nicht weiter nachgedacht, was das für Folgen hat...  

H. K.
Kommentar:  

Sara Kluge
Kommentar:  

S. K.
Kommentar:  

Z. K.
Kommentar:  

M. K.
Kommentar:  

B. K.
Kommentar: Unerträgliche Entscheidung  

Alexandra Maria Koch
Kommentar:  

B. K.
Kommentar:  

Hannelore Koch
Kommentar:  

Donat Kögel
Kommentar: Eine Sperrung des Museumsufers wäre die sinnvollere Maßnahme, um die Lebensqualität in Frankfurt für alle Bürger zu verbessern!.  

S. K.
Kommentar:  

W. K.
Kommentar: Was soll man denn von einem "Verkehrs-Dezernenten" erwarten, der noch nicht mal einen F?hrerschein besitzt??  

A. K.
Kommentar:  

K. K.
Kommentar: Seit der Schließung der Untermainseite ist jedenfalls tag Chaos auf den strassen S‘hausens. Die Kinder können nicht mehr über die Straße, weil linksabbiegende Autofahrer meinen, noch bei dunkelorange abbiegen zu müssen!!!!  

C. K.
Kommentar: Mit voller Ãœbereinstimmung aus der Launitzstrasse 6  

K. K.
Kommentar: Als Anwohnerin in der Altstadt habe ich durch die Sperrung einen Umweg von 15 min durch die Stadt um an meine ohnehin schwer zugängliche Wohnung zu kommen oder von jener weg zu fahren im Vergleich dazu als der Mainkai noch offen war. Durch die Parkbuchten für die Busse wurde den Anwohnern nun auch noch die letzte Parkmöglichkeit genommen. Durch das Vorbeifahren von Bussen und Autos an den Betonklötzen auf der Gegenfahrbahn, von der alten Brücke kommend, entstehen regelmäßig gefährliche Situationen für mich und andere Verkehrsteilnehmer. Als direkte Anwohnerin des Mainkais entstehen durch die Sperrung nur Nachteile.  

S. K.
Kommentar:  

J. K.
Kommentar:  

F. K.
Kommentar:  

M. K.
Kommentar:  

Sophie Korbmacher
Kommentar:  

J. K.
Kommentar: Würde mich mal interessieren ob der Entscheider in Sachsenhausen oder am Mainkai wohnt. Eine hirnlose Entscheidung zu lasten aller Verkehrsteilnehmer.  

V. K.
Kommentar: ich unterstütze aus den selben gründen diese initiative, wahrscheinlich hat einer der Politiker eine Wohnung in dem neuen gebiet am Mainkai gekauft. Schade für sachsenhausen  

A. K.
Kommentar:  

Karl - Heinz Kratz
Kommentar: Ich erwarte Managementleistung: Entwicklung eines Verkehrskonzepts und dieses aufgelöst in Einzelmaßnahmen. Durchgeführte Maßnahmen müssen dann Teil der Realisierung eines abgestimmten Konzepts sein. Aber nicht die jetzige Vorgehensweise: Wir sperren schonmal und die Autofahren sollen sehen wo sie bleiben.  

Robert Kratz
Kommentar:  

R. K.
Kommentar:  

Wolfgang Kräuter
Kommentar:  

Elke Kräuter-Israng
Kommentar:  

B. K.
Kommentar:  

Heidi Kress
Kommentar:  

Rolf Kress
Kommentar:  

B. K.
Kommentar: Die Sperrung des Mainkais macht nicht nur verkehrspolitisch sondern auch gestalterisch keinen Sinn. Hier agiert ein verbohrter Verkehrsdezernent offensichtlich ohne Sinn und Verstand zu Lasten der Einwohner des südlichen Mainufers. Die Zunahme des dortigen Verkehrs ist täglich signifikant zu spüren. Hierzu muss man nur die Augen offen halten. Gerne beteilige ich mich an entsprechenden Aktionen.  

F. K.
Kommentar:  

A. K.
Kommentar:  

Ingrid Kröger
Kommentar:  

M. K.
Kommentar: Die Sperrung soll umgehend aufgehoben werden. Der Verkehr in Sachsenhausen leidet extrem, erhebliche Verspätungen sind die Folge. Es bilden sich lange Rückstaus und die Straßenbahn kommt teilweise nicht mehr durch. Das kann doch nicht der Sinn sein.  

I. K.
Kommentar: Die Sperrung des n?rdlichen Mainufers ist f?r mich ein Schildb?rgerstreich. Sie tr?gt zu keiner L?sung eines Verkehrsproblems bei. Eine Stra?e wird entlastet, andere Stra?en dagegen m?ssen diese Entlastung ausbaden. Wer ist am n?rdlichen Mainufer unterwegs? Kein Mensch, lediglich Spazierg?nger direkt am Mainufer. Daf?r braucht man keine Stra?e zu sperren.  

A. K.
Kommentar: Das komplette Chaos findet nun auf der Mörfelder Landstraße statt!!! Ecke Schweizer Straße stauen sich die Autos und Hupen pausenlos, da auch die Geduld der Autofahrer am Ende ist!  

. K.
Kommentar:  

S. K.
Kommentar: Es ist eine Katastrophe für die Bewohner , man kann nicht mehr Atmen !!!!  

U. K.
Kommentar:  

D. K.
Kommentar:  

T. K.
Kommentar:  

T. K.
Kommentar:  

P. K.
Kommentar: Ich bin mit einer Namensveröffentlichung einverstanden.  

Stefan Kunz
Kommentar:  

A. K.
Kommentar: Ich hatte erst letzte Woche mit einem verantwortlichen Mitarbeiter im Verkehrsamt gesprochen und auf meine Frage , ob er mir zustimmen würde, das diese Stadt am Verkehr erstickt, verneinte er , und sagte , so würde er das nicht sehen. Kann ich also nur Fragen , wo er denn lebt. Die Maut kann nicht eingeführt werden, weil die rechtliche Grundlage fehlt. Ich bin auf jeden Fall dabei, es ist unerträglich geworden.  

A. K.
Kommentar: Dieser blinde Aktionismus ist erschreckend. Siehe auch die Verengung der Fahrbahn Kurt- Schuhmacher - Str. / Höhe AOK Haus. Mir scheint der Realitätssinn der Verantwortlichen abhanden gekommen zu sein, denn auf meine Frage, ( an einen Mitarbeiter der Verkehrsbehörde ) ob er nicht der Meinung sei, das diese Stadt am Verkehr erstickt, verneinte er das.  

M. K.
Kommentar: Der Lärm in Sachsenhausen in der Luft und am Boden ist unerträglich geworden. Wir sind gegen eine Verlagerung des Autoverkehrs auf die Sachsenhäuser Seite und verlangen eine Verlängerung des Nachtflugverbots bis 6 Uhr!  

M. K.
Kommentar: Die nächste Wahl kommt bestimmt und für einige wird sie bestimmt eine Abwahl werden! Haben Sie alle endgültig den Verstand verloren? DAruf zu zählen dass die Lkws und Pendler schon einen neuen Weg von alleine finden? Tun Sie wirklich: Durch Wohnstrassen und Spielstrassen da die wenigen Ausweichrouten hoffnungslos überfüllt sind! Und das bei unveränderten Ampelphasen! Ihr gehört rausgeschmissen aus dem Rathaus und aus Frankfurt gejagt!  

P. K.
Kommentar: Oben machen die Flieger Lärm und seit Schließung des Untermainkais neuerdings unten auf den Straßen die unendlichen Staus der Autos auf den Brücken, der Schweizer Straße, des Schaumainkais, der Walter Kolb Straße, der Mörfelder Landstraße etc. Auch die Busse von Sachsenhausen zur Konstabler Wache stecken ab der Elisabethenstraße über die alte Brücke bis zur Kreuzung Berliner Straße im ewigen Stau. Ich fordere die Lokalpolitiker auf, endlich eine zukunftsfähige Verkehrspolitik für die Stadt zu entwickeln unter Berücksichtigung der Interessen aller Stadtteile und nicht nur der nördlich des Mains! Ich fordere eine sofortige Wiederöffnung des Untermainkais für den Autoverkehr um eine endültige Verlärmung von Sachsenhausen zu verhindern und den größten Stadtteil Frankfurts lebenswert zu halten!  

M. K.
Kommentar:  

P. K.
Kommentar:  

E. K.
Kommentar: Anwohnerin Schaumainkai  

Andreas Laeuen
Kommentar: Ich finde diese Initiative toll!! Zeigen Sie doch, wie plump und mit welch billigen Argumenten man sich dem Fortschritt in die Wege stellen kann. Nichts ist den Initiatoren zu Schade um nicht als vergewaltigtes Argument herhalten zu müssen. Sie wissen das auch genau, Herr Schmoll. Sonst würden Sie sich nicht so aufregen, sondern einfach einen Anwalt beauftragen und gegen die Stadt klagen. Klagen z. B. auf Ihr Recht für bessere Luft und weniger Lärm. Das würde Ihnen nämlich helfen. Stattdessen schaden Sie mit Ihrer Hetze Ihren eigenen berechtigten Interessen. Damit leider auch den berechtigten Interessen Ihrer Sachsenhäuser Mitbürgerinnen und Mitbürger. Und deshalb trete ich auch schon wieder aus Ihrer Interessengemeinschaft aus.  

Franz W. Landgraf
Kommentar:  

Lang
Kommentar:  

C. L.
Kommentar: Ein völliger Unfug und grösste Fehlentscheidung seitdem ich in ffm lebe (seit 14 Jahren)!!!  

M. L.
Kommentar: Ich kann dieser Initiative nur Recht geben. Es ist eine völlig planlose Umsetzung einiger wirrer Gedanken und Wünsche hinsichtlich einer autofreien Innenstadt. Liebe Politiker, Ihr vergesst für wen Ihr da seid - für uns Bürger! Die haben euch gewählt in der Hoffnung, dass Ihr unsere Interessen optimal vertretet. Daran sollten Sie sich erinnern, am besten ganz schnell und diese irre Sperrung sofort wieder aufheben. Frankfurt ist Frankfurt und nicht irgend eine andere Stadt, die als Beispiel für ein autofreies Flussufer angeführt wurde.  

Ralf Lang
Kommentar:  

G. L.
Kommentar: Ihre Initiative unterstütze ich, auch wenn ich nicht in Sachsenhausen wohne und nur selten dort vorbeifahre. Der Spruch von Herrn Oesterling hat mir auch nicht gefallen. Jahrelang gab und gibt es Fehlplanungen. Gerne würden z. MB. Abfindung für nicht gebaute Parkplätze im Stadtsäckel vereinnahmt, Parkraum vernichtet, Infrastruktur zerstört, Fahrbahnen verengt, grüne Wellen Fehlanzeige, Straßen gesperrt, wie jetzt. Ich fahre auch Rad in Frankfurt. Bis zu 1000 km im Monat. Den Radentscheid hätte ich trotzdem nie unterschrieben. Dieser Stadt fehlt jegliche Innovation, Probleme verlagern, wie in ihrem Fall nach Sachsenhausen. Leider macht sich neuerdings auch die CDU mit den Gedanken von SPD und Grünen gemein. Aber so geht’s nicht weiter, deswegen unterstütze ich Ihr Anliegen. Vielleicht muss man mal über einen Autoentscheid nachdenken. Im Gegensatz zu den Radlern zahlen Autofahrer für die Infrastruktur.  

S. L.
Kommentar:  

L. L.
Kommentar: Ich stimme Ihnen zu! Besonders unerträglich ist die Situation an der Kreuzung Kennedyallee/Stresemannalle mit einem Dauergehupe und Dauerstau. Passend, dass die Stadt Frankfurt genau dort mit viel Geld den Bau eines Kindergartens unterstützt. Es stellt sich die Frage, ob eine solche Einrichtung mit Außengelände an dieser Stelle dann überhaupt noch zulässig ist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Aktionen.  

A. L.
Kommentar:  

N. L.
Kommentar:  

R. L.
Kommentar: Ich stimme Ihnen vollkommen zu; die Wortwahl ist manchmal etwas grob, aber zum Aufwecken/ Wachr?tteln vollkommen okay! Weiter so!  

J. L.
Kommentar:  

J. L.
Kommentar:  

H. L.
Kommentar: Ich mache mit !!!  

G. L.
Kommentar:  

M. L.
Kommentar: "Ohne Worte", es macht einen sprachlos, von der Umsetzung eines solchen Irrsinns zu hören. Hiergegen muss entschieden beim Verkehrsdezernenten interveniert werden.  

E. L.
Kommentar:  

Klaus Leyendecker
Kommentar:  

M. L.
Kommentar: Ich bedauere sehr das die Mainkaisperrung zu so vielen Staus und Verkehrsproblemen führt. Die Abgasbelastung des Verkehrs in Frakfurt ist nun deutlich höher als vorher. Wenn ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Untermainbrücke überquere ist es besonders schlimm. Ich kann die ganzen Abgase direkt spüren und werde an den dichten Verkehr erinnert den es in droßen Städten in Asien überall gibt. Die Mainkaisperrung schadet der Gesundheit der Menschen. Sie erhöht die Abgasbelastung und befordert den Klimawandel. Wie kann es sein das eine so verantwortungslose Politik in dieser Stadt gemacht wird?  

U. Lipka
Kommentar:  

L. L.
Kommentar:  

H. L.
Kommentar: Bin Bürger aus Oberrad und fahre täglich ins Gallus-Viertel. Habe bisher die nördliche Mainuferseite genutzt. Jetzt muss ich leider durch Sachsenhausen fahren. Bin auf das Auto angewiesen, da ich auch im Außendienst tätig bin.  

Hedwig Lodowicks
Kommentar:  

L. L.
Kommentar: London: die mehr als halbieren der Embankment in London (London's Aorta) hat die Stadt auch lahm gelegt  

H. L.
Kommentar: Die Verkehrssituation auf der Sachsenhäuser Seite und insbesondere in der Schweitzerstraße ist seit der Sperrung unzumutbar und gefährlich für Radfahrer. Ein einjähriger Test ist lächerlich, da man die negativen Auswirkungen schon jetzt deutlich sehen kann. Die Nutzung der gesperrten Straße wird kaum angenommen wie man sehen kann. Also - testweise Sperrung muß baldmöglichst aufgehoben werden und eine vernünftige und für die Anwohner sichere Verkehrsplanung gefunden werden.  

S. L.
Kommentar: Reduzierung der Verkehrs- und Umweltbelastung ist das Ziel, aber nicht um jeden Preis. Problemverlagerung auf andere Stadtteile ist nicht die Lösung. Das Konzept ist dilettantisch. Das Ergebnis der testweisen Sperrung ist deutlich sichtbar und geht zu Lasten der Lebensqualität in Sachsenhausen und Sicherheit der Fahrradfahrer. Deshalb wird der STOP der Testphase gefordert.  

Norbert LOHMANN
Kommentar:  

erika lohninger
Kommentar: ja  

M. L.
Kommentar:  

paul lohninger lohninger
Kommentar:  

W. L.
Kommentar:  

G. Longobardi
Kommentar:  

A. L.
Kommentar:  

O. L.
Kommentar: Bin Anwohner der Innenstadt (Im Trierischen Hof). Das ist in unmittelbarer Nähe zu Battonstr. und Börneplatz. Um von der alten Brücke zu meinem Parpklatz zu kommen, fahre ich nun mit der Kirche ums Dorf, statt, wie früher über Am Pfarrturm, Weckmarkt, Fahrgasse zu fahren. Das dauert statt 5 min. nun je nach Verkehr bis zu 20 min. für eine Strecke von evt. 300m Luftlinie. Zeit, in der ich die sowieso schon schlechte Luft in der Stadt mit unnötigen zusätzlichen Abgasen verpeste. Ausserdem ist die Luftmessstation am Börneplatz diejenige mit den höchsten Werten. Höher als Friedberger Landstr. (!) Wie man eine Verkehrspolitik betreiben kann, die an neuralgischen Punkten die Belastung erhöht und gleichzeitig ein Dieselfahrverbot (angeblich) abwenden will, ist mir schleierhaft. Ich habe im Vorfeld in einer Mail an alle Fraktionen darauf hingewiesen. Es wurde von allen nur ausweichend geantwortet. Evtl. könnte man politisch durchsetzen, dass die Testphase DEUTLICH verkürzt wird und kurzfristig mobile Lärm- Schadstoff- und Verkehrmessungen durchgeführt werden. Mich erinnert diese "Maßnahme" in ihrer Umsetzung schwer an das herangehen der Politik an die Umwelt- und Klimaproblematik insgesamt. Wenn wir in 50 Jahren hier in der Wüste hocken und den Kindern erzählen, dass es einst Wälder, Flüsse und Seen gab, wird noch jemand da sein, der im Brustton der Ãœberzeugung behauptet, man hätte ja nichts machen können, denn die "schwarze Null" musste bis zum letzten Baum gehalten werden... Aber das ist eine andere Geschichte...  

Kurt Lüdke
Kommentar: Name darf veröffentlicht werden  

S. L.
Kommentar: Die Gartenstraße ist schon zu genüge durch den Verkehr belastet, jetzt stehen Autos an Autos. Sachsenhausen Nord erstickt im Feinstaub und Lärm. Durch Linksabbieger vom Main kommend wird die Verkehrslage noch unübersichtlicher und es entstehen Gefahrensituationen.  

. L.
Kommentar: Sofortige Aufhebung der Sperrung Mainkai!!!!!! Betrug der Bürger!  

Heike Lukas
Kommentar:  

L. L.
Kommentar:  

R. L.
Kommentar: Ich mache mit!  

W. L.
Kommentar: Ich wünsche keine Veröffentlichung meines Namens, da ich anderenfalls mit Nachteilen rechne  

P. L.
Kommentar:  

Filippos Lyras
Kommentar:  

S. M.
Kommentar: Ich bin zwar nicht aus Sachsenhausen aber mich nervt es auch dass Frankfurt (und dessen Politikler) immer Autounfreundlicher werden wollen und Radfahrern vermeintlich alles erlaubt und zugänglich gemacht wird dabei aber keinerlei Regelungen durchgesetzt werden um Fahrradfahrer mal in die Pflicht zu nehmen. Solange Fahrradfahrer keine Kennzeichen Pflicht haben werden diese sich benehmen können (und tun es auch) wie sie wollen.... und Die Stadt gibt Ihnen allen recht dazu (quasi überall fahren dürfen und autofahrer behindern etc).... da ist es eine Farce den Mainkai zu sperren wegen Fahrradfahrer (angeblich) die sowieso eher am Mainufer direkt fahren statt auf der Geisterstrasse  

M. M.
Kommentar:  

H. M.
Kommentar: Veröffentlichung OK  

A. M.
Kommentar: Ich stimme Ihnen absolut zu, die Vorgehensweise ist absolut inakzeptabel.  

I. M.
Kommentar:  

C. M.
Kommentar:  

F. M.
Kommentar: Als Anwohner des Museumsufers finde ich das Vorgehen der Stadt dilettantisch und eine Zumutung. Willkürlich wir ein Mainufer für den Verkehr gesperrt - wir Sachsenhäuser tragen den Schaden davon! Die Verkehrssituation in Sachsenhausen hat sich verschlechtert, das Nördliche Mainufer ist weiterhin nicht einladend und wird kaum genutzt. Der Höhepunkt ist, dass der Flohmarkt weiterhin am Museumsufer stattfindet, so dass es 2-wöchentlich zum Totalchaos kommt. Warum verlegt man den Flohmarkt nicht auf die ohnehin gesperrte nördliche Seite?  

L. M.
Kommentar: Ich fahre vorbildlich jeden Tag mit dem ÖPNV von der Sachsenhäuser Warte in die Innenstadt. Seit der Mainufersperrung hat sich mein täglicher Weg um ca. 10 Minuten verlängert (klingt nicht viel, aber bei einer 6 Tage Woche über mehrere Wochen hinweg kommt da einiges an Lebenszeit zusammen). Jeden(!) Tag steht der Bus nach der Haltestelle "Schöne Aussicht" im Stau während ich in einen leeren Mainkai blicke. Ich stehe auch öffentlich zu meiner Meinung, dass ich die ganze Aktion undurchdacht und nervenaufreibend finde. Auch wenn ich per se den Gedanken an eine Auto freie Stadt schön finde und bisher nie was anderes als Grün gewählt habe. So nicht.  

C. M.
Kommentar:  

. M.
Kommentar:  

M. M.
Kommentar:  

A. M.
Kommentar:  

D. M.
Kommentar:  

G. M.
Kommentar: Die Sperrung ist unsinnig, da man am Mainufer bequem laufen kann. Den Argumenten in der Petition schließen wir uns an.  

F. M.
Kommentar: Ich bin absolut nicht mit der Sperrung einverstanden! Der größte Schwachsinn überhaupt!  

B. M.
Kommentar: Gute und leider notwendige Initiative!  

Brigitte Markgraf
Kommentar: Ich bin sehr für eine Reduzierung des Autoverkehrs in der Stadt. Ich teile die Ziele des Radentscheids. Die Sperrung des nördlichen Mainufers kommt diesem Ziel aber nicht entgegen. Statt Fahrradwege z.B. auf der Schweizerstr, Mörfelder Ldstr. und Gartenstr. zu schaffen, die durch die Verengung der Fahrspuren auch zu einer Reduzierung des Autoverkehrs führen könnten, wird die Verkehrsbelastung durch PKWs in Sachsenhausen erhöht und die Lebensqualität für Anwohner, Fußgänger und Fahrradfahrer erheblich verschlechtert. Der Verkehr belastet nun reine Wohnstrassen, im Verhältnis dazu wohnen hingegen sehr wenige Menschen am nördlichen Mainufer.  

B. M.
Kommentar: Ja die Sperrung war keine gute Idee. Das war von Anfang an klar  

S. M.
Kommentar: Schluss mit dem Chaos!  

T. M.
Kommentar: Vorher hat es doch gut funktioniert, eine Teststrecke f?r E-Roller kann auch an einem anderen Ort errichtet werden, Cafes sind bisher nicht entstanden - daf?r gibt es genug andere attraktive Pl?tze (R?mer, Mainufer) in der unmittelbarer Umgebung.  

T. M.
Kommentar:  

A. M.
Kommentar:  

Genevieve Matschoss
Kommentar:  

J. M.
Kommentar: Ich fahre jeden Morgen zur Arbeit am Main entlang und der Verkehr hat sich seit der Sperrung vervielfacht, vorallem die großen LKW blockieren die Kreuzungen und ich brauche sowohl auf dem Hinweg wie auf dem Rückweg die doppelte Zeit, für die Sachsenhäuser zu denen ich auch gehöre, ist die Verkehrssituation und Parksituation eine Katastrophe.  

N. M.
Kommentar:  

N. M.
Kommentar:  

Andreas Maxeiner
Kommentar:  

M. M.
Kommentar:  

Andrea Meister
Kommentar: Sehr geehrter Herr Schmoll, auch wenn man Ihnen unterstellt, dass Sie häufig das Adrenalin nicht im Griff haben - ich finde, Sie machen das richtig! Vielen Dank für Ihren großartigen Einsatz für unseren Stadtteil!  

Anna Meixner
Kommentar:  

M. M.
Kommentar:  

K. M.
Kommentar:  

J. M.
Kommentar:  

S. M.
Kommentar: Es ist seit der Sperrung UNERTRäGLICH laut in der Gartenstraße. Es herrscht absolutes Chaos, tagsüber am Wochenende ist Entspannung von der Arbeitswoche Fehlanzeige. Ein ganztägliches Hupkonzert macht jede ruhige Minute zunichte. Eine vermeintliche Entlastung auf dem Rücken anderer ist nicht tragbar und sollte sofort zurückgezogen werden. Die Verantwortlichen sollten vielleicht mal um drei Straßenecken weiter denken oder sich selbst ein Bild von der Lage machen, was von derart undurchdachten Planungen abhalten und uns Anwohner schützen würde.  

Anja Merscher
Kommentar:  

Jens Messer
Kommentar:  

S. M.
Kommentar:  

Karin Meulenbergh
Kommentar: Die Vorgabe des zuständigen Dezerneten war wohl: wie richte ich möglichst erfolgreich ein umweltunfreundliches Verkehrschaos an!  

B. M.
Kommentar:  

Gregor Meyer
Kommentar:  

Jutta Meyer
Kommentar:  

K. M.
Kommentar: Hallo, Ich finde die Initiative gegen den Versuch gut. Ein Testlauf ist ja gerade noch in Ordnung, danach muss das Ganze aber schnell beerdigt werden. Mein Fazit dieses „Versuches“ lautet: meine regelmäßigen Liefer-Fahrten vom Hauptbahnhof nach Offenbach dauern deutlich länger, damit wird deutlich mehr CO2 im Stadtgebiet ausgestoßen. Zusätzlich ist meine Lebensqualität reduziert, weil ich mehr Zeit im Auto verbringe. Was soll daran ein Vorteil für die Bürger sein, während unterdessen eine Straße am Nord-Mainufer völlig verwaist? Am nördlich Mainufer wurden vor einiger Zeit sehr teure Eigentumswohnungen gebaut. Vielleicht stecken die Eigentümer sogar hinter dieser Initiative, um sich im Nachhinein ihr teuer erkauftes Heim schönzuklagen.  

Willi Meyer
Kommentar:  

Andread Michel
Kommentar: Ich finde die Sperrung des Mainufer unmöglich, auf der verbliebenen Mainseite parken zeitweise immernoch Busse und auch der Lieferverkehrstört hier den Verkehrsfluss. Auch sind die ganze Umleitungsstrecken völlig überlastet und die Ampelschaltungen nicht angepasst.Um zeitweise über die Untermainbrücke zufahren benötige ich teileweise 5 Ampelschaltungen. Mein arbeitsweg hat sich desshalb um ca 20 min verlängert.Insgesamt höhere Benzinkosten, längere Zeit im Stau und eine größere Umweltbelastung durch mehr Stau.Hebt die Sperrung wieder auf. Wie kann so eine wichtige Strasse einfach schließen????  

M. M.
Kommentar: Ich bin mit der Sperrung des nördlichen Mainufers nicht einverstanden und wünsche mir eine Unterschriftensammlung.  

B. M.
Kommentar: Es ist eine Unverschämtheit die sich der Oberbürgermeister, der Bürgermeister und die Stadtverordneten Versammlung da geleistet haben. Wir die Bürger aus Sachsenhausen bitten die Verantwortlichen die Sperrung des Nördlichen Mainufers aufzuheben und diese für den Straßenverkehr wieder frei zu geben.  

F. M.
Kommentar:  

Eckhard Minner
Kommentar:  

N. M.
Kommentar: Nicht mit Veröffentlichung einverstanden.  

Gitta Mir-Ali
Kommentar:  

A. M.
Kommentar:  

I. M.
Kommentar: Wohne in der Metzlerstra?e und m?chte mich mit engagieren, gegen die v?lligst irre Mainufersperrung !  

J. M.
Kommentar: Nicht nur Sachsenhäuser sind gegen die Sperrung: Ich z.B. wohne auf der rechten Mainseite und lehne diesen Unsinn auch ab!  

K. M.
Kommentar:  

M. M.
Kommentar: Hallo Herr Schmoll, super diese Initiative  

Trixi Mohn
Kommentar: Kann allem nur zustimmen. Chaos pur auf kosten Sachsenhausens DAS DARF NICHT SEIN !!!!!!  

A. M.
Kommentar: Es ist unerträglich ,wie das hochgeliebte Museumsufer nun neben den parkenden Tourismus Bussen nun auch noch durch Dauer Stau belastet ist. Zudem entsteht dieser Stau schon lange vor in der Innenstadt, wo sich „ die Fahrer ihre Wege suchen“. Und das auch bis teilweise 22.00h  

W. M.
Kommentar:  

M. M.
Kommentar: Zukunft ja - aber nicht durch Moral, sondern durch effiziente Innovation.  

A. M.
Kommentar: Ich finde es super, dass es diese Initiative gibt. Seit der Sperrung regiert das Chaos. Nichts gegen autofreie Innenstadt, aber dann braucht es auch ein ordentliches Verkehrskonzept und nicht willkürlich herausgepickte Strassen, die man mal so zumacht, weil es angeblich da so schön ist. Wahrscheinlich wohnen da ein paar SPD Politiket, die das durchgedrückt haben!  

Mirko Mucko
Kommentar:  

G. M.
Kommentar: Als ich von der beabsichtigten Sperrung hoerte, bei der offensichtlich keinerlei Konzept bzgl. alternativer Verkehrswege zugrundelag, glaubte ich zunaechst an einen Witz, denn derart naiv und dilettantisch kann doch eigentlich kein Verkehrsdezernent und keine Stadtregierung sein, so etwas den Buergern der Stadt zu verkaufen - und doch ist dies geschehen. Dieser laecherliche Unfug hat also sofort aufzuhoeren ! Der Autoverkehr wird doch nicht dadurch weniger, dass man einfach Strassen komplett sperrt - und bevorzugt dann noch solche, in deren Naehe man als Stadtregierungsmitglied womoeglich selbst wohnt oder sein Buero hat. Als allererstes haette ein alternativ wirkender, tragfaehiger Verkehrsleitplan entwickelt werden muessen, bevor man an eine Schliessung ganzer Strassenviertel geht - sowas duerfte doch eigentlich bereits jedem Schuljungen klar sein !  

Y. M.
Kommentar:  

A. M.
Kommentar: Dass Politiker Geld verschwenden, das Ihnen nicht gehört, ist hinreichend bekannt. Dass aber ein Dezernent sich herausnimmt, einen Stadtteil ins Chaos zu stürzen, hat eine ganz neue Qualität.  

A. M.
Kommentar:  

B. M.
Kommentar:  

B. M.
Kommentar: Es ist eine Zumutung. Vor allem die Feinstaubbelastung. Diese Entscheidung den Mainkai zu sperren muss sofort zurückgenommen werden. Dieser Mainkai ist für nichts zu gebrauchen. Die Anwohner dort haben ihre Ruhe und keine Feinstaubbelastung aber die Sachsenhäuser können das ja ausbaden. Herr Oesterling sollte sofort zurücktreten.  

D. M.
Kommentar:  

Dorothae Müller
Kommentar:  

M. M.
Kommentar: Hoffe, wir können was bewegen!  

S. M.
Kommentar: Sehr geehrter Herr Schmoll, Ja ich mache mit! Aus Zeitgründen kann ich nicht aktiv an Ihrer BI mitwirken, sollten aber Unterschriften gesammelt werden, bin ich auf jeden Fall dabei. Ich wohne zwar in Frankfurt-Griesheim, bin 1969 in Frankfurt am Main geboren und liebe diese Stadt. Die Sperrung des nördlichen Mainufers: Ein Wahnsinn und ein Irrsinn zugleich. Ich hoffe Sie, Ihre BI und Herr Becker & Kollegen (CDU Oberrad) können diesen Wahn- und Irrsinn stoppen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und viel Kraft  

S. M.
Kommentar:  

H. M.
Kommentar: In Paris wurde ein Seine-Ufer für den Autoverkehr gesperrt. Die Situation dort ist aber eine völlig andere. Rechts und links der Seine gibt es jeweils zwei Uferstraßen, eine untere kreuzungsfreie und eine obere mit Kreuzungen. Wird eine Seite gesperrt, so kann der Verkehr auf die andere Seite auf der unteren kreuzungsfreien Straße ausweichen. Nicht so in Frankfurt. Hier staut der umgeleitete Verkehr an jeder Kreuzung aufs Neue.  

Nicola Mußhoff
Kommentar:  

A. M.
Kommentar: Ich kann diese Initiative uneingeschränkt unterstützen. Meine Frau hat mit Kindern im Auto am Montag früh dieser Woche 1 Stunde und 50 Minuten gebraucht um in den Kindergarten zu kommen. Und das verdanken wir ideologisch verblendeten Bürgerfeindlichen Stadtregenten?. Hoffentlich ist bald Schluss damit und die nächste Wahl wird kommen. Unsere Gelegenheit diese Unfähigen aus dem Amt zu vertreiben .  

F. N.
Kommentar: Sofort öffnen  

M. N.
Kommentar:  

C. N.
Kommentar: Dies ist meine erste Bürgerinitiative bei der ich mich engagiere. Die Sperrung des nördlichen mainufers ve längere meine Arbeitsweg um das doppelte und als Mitarbeiter einer Beratung im Verkauf bin ich auf das Auto angewiesen. Gerne möchte ich die Initiative nach meinen Möglichkeiten im vollsten Umfang unterstützen.  

B. N.
Kommentar:  

Kirsten Neumann
Kommentar:  

H. N.
Kommentar: Sehr geehrte Damen und Herren, ich unterstütze die Aktion, und danke Ihnen herzlich diese ins Leben gerufen zu haben! Die Sperrung der Straße ist eln massiver und sinnloser Eingriff, den es zu stoppen gilt.  

Y. N.
Kommentar:  

I. N.
Kommentar: Die Sperrung des nördlichen Mainufers ist sinnlos und sorgt für Stau im Berufsverkehr  

F. N.
Kommentar:  

D. N.
Kommentar: Waren gestern am Mainkai. Geisterstrasse....vereinzelte Radfahrer...die Masse fuhr weiterhin am Main. Wenige Fußgänger..ein Kinderwagen...die hätten alle Platz auf den anderen Flächen gehabt!! Ein Witz!  

S. O.
Kommentar: mein Sohn wohnt in der hafenstzrasse und beklagt massive Verkehrseinschr?nkungen; der gesperrte Mainkai ist menschenleer........kompletter Unsinn !!!!!  

A. O.
Kommentar:  

C. O.
Kommentar:  

F. O.
Kommentar:  

J. O.
Kommentar:  

O. O.
Kommentar:  

C. O.
Kommentar: Eine Katastrophe! Ich hoffe, dass es bald eine Lösung gibt!!  

. O.
Kommentar:  

A. O.
Kommentar:  

E. O.
Kommentar: Alle sprechen von Umwelt und Dieselverboten, dabei ist diese Entscheidung noch viel fataler weil jedes Auto am Tag bestimmt 20min oder länger unterwegs ist durch diesen Stau! An das Märchen das viele jetzt aufs Fahrrad umsteigen glaubt doch keiner! Ausserdem wäre es besser wenn es auf den Hauptverkehrsstraßen grünen Wellen der Ampelschaltung gibt! Das würde meiner Meinung nach auch etwas nützen! In Sarajevo ist es z.B. so dass wenn Sie ca. 45-50kmh über eine Hauptverkehrsstraße fahren sie meistens grüne Wellen haben und zügiger ankommen! Es ist zwar ein anderes Thema aber wollte es nur mal gesagt haben!  

Armin Ossadnik
Kommentar: Ich möchte bei der geplanten Verkehrsausschußsitzung anwesend sein.. und begrüße ausdrücklich Ihre Initiative. Danke den Initiatoren.  

M. O.
Kommentar:  

H. O.
Kommentar: Nicht nur Sachsenhausen - ganz Frankfurt wehrt sich gegen diese ideologische Verkehrsschikane !  

S. O.
Kommentar: Da eine Sperrung einer Verkehrsachse gerade an dieser Stelle ( parellelverlaufender, breiter Fußweg /Radweg am Main) besonders unsinnig und willkürlich ist und notwendigerweise zu mehr ! gefahrenen Kilometern und Schadstoffaussto? in der Stadt führt, möchte ich mich , auch als Nicht- Sachsenhäuser, gerne registrieren lassen. Mit einer Veröffentlichung meines Namens und der Bemerkung bin ich einverstanden.  

B. Ö.
Kommentar: Turisten sollen spass haben am Mainkai und Frankfurts Bürger leiden .  

Hediye Öztas
Kommentar: Ich habe Lotto Annahmestelle in der Fahrgasse.Seid August ist die Besucher von Fussgänger und Grösterleil von meinem kunden Autofarer die Schnell bei mir eingekauft hsben sin nich mer da.Meine Umsatz ist 30% wenige wie Vorjahr.Normalerweise ist bei uns August +September+Oktober wahr umsatzstergste monate gewesen ich habe fasst über 30% wenige Umsatz,Wen es so weter geht kann nich nicht mehr mein laden Führen .  

J. P.
Kommentar:  

G. P.
Kommentar: Die Sperrung des Untermainkais fuehrt in keinster Weise zu mehr Lebensqualitaet und einer sauberen Stadt. Es wird eher das Gegenteil bewirkt. Frankfurt ist fuer mich immer weniger l(i)ebenswert. Ich kann nicht mehr stolz darauf sein, in Frankfurt geboren zu sein.  

H. P.
Kommentar:  

A. P.
Kommentar: Ich mache mit !  

H. P.
Kommentar:  

C. P.
Kommentar: Hallo, ich w?rde dieser Initiative & Verein sofort beitreten. Wie kann ich das? Eine Sperrung ohne Alternative ist alternativlos auszuschalten.  

Y. P.
Kommentar: Ich fühl mich in Sachsenhausen langsam wie in Offenbach. Mehr gibts net zu sagen!  

D. P.
Kommentar: Das Verkehrschaos in Sachsenhausen Nord ist unfassbar. Ich verstehe nicht, warum der Flohmarkt auf die andere, leere Mainseite versetzt wurde?! Es macht alles absolut keinen Sinn.  

T. P.
Kommentar:  

Ursula Perras
Kommentar: Ich stehe hinter dieser Initiative!  

F. P.
Kommentar:  

A. P.
Kommentar:  

G. P.
Kommentar:  

Viktor Petrov
Kommentar:  

D. P.
Kommentar:  

W. P.
Kommentar: Eine gute Sache!  

C. P.
Kommentar:  

J. P.
Kommentar: So irre, wie die Entfernung der Bänke auf dem Adlhochplatz.  

. P.
Kommentar:  

Elmat Pfisterer
Kommentar:  

Johanna Pfitzner
Kommentar:  

Benjamin Pfüller
Kommentar: Warum sind so viele Entscheidungen der städtischen Politiker so realitätsfern.  

Helmut Pichler
Kommentar:  

S. P.
Kommentar: Ich wohne an der Kennedyallee und der Verkehr ist so enorm gestiegen, das man für die Strassenüberquerung tlw. 5 Minuten braucht. Es ist mittlerweile wie an einer Bundesstraße bzw. Autobahn hier!  

C. P.
Kommentar:  

M. P.
Kommentar: Sachsenhausen leidet schon genug durch den unerträglichen Fluglärm.  

. P.
Kommentar:  

. P.
Kommentar:  

Maurizio Podda
Kommentar:  

J. P.
Kommentar:  

C. P.
Kommentar:  

Sven Pommerenke
Kommentar:  

J. P.
Kommentar: Diejenigen, die sich für die Sperrung entschieden haben gehören eingesperrt. Jedoch nicht in den Knast sondern in die Geschlossene!  

E. P.
Kommentar:  

W. P.
Kommentar:  

M. P.
Kommentar: Verbote lösen das Problem nicht. Straßen können gerne gesperrt werden, um beispielsweise den ÖPNV auszubauen. Innovationen helfen. Leider sind diese im Gegensatz zu Sperrung einer Straße mit Kosten und Mühen verbunden.  

C. P.
Kommentar: Es reicht!  

Hartmut Preis
Kommentar: Ich finde es erschütternd , mit wie wenig Verstand eine Sperrung des Nördlichen Mainufers durchgeführt wird  

J. P.
Kommentar:  

I. P.
Kommentar: Was hat sich der Verkehrdezernent nur dabei gedacht! Die Verkehrsbelastung ist untragbar für Bürder die hier wohnen oder arbeiten. Jeden Tag gibt es jetzt vermehrt Staus auf der Schweizer Brücke, Schaumainkai und in den Nebenstraßen. Um den Stau zu umgehen werden die Seitenstraßen und Schleichwege genutzt die mittlerweile viele Autofahrer auch schon wissen. Um von Sachsenhausen auf die andere Seite und umgekehrt zu kommen braucht man manchmal sogar 30 - 40 Minuten. Unzumutbar ist diese Situation.  

A. Q.
Kommentar:  

J. Q.
Kommentar: Machen SIE endlich wieder den Weg frei für fließenden Verkehr -> sofortige Aufhebung der Sperrung!!!  

S. R.
Kommentar: Oesterling gehört in den Ruhestand !!  

F. R.
Kommentar:  

D. R.
Kommentar:  

S. R.
Kommentar: Hallo Herr Schmoll, vielen Dank für Ihren Einsatz. Ich persönlich bin dafür das nördliche Mainufer in eine schöne Fussgängerpromenade mit Cafes, Restaurants Festivals etc. Aber die Verkehrssituation lässt dies einfach nicht zu. Man könnte ja soviel besser machen mit intelligenten Ampelschaltungen und verkehrsflusssteuerungen, so wie es z.B. die Deutsche Flugsicherung „Flow & Capacity Management“ täglich macht, um einzelne Sektoren nicht zu überlasten. Aber mal eben einfach das Ufer sperren und hoffen dass alles gut wird ist nunmal keine Lösung. Absolut inakzeptabel von Bockenheim bis zum Lettigkautweg mehr als eine Stunde zu benötigen.  

A. R.
Kommentar: unerträglicher Verkehr  

Christine Rank
Kommentar: es braucht ein gutes Neues Verkehrskonzept für die Innenstadt! Einfach eine Strasse sperren und dadurch den Verkehr verlagern ist keine Lösung sondern beschert vielen Anwohnern unzumutbare Zustände!  

C. R.
Kommentar:  

P. R.
Kommentar:  

R. R.
Kommentar:  

H. R.
Kommentar: mein Name soll nicht veröffentlich werden  

H. R.
Kommentar: Mache auf jeden Fall mit.War schon schlimm genug, dass man am Börneplatz erst von zwei Fahrspuren auf eine verengt hat, dann wieder auf zwei. Selbst die Busfahrer waren in heller Aufregung. Habe heute in der FR von der Initiative gelesen. Wohne in de Schifferstrasse.  

I. R.
Kommentar:  

E. R.
Kommentar:  

M. R.
Kommentar:  

L. R.
Kommentar:  

J. R.
Kommentar: Ich unterst?tze die Initiative, die Mainkai-Sperrung schnellstm?glich r?ckg?ngig zu machen, um so Sachsenhausen, wo ich lebe, von dem Verkehrschaos zu befreien und den Stadtteil wieder sicher und lebenswert zu machen!  

R. R.
Kommentar:  

J. R.
Kommentar:  

Hans-Jürgen Reinhardt
Kommentar: wohnhaft an der Kreuzung Kennedyallee / Stresemannallee erlebe ich täglich das verursaqchte Chaos!  

B. R.
Kommentar:  

Rena Rena Lichtenstein
Kommentar:  

Andreas Resch
Kommentar: Grundsätzlich unterstütze ich eine Politik, die auf eine Reduzierung des Auto- und LKW-Verkehrs in der Innenstadt abziehlt. Allerdings ist die Sperrung des Mainkais ohne die Schaffung von Alternativen konzeptlos und unintelligent. Es gleicht schon fast einem Schildbürgerstreich. Mein Anspruch an unsere Verwaltung liegt hier eindeutig höher.  

C. R.
Kommentar: Das Mainufer muss wieder zur Durchfahrt freigegeben werden. Die Abgase, die durch die Staus and den Ampeln bzw. im Stop und Go Verkehr rausgepumpt werden sind unerträglich! Man sollte sich mal vorher überlegen was sinnvoll ist oder nicht! In der Schweizer Strasse ist Fahrradfahren momentan überhaut nicht mehr möglich, weil die Autos so dicht stehen und nicht mehr zügig fahren können.  

C. R.
Kommentar: Sehr geehrter Herr Schmoll, Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Initiative. Nachdem ich voriges Jahr am Donnerstag vor dem Museumsuferfest fast eine Stunde mit der Straßenbahn vom Lokalbahnhof bis zur Stresemannallee bentigte, verzichtete ich dieses Jahr auf jegliche Fahrten in Richtung Schweizerplatz und darüber hinaus. Die Presseartikel machten mir schon klar, dass dies vom Donnerstag an bis zum Dienstag ein sinnloses Unterfangen sei. Eigentlich fühlte ich mich als Geisel des Magistrats. Ich bin 82 Jahre alt und habe noch nie an einer solchen Aktion teilgenommen. Jedenfalls wünsche ich Ihnen viel Erfolg, wahrscheinlich sind Sie genauso verärgert wie ich.  

S. R.
Kommentar: Ich/wir sind Anwohner in der M?rfelder Landstra?e 27/Ecke Grethenweg. Seit der Sperrung des Mainufers hat die Fahrzeugbel?stigung massiv zugenommen. Wir hatten schon immer viel Autoverkehr, jetzt beginnt aber die Stauzeit schon ab ca. 15.30 Uhr und l?sst erst ab ca. 20 Uhr langsam nach. Des weiteren haben wir auch dadurch Nachts ein gr??eres Verkehrsaufkommen und dadurch noch mehr Verkehrsl?rm sowie eine h?here Feinstaubbelastung. Wir sind auf jeden Fall dabei.  

W. R.
Kommentar:  

S. R.
Kommentar:  

D. R.
Kommentar:  

D. R.
Kommentar:  

M. R.
Kommentar: Die Informationspolitik ist wirklich sträflich. Danke dass die Initiative dies nachholt. Wieso ist dieses Thema in den Kommunalwahlen so wenig beachtet worden? Gleichzeitig redet man über eine Verkehrsberuhigung der Schweizer Straße... wo soll das denn hinführen? Viel attraktiver finde ich beschränkte Zufahrten für Anwohner und Lieferverkehr.  

A. R.
Kommentar:  

C. R.
Kommentar: Diese unsinnige Verkehrspolitik muss sofort beendet werden. Es zerstört die Lebensqualität unseres Sachsenhausens. Stadtrat Herr Oesterling sollte zurücktreten.  

N. R.
Kommentar:  

K. R.
Kommentar:  

E. R.
Kommentar:  

C. R.
Kommentar: Wir wohnen in der Gartenstraße. Seit der Sperrung des nördlichen Ufers ein Alptraum. Nicht nur die Zahl der Autos ist ein Problem für Mensch und Umwelt. Viele Fahrer sind aufgrund der langen Stauzeit höchst gereizt und fahren sehr aggressiv. Ich befürchte mehr Unfälle und bange um die Sicherheit meiner Kinder...  

S. R.
Kommentar:  

J. R.
Kommentar:  

D. R.
Kommentar:  

R. R.
Kommentar: Unerträglicher Lärm,mehr Abgasgeruch .Drängler und Rotfahrer haben extrem zugenommen.  

KATJA ROTH
Kommentar: Es ist für Sachsenhausen ein echte Zumutung diese ganzen Blechlawinen durch die Straßen zu schleusen.!!  

K. R.
Kommentar: Ich habe bereits an BILD kämpft, Anfragen BILD.de und. FFM.Ortsbeirat geschrieben. Nur Ffm. - Ortsbeirat hat bis jetzt geantwortet. Da ich ECKE Hans Thoma Str. - Dürerstraße seit zwei Monaten wohne ( bin aus München zurückgezogen) bekomme ich das Verkehrschaos täglich hautnah mit und bin ehrlich gesagt ENTSETZT  

Klaus-Günter Roth
Kommentar: Stimme voll und ganz der Initiative zu - und eine Initiative gegen E-Roller würde ich ebenso begrüßen!  

S. R.
Kommentar: Wir wohnen an der Textorstr. es gibt überhaupt kein Durchkommen mehr, in den Stosszeiten und für Fahrradfahrer ist das ein riesen Problem , von der Feinstaubbelastung ganz zu schweigen. Jede Parallelstr. zum Main wird jetzt genutzt. Besonders schlimm finde ich jetzt die Belastung durch die LKWs. Auch ist es besonders bedenlich für die Schulkinder, die in die Willemerschule gehen und deren Schulweg über Textorstr, Darmstädter Landstr. und Dreieichstr. geht. Auch Bus 30/36 und Bahn 18 sind davon betroffen und stecken oft fest. Ich finde es unmöglich, dass die Franfurter Seite sich Platz für`s ruhige Leben schafft und die Lokalitäten dich dort jetzt noch mehr ausbreiten, um Geld zu scheffeln, auf die Kosten der Sachsenhäuser!  

E. R.
Kommentar: Die Verkehrssituation ist eine Zumutung!wohne direkt am Schweizerplatz und h?re nur noch Autol?rm!  

Reza Rouchi
Kommentar: Eine absurde und wenig hilfreiche Idee. Die Sperrung muss aufgehoben werde.  

J. R.
Kommentar: Es ist richtig. Unsere Stadt ist zu voll und der Verkehrsmix muss sich ändern. Dies aber nicht durch künstlich Verschlechterung einzelner Verkehrsträger, sondern durch konsequente Verbesserung des Angebots: durchgehend ausgebaute Fahrradwege, Vermeidung von ÖPNV Ausfällen und Erhöhung der Taktraten, wo das noch geht. Der Umstieg muss freiwillig erfolgen!  

P. R.
Kommentar: Als Sachsenhäuser, jetzt in Oberrad wohnend der dennoch vom Stau betroffen ist, möchte ich die BI unterstützen!  

C. R.
Kommentar: Es sind nicht nur die Bürger in Sachsenhausen, die unter der Sperrung leiden, ich wohne an der Hanauer Landstraße und arbeite in der Nähe des Westhafens. Früher hat mein Arbeitsweg über den Mainkai etwa 10-15 Minuten gedauert (morgens um halb 8 und abends um halb 6)... Nun brauche ich immer mindestens 40 Minuten. Eine Richtige Umleitung ist nicht gegeben. Aufgrund der unterirdisch schlecht geschalteten Ampelschaltung auf der Untermainbrücke brauche ich zur Überquerung des Mains im Feierabendverkehr 20 Minuten. Das Auto kann ich leider nicht zu Hause stehen lassen, da ich als Bauingenieur tagtäglich auf mein Auto angewiesen bin. Über die ganzen Reisebuse die am Schaumainkai auf der linken Fahrspur stehen möchte ich gar nicht reden. Das ist Versagen in ganz großem Stil.  

Lars Ruth
Kommentar:  

S. R.
Kommentar:  

J. S.
Kommentar: Ich finde eine konsequente Verkehrswende hin zu mehr ÖPNV/Fuß-/Radverkehr sehr wichtig! Dabei sollte die Infrastruktur entsprechend umgestaltet werden, um die entsprechenden Gruppen konsequent zu schützen. Und das dann in Verbindung mit möglichst flächendeckender Sperrung von Straßen für den Kfz-Verkehr, hohen Parkgebühren, City-Maut etc. Dass das geht zeigen zahlreiche internationale Beispiele (Kopenhagen, Amsterdam etc.).  

Reiner Sachs
Kommentar:  

M. S.
Kommentar: Wir Sachsenhausener werden uns die vollständige Verlärmung unseres Stadtteils nicht gefallen lassen. Wir werden notfalls zu Montagsstreiks aufrufen und den Schaumainkai, die Schweizer Strasse und andere belastete Strassen montags zur Rush Hour sperren und bestreiken!!  

G. S.
Kommentar:  

D. S.
Kommentar:  

K. S.
Kommentar:  

M. S.
Kommentar: Ja  

Jana Sauerwein
Kommentar:  

M. S.
Kommentar: da muss dringend was geändert werden  

Ann-Kathrin Sauthoff-Bloch
Kommentar:  

Uwe Schade
Kommentar:  

A. S.
Kommentar:  

M. S.
Kommentar:  

R. S.
Kommentar:  

A. S.
Kommentar:  

H. S.
Kommentar:  

H. S.
Kommentar: Ich wohne zwar nicht in Sachsenhausem, bin jedoch mindestens 3 x pro Woche dort. Ich kann die Beeinträchtigung der Lebensqualität durch den erhöhten Autoverkehr bestätigen.  

M. S.
Kommentar: Hallo Herbert! Gute Aktion! Viele Grüße, Manu  

R. S.
Kommentar: Weniger Autos in der Stadt sind anzustreben, aber Autoverkehr einfach von einem Teil der Stadt in andere Stadteile zu verschieben ist nicht sinnvoll.  

K. S.
Kommentar: Bin kein Sachsenhäuser, habe aber oft in der Innenstadt und Sachsenhausen zu tun. Dem Wahnsinn des sogenannten Verkehrsdezernenten muss Einhalt geboten werden !  

S. S.
Kommentar: Dieser Verkehrspolitische Schwachsinn trifft nicht nur die B?rgererinnen und B?rger in Sachsenhausen. Die Auswirkungen sind auch in anderen Teilen der Stadt zu sp?ren. Daher m?chte ich diese Initiative unterst?tzen.  

T. S.
Kommentar:  

Peter Scheibel
Kommentar: Als gebbürtiger Frankfurter kann ich Ihren Argumenten nur zustimmen.  

P. S.
Kommentar:  

Timo & Michelle Scheiber
Kommentar:  

B. S.
Kommentar:  

M. S.
Kommentar:  

M. S.
Kommentar: Ich bin mit der Ver?ffentlichung meines Namens einverstanden.  

M. S.
Kommentar: Ich bin mit der Ver?ffentlichung meines Namens einverstanden.  

A. S.
Kommentar: Einverstanden  

P. S.
Kommentar: CO2  

Torsten Schiller
Kommentar:  

Ursula Schiller
Kommentar:  

Fabian Schimmel
Kommentar: Wir wohnen in Sachsenhausen. Durch die Mainkai Sperrung brauche ich nun statt 20 Minuten rund 40 Minuten auf die Arbeit. Die 20 Minuten brauche ich, um überhaupt aus Sachsenhausen rauszukommen. Auf dem Balkon können wir eigentlich auch nicht mehr sitzen, da der Verkehr einer Autobahn gleicht.  

Sydney Schindhelm
Kommentar:  

Andreas Schirmer
Kommentar:  

D. S.
Kommentar:  

M. S.
Kommentar:  

J. S.
Kommentar: Es ist bereits gefährlich auf Sachsenhäuser Straßen: für Radfahrer, für Schulkinder, für Senioren. Bei enormen Verkehrsaufkommen fahren die Auto rücksichtsloser und nicht mehr ordnungsgemäß. Selbst die Sightseeing-Tour Busse biegen vom Main kommend illegal links in die Gartenstraße ein, um den Stau zu umgehen. Ein absoluter Irrsinn, das ganz!  

F. S.
Kommentar:  

C. S.
Kommentar:  

C. S.
Kommentar:  

F. S.
Kommentar: Autofrei finde ich gut aber hier entsteht ein Jahr eine ungenutzte Betonw?ste mit Belastung f?r das andere Ufer.  

J. S.
Kommentar:  

M. S.
Kommentar: "Daumen hoch!" für Ihre Initiative. Ich mache gerne mit, wenn auch zunächst passiv. Bitte informieren Sie mich über ihre weiteren Schritte.  

H. S.
Kommentar:  

M. S.
Kommentar:  

Gerti Schmitz
Kommentar:  

Thomas Schmitz
Kommentar:  

Herbert Schmoll
Kommentar: Die Mainkai-Sperrung ist ein dreister Versuch, Sachsenhausen den Preis für eine planlose, dilettantische Verkehrspolitik bezahlen zu lassen.  

Sabine Schmoll
Kommentar: Sperrung ist Unsinn  

C. S.
Kommentar:  

Albert Schmude
Kommentar: Wir müssen wirklich dafür sorgen, daß Grüne und SPD in Sachsenhausen keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen! Die bodenlose Unfähigkeit und Borniertheit dieser Politiker überrascht mich immer wieder.  

Bettina Schneider
Kommentar: Diese Sperrung ist völlig sinnlos und die Verkehrssituation ist inzwischen unterträglich geworden.  

C. S.
Kommentar: Sehr geehrter Herr Schmoll, sehr begrüßenswert, was Sie da auf den Weg bringen. Bitte halten Sie mich informiert.Besten Dank und viel Erfolg!  

Moritz Schneider
Kommentar:  

Norbert Schneider
Kommentar:  

Siegbert Schnösel
Kommentar: Die Verantwortlichen sollen sich schämen und die Bürger hätten schon längst dagegen ankämpfen müssen. Was für ein Schwachsinn, einfach nur ein unnötiger Verkehrschaos. Das Main-Ufer ist nichtmal ansatzweise so schön, als es nur den Fußgängern, Radfahrern und oder Touristen exklusiv zur Verfügung stehen soll, die Straße wurde befahren und soll weiterhin befahren werden! Mfg Siegbert Schnösel  

J. S.
Kommentar: Ich muss mit meinem Lastenrad, mit dem ich täglich 2-4 Kinder transportieren auf den Bürgersteig in der Gartenstr. ausweichen, weil auf der Straße kein Platz mehr für uns ist.  

T. S.
Kommentar: Trete bei.  

Klaus Schollenberger
Kommentar:  

F. S.
Kommentar:  

U. S.
Kommentar: Die Sperrung steht rechtlich auf sehr wackeligen Beinen. Warum klagen nicht die Betroffenen.  

Rainer Schräder
Kommentar:  

D. S.
Kommentar:  

J. S.
Kommentar: Unterstütze ich voll!  

Boris Schröder
Kommentar:  

R. S.
Kommentar: Die Herangehensweise des Verkehrsdezernenten: "Der Verkehr wird sich seinen Weg suchen", zeugt entweder von Ahnungslosigkeit oder Arbeitsverweigerung.  

Xenia Schröder
Kommentar:  

H. S.
Kommentar:  

Marc Schroeder
Kommentar: Ich bin dankbar, dass es diese Initiative gibt, die mit klaren Worten Ordnung in ein unfassbares Chaos zu bringen sucht. Unser OB lehnt sich zurück und lässt seinen überforderten Dezernenten (dessen Job es ja auch ist) machen. Liebe Verantwortliche: kehrt zur Vernunft zurück und öffnet diese zwangsgeschlossene Schleuse, plant sinnhaft und denkt vor allem an die Bürger dieser Stadt, und zwar mehrheitlich, sowie unsere Gäste, die Frankfurts Wohlstand täglich mehren. Im Übrigen sollten wir weg von 3 oder 4 Jahresbaustellen (zB Jüd. Museum), sondern den Druck massiv erhöhen: da liegen Baustellen brach und tausende Autofahrer müssen monatelang mit einer Fahrbahn klarkommen, weil die zweite baustellenbedingt dicht ist. Schön wäre, wenn die Stadt auch den Verkehrspolizisten zuhörte: die erleben Chaos täglich, live und in Farbe.  

Eduard Schubert
Kommentar: Wenig bis gar nicht durchdacht und nachteilig für alle Anwohner in Sachsenhausen und dadurch schlecht für die Umwelt  

Harald Schulte
Kommentar:  

U. S.
Kommentar:  

C. S.
Kommentar: Als Pendler von auswärts muss ich mich jeden Tag zwei Mal durch den Stau quälen. Egal ob ich morgens oder abends eine Stunde früher oder später fahre.  

E. S.
Kommentar:  

Uwe Schulz
Kommentar:  

. S.
Kommentar:  

M. S.
Kommentar:  

M. S.
Kommentar: Ich wohne am Osthafenplatz im Ostend und diese Sperrung ist unsäglich und ich kann die sachlich aufgeführten Argumente bestätigen und möchte sie unterstreichen. Eine Strasse alternativlos zu sperren, ohne einen Plan und Ausweichrouten für die Autofahrer, ist eine verkehrspolitische Katastrophe. Die gewonnene Nutzung der gesperrten Strasse am Mainkai für Fußgänger uns Radfahrer als Argument ist lächerlich. Selbst an einem wunderschönen, sonnigen und warmen Sonntag im September, mitten am Tag, waren wenige auf der Strasse direkt unterwegs. Der Römer war voll, genau wie der Rad- und Fußgängerweg am Main. Nicht die Straße. Ich hoffe dass es ein Einsehen gibt und diese Sperrung noch vor Ablauf des Jahres rückgängig gemacht wird und vor allem auf keinen Fall dauerhaft bleibt. Danke für diese Initiative !!  

P. S.
Kommentar:  

M. S.
Kommentar: Ich wohne selber im Westhafen und muss mein Kind ins Ostend zur Tagesmutter fahren, durch die Mainkaisperrung entsteht für mich ein gigantischer Umweg. Früher habe ich ebenfalls in Sachsenhausen gewohnt und finde es unfassbar schade, welcher Verkehr jetzt durch Sachsenhausen fließt, nur weil aus mir absolut unverständlichen Gründen eine wichtige Hauptstraße einfach gesperrt ist. Ich unterstütze Sie sehr sehr gerne bei Ihren Aktionen.  

A. S.
Kommentar:  

S. S.
Kommentar: Ich möchte gerne beitreten und mitmachen.  

A. S.
Kommentar: Als Anwohner der Schweizer Strasse / Ecke Schaumainkai sind wir besonders von der Sperrung betroffen, mit Folgend: Blechlawinen zu jeder Tageszeit Schlechte Luft und schwarzer Staub und somit keine Lüftung der Wohnungen während des Tages, höchstens Nachts Gehupe bis in die Wohnungen hinein, aggressivstes Anfahren an den Ampeln und extrem laute Motoren/unzulässige Motoren Schwerlastverkehr aller Art muss durch die Schweizer Str./Untermainbrücke Lärm nunmehr auch noch in der Nacht - bisher konnten wir bei offenem Fenster nach hinten schlafen, das geht jetzt nicht mehr wegen des stark befahrenen Schaimainkais Joggen, Flanieren auf der Schweizer / Schaumainkai macht keinen Spass mehr - hoher Imageverlust für Sachsenhausen Alle Wege in die Innenstadt führen hauptsächlich durch die Schweizer- unvermeidbar und man ist viel länger als vorher unterwegs durch Stau und Umwege. Unmweltschutz und Bürgerschutz - Fehlanzeige !  

M. S.
Kommentar: Die Sperrung des nördlichen Mainufers ist trotz guter Absichten nicht durchdacht. Die Konsequenzen für den Verkehr sind verheerend. Seit der Sperrung ist im kinderreichen Stadtteil Sachsenhausen ein Dauerstau mit enormen Abgasbelastungen. Gleichzeitig ist die gewonnene Fläche am Nordufer nicht attraktiver geworden. Lieber sollte man darüber nachdenken, Autofahrern den Umstieg auf ÖPNV oder Fahrrad schmackhaft zu machen. Sicherere Fahrradwege, attraktivere Angebote des RMV und eine durchdachte Verkehrspolitik, die für Entlastung sorgt, und nicht durch blinden Aktionismus die Belastung faktisch erhöht.  

S. S.
Kommentar: Die Belastung durch Automobile hat sich seit der Sperrung des Mainkais in unserer Umgebung so deutlich verstärkt, dass es nicht mehr zumutbar ist. Hier wohnen viele Kinder – alleine in unserem Haus sind es sieben – dessen Schulweg noch gefährlicher geworden ist. Was nutzt es, wenn wir bewusst auf Bahn und Fahrrad umsteigen, wenn durch falsche Maßnahmen der Stadtpolitik unser Stadtviertel bis an die Grenzen der Verkehrs-, Lärm- und Abgasbelastung getrieben wird? Man müsste die Feinstaubwerte an der Schweizer-Str. Ecke Hans-Thoma-Str messen lassen. Sie sind sicherlich nicht mehr im Rahmen des gesetzlich erlaubten. Es ist eine Zumutung und eine gesundheitliche Belastung für die Bewohner und Bürger. Bitte öffnen sie wieder den Mainkai und entlasten Sachsenhausen.  

Wolfgang Sedlak
Kommentar: Solide und überzeugende Initiative. Ganz meine Meinung, Ich lebe mit Familie seit 1977 in Sachsenhausen und will es auch erhalten.  

Angelika Seger
Kommentar: Unerträglich  

Frank Segschneider
Kommentar:  

Benjamin Seibel
Kommentar: Als gebürtiger Sachsenhäuser bin ich mehr als irritiert, wie die "Gutmenschen" der SPD von einer "sozial-ökologischen Verkehrswende" sprechen, indem Sie den nördlichen Mainkai sperren. Die Grünen ziehen da gerne mit, denn wo "ökologisch" drauf steht, darf die Protestpartei natürlich nicht fehlen. Leider ist die Sperrung des nördlichen Mainkai weder sozial verträglich, noch ökologisch sinnvoll. Vielmehr leiden Sachsenhausen, große Teile der Innenstadt sowie angrenzende Stadtteile des nördlichen Mainufers stark unter dem gegenwärtigen Verkehrsaufkommen, was 100.000ende Bürger negativ beeinflusst. Grotesk wird es vor allem beim Thema Emmisionsbelastung, die Sperrung des nördlichen Mainkai ist vermutlich die größte Emmisionserhöhungsmaßnahme der letzten Jahrzehnte in Frankfurt. Verkehrsdezernent Klaus Oesterling hat mit seiner Entourage einmal mehr bewiesen, dass er seinem Amt nicht gewachsen ist. Als Staatsdiener sollte sich Herr Oesterling ein Beispiel an Frau Nahles nehmen, sie hat es zum Ende Ihrer politischen Karriere geschafft final Größe zu zeigen, indem sie von Ihren politischen Ämtern zurückgetreten ist. Von diesem Dienst am Bürger scheint Herr Oesterling noch weit entfernt zu sein, denn wie so viele seiner politischen Kollegen scheint er für sinnvolle Entscheidungen nicht viel übrig zu haben.  

Ingrid Seibel
Kommentar:  

Klaus Seibel
Kommentar:  

P. S.
Kommentar:  

A. S.
Kommentar: Sehr geehrter Herr Schmoll, wir wohnen in der Burnitzstraße und können Ihre Situationsbeschreibung voll umfänglich bestätigen. Die Sperrung des nördlichen Mainkais ist eine nicht zu Ende gedachte Einzelmaßnahme, ein Gesamtkonzept fehlt völlig. Im Grunde ist es purer Aktionismus. Wir begrüßen Ihre Initiative und würden diese gerne untersttzen.  

Grit Seifert
Kommentar: eine nachhaltige Lösung muss dringend angestrebt werden  

S. S.
Kommentar:  

S. S.
Kommentar:  

J. S.
Kommentar: Ich unterstütze dieses Anliegen sehr  

C. S.
Kommentar:  

E. S.
Kommentar: Das geht gar nicht!!  

H. S.
Kommentar:  

H. S.
Kommentar: Hallo zusammen, auch ich bin tag täglich von der Aktion unserem Verkehrsdezernents betroffen. Der wunderschöne Stadtteil Sachsenhausen wird regelrecht zerstört. Der Das nördliche Ufer hat nichts aber auch garnichts zu bieten wie kommt man auf die Idee so etwas durchzusetzen! Der Oesterling hat einfach keine Ahnung was er angerichtet hat und redet alles gut. Warum? Weil er selbst nicht betroffen ist.  

Klaus Sido
Kommentar: Diese Dilettanten, OB Feldmann und sein unfähiger Verkehrsdezernent, gehören ausgeladen, wie von den Veranstaltern der IAA sinnvollerweise getan.  

Patrick Siebeneicher
Kommentar:  

Isabella Siebenhaar
Kommentar:  

C. S.
Kommentar: ich fühle mich als Autofahrer diskriminiert !!!!  

K. S.
Kommentar:  

S. S.
Kommentar: Die Sperrung ist blinder Aktionismus ohne Not. Ein Verkehrs-Gesamtkonzept für den Bereich innerhlb des Alleenrings: Fehlanzeige.  

H. S.
Kommentar: Ohne sinnvolle Alternativen kann man nicht einfach die mobile Infrastruktur eine pulsierenden Stadt beschneiden. Das ist hochgradig undemokratisch.  

A. S.
Kommentar: Sachsenhausen wieder lebenswert machen  

D. S.
Kommentar:  

P. S.
Kommentar: Danke, dass Sie etwas tun!  

I. S.
Kommentar: Ich fahre täglich von Dreieich in die Innenstadt, da ich dort mein Geschäft habe und benötige durch die Mainufersperrung, für die man den Autofahrern keinerlei Alternativen anbietet, jeden Tag bis zu 15 Min. mehr Fahrzeit. Schaue jeden Morgen in die "Geisterstrasse", auf der noch nicht einmal ein Scooterfahrer unterwegs ist, weil auch die, direkt am Main entlang fahren. Ich teile die Meinung, dass hier planloser, blinder Aktionismus auf dem Rücken der Anwohner und Pendler ausgetragen wird.  

E. S.
Kommentar: Auch wenn ich mittlerweile nicht mehr in Frankfurt wohne, tun mir als gebürtigem Sachsenhäuser die aktuellen Bilder weh. So kann es nicht weiter gehen!  

T. S.
Kommentar: Ich bin mit der Ver?ffentlichung meines Namens einverstanden.  

T. S.
Kommentar: Sie können meinen Namen gerne veröffentlichen. Mit freundlichen Grüßen, Tim Skowronek  

P. S.
Kommentar: Für eine autofreie Innenstadt inklusive Sachsenhausen!  

P. S.
Kommentar: Für ein autofreies Frankfurt!  

Zachary Smith
Kommentar: Autofrei ist schön und gut. Müssen aber durchgeplant sein und nicht auf der Kosten der Sachsenhäuser!  

D. S.
Kommentar:  

D. S.
Kommentar: hallo Herr Schmoll, ich teile Ihre Ansicht zur absurden, völlig unnützen Sperrung des nördlichen Mainkais und der nicht vorhandenen Qualifikation des Verkehrsdezernenten. Ich hoffe, die Bürgerinitiative kann die Politik aufwecken und auf den Boden der Realität zurückholen. Dass wir uns als Frankfurter Bürger mit immer absurderen realitätsfremden Entscheidungen konfrontiert werden, muss zu einem Ende kommen.  

I. S.
Kommentar:  

Uwe Spatzier
Kommentar: Stürzt OB Feldmann und seinen Verkehrsdezenent Oesterling  

Udo Spittler
Kommentar: Bitte formulieren Sie Ihren berechtigten Protest nicht so CDU-schonend, oder haben Sie von dieser Partei einen Widerspruch gehört?  

T. S.
Kommentar: Danke das dagegen vorgegangen wird!  

P. S.
Kommentar:  

S. S.
Kommentar:  

R. S.
Kommentar:  

D. S.
Kommentar:  

J. S.
Kommentar: Die Sperrung des nördlichen Mainufers ist eine völlig undurchdachte Maßnahme, die keiner braucht und niemandem nützt.  

J. S.
Kommentar: Sachsenhausen ein Wohngebiet und keine Verkehrshauptader!  

S. S.
Kommentar: Ich unterst?tze die Initiative!  

C. S.
Kommentar: Ich bin mit der Ver?ffentlichung meines Namens NICHT einverstanden.  

G. S.
Kommentar: 9 Jahre in der Dannecker Strasse gewohnt  

Susanne Stefer
Kommentar:  

R. S.
Kommentar: Gute Initiative, das tägliche Chaos ist hausgemacht!  

Claudia Steiger
Kommentar: Als Betroffene Anwohnerin am Frankensteiner Platz schließe ich mich dieser Initiative an. Wenn es gewollt ist, dass die Innenstadt autofrei wird, sollte man auch in der Innenstadt beginnen statt ein Chaos am Sachsenhäuser Ufer zu kreiieren. Der Autostrom reißt nun gar nicht mehr ab. Lange Zeit wurde das Sachsenhäuser Ufer durch parkende Busse behindert, was bereits zu großen Behinderungen führte und Stau produzierte und nun ist es gar nicht mehr auszuhalten. Der Sinn der Sperrung erschließt sich mir nicht; außer dass es aussieht als soll die Sachsenhäuser Seite zugunsten neu erbauter Häuser benachteiligt werden. Hinzu kam noch, dass der relativ neu erbaute Radfahrweg dazu führte, dass Unmengen an Radfahrern und inzwischen auch Motorrollerfahrer unkontrolliert bei grüner Ampel den Radfahrweg als Rennstrecke benutzen, so dass man auch als Fußgänger ernsthaft gefährdet ist. Auf der Frankfurter Seite gibt es eine Rennstrecke dieser Art nicht.  

Volker Stein
Kommentar: Sozis und ihre Koalitionspartner drangsalieren unsere Stadt  

H. S.
Kommentar:  

J. S.
Kommentar:  

Lutz Sternstein
Kommentar:  

H. S.
Kommentar:  

P. S.
Kommentar:  

H. S.
Kommentar: Leider nicht in Frankfurt wohnend, aber immer gern in "unserer" Stadt . Wir drücken Ihnen beide Daumen.  

D. S.
Kommentar:  

Angela Stöckel
Kommentar: Ich bin Autofahrer und Radfahrer und nutze die Öffentlichen und wohne in Sachsenhausen. Der Verkehr hat seit der Sperrung deutlich zugenommen! Die Schweizer und die Mörfelder Landstraße sind deutlich mehr befahren. Wenn es noch einen Stau auf der Autobahn gibt, geht nichts mehr. Das andere Mainufer ist leer und wird nicht genutzt. Wegen diesen paar Metern ist die Belastung in den umliegenden Stadtteilen einfach zu groß. Die Sperrung sollte wieder aufgehoben werden!  

H. S.
Kommentar: Zuerst nimmt man unserem Stadtteil die Frischluftzufuhr aus dem Taunus durch das Bauen von Hochhäusern und jetzt sollen wir auch noch die Luftverpestung , die durch die Sperrung des Mainkais und das dadurch entstandene Verkehrschaos , tolerieren . Durch den Ausbau des Flughafens sind wir schon genug mit Lärm und schlechter Luft konfrontiert. Auch wir Bürger aus Sachsenhausen haben ein Recht auf Gesundheit und Ruhezeiten. Ich rate unserem Oberbürgermeister, unserem Verkehrsdezernenten und den Grünen ihren Verstand zu benutzen: Denken Sie mal darüber nach, ob Sie selbst eine solche Fehlentscheidung ausbaden möchten und wie Sie sich dabei fühlen würden.  

C. S.
Kommentar: Wohne zwar im Nordend, arbeite aber in Sachsenhausen und kriege den Wahnsinn hautnah mit. Bin dabei.  

S. S.
Kommentar: Unglaublich wie Dezernent Herr Oesterling seinen Job macht! Und keinerlei Bereitschaft einen Fehler einzugestehen und die Entscheidung r?ckg?ngig zu machen.  

D. S.
Kommentar:  

Wolfgang Streber
Kommentar:  

B. S.
Kommentar: Seit Beginn der Sperrung herrscht zu den Stoßzeiten des Verkehrs morgens und abends das blanke Chaos. Bereits mehrfach ist meine Tochter dabei nur durch schlichtes Glück von den Folgen rücksichtslosen Fahrverhaltens entnervter Autofahrer verschont geblieben (noch schnell über die schon längst rote Ampel fahren, auf den Fußgängerüberwegen in der Schlage stehen und dann weiter fahren, egal ob Fußgänger gerade um das Auto herum die Straße üverqueren, ...). Die Sperrung des Nordufers ist ein Desaster!  

Dirk Strohbusch
Kommentar:  

S. S.
Kommentar:  

B. S.
Kommentar: Sachenhausen ist f?r die Bewohner da und meinetwegen auch f?r deren Autos. Aber nicht f?r Durchfahrer. Keep Dribbdebach for us!  

G. S.
Kommentar:  

K. S.
Kommentar: Stimmt leider zu 100% Mittlerweile ist die Schweizer Strasse zu einem einzigen Verkehrsstau geworden und in den Cafes atmet man nur noch Abgase ein  

E. S.
Kommentar: Wir wohnen in der Nähe des Mainufers und merken die Verkehrszunahme extrem. Um auch nicht immer aufs Auto angewiesen zu sein, benötigen wir in der Schweizerstraße, Südbahnhof usw. erst mal dringend behindertengerechte Haltestellen, und, ganz dringend, eine ÖPNV-Verbindung zum Krankenhaus Sachsenhausen, zuvor Bus 46, abgeschafft seit 2019  

Sara Sutojo
Kommentar: Sehr genervte Anwohnerin aus der Cranachstraße, die dankbar ist, dass sich auch andere Menschen gegen diesen Lärm und die Belastung wehren wollen!  

I. S.
Kommentar:  

D T
Kommentar: Wir wohnen auf der Schweizer Straße und müssen uns jeden Nachmittag/Abend das unglaubliche Verkehrschaos vor unserer Tür anschauen. Alles steht, hupt wie verrückt und nichts geht voran. Es ist eine einzige Katastrophe.  

D. T.
Kommentar: Ich bin absolut Ihrer Meinung und möchte dieses unzumutbare Verkehrschaos nicht hinnehmen!!!  

T. T.
Kommentar: Super Initiative gegen diese planlose Entscheidung! Danke für Ihr Engagement!  

Jona Michael Tarnowski
Kommentar:  

v. t.
Kommentar:  

A. T.
Kommentar: Das nördliche Mainufer zu sperren war ein Fehler - dieser muss rückgängig gemacht werden!  

C. T.
Kommentar:  

R. T.
Kommentar: Danke schön für Ihr Engagement, dass kann ich nur begrüßen. Wir wohnen selbst im Ostend, aber die Verkehrspolitik der Stadt stürzt alle ins Chaos, abgesehen von der gestiegenen Abgasbelastung durch Umwege und mehr Staus. Gerne unterstütze ich diese Initiative.  

Ralf Thee
Kommentar: Einseitige Verkehrspolitik kann in einer Stadt mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen nicht die Lösung sein, weil sie stets zu Lasten anderer Bürger geht. Für die Menschen bedeutet Individualmobilität persönliche Freiheit. Freiheit sich den Arbeits- und Wohnort auszusuchen, Sport zu treiben, mit Freunden und Familien in Kontakt zu bleiben, einzukaufen, wie es in der Form ohne Auto für viele nicht möglich wäre. Das Erzeugen von künstlichen Verkehrsstaus für viele, damit wenige an einem Mainabschnitt, mit bereits großzügigem Rad- und Fußgängerweg noch mehr Platz haben, geht einseitig zu Lasten der Anwohner der anderen Straßenzüge und der Autofahrer, die zum größten Teil nicht aus Vergnügen sich durch Frankfurt quälen. Wissenschaftlicher Konsens ist es, dass fließender Verkehr einen positiven Beitrag auf die Reduzierung der Schadstoffe hat und diese durch Staus und Stop and Go verstärkt ausgestoßen werden. So erzeugt man künstlich Hotspots mit erhöhter NOx Konzentration, die leicht zu vermeiden wären.  

. T.
Kommentar: Ich bin Bürger und lebe hier mit meiner Familie, wir haben diesen Stadtteil aus gutem Grund ausgesucht um hier unser Kind aufwachsen zu sehen. Seit der Sperrung ist es hier kaum auszuhalten, was Lärm und Abgase angeht! Dieses ist wieder ein Zeichen des Versagens der Politik! Es geht nicht um Problemlösungen, sondern einfach nur Verlagerung und andere Menschen müssen dafür leiden! Ich bin von dieser Aktion mehr als endtäuscht und besorgt über die Führungsqualität der Vertreter des Volkes. Aber was will man erwarten von einem Oberbürgermeister, der nicht mit seiner Frau über Ihre Verträge spricht oder Beruf und sich wohl auch nicht wundert, warum diese ein Geschäftswagen fährt.  

A. T.
Kommentar:  

F. T.
Kommentar: Klimahysterie stoppen!! Freie Fahrt für freie Bürger!!  

R. T.
Kommentar:  

G. T.
Kommentar: Ich stimme der Abwahl des unfähigen Dezernenten Oesterling zu. Ich freue mich, dass es eine Initiative mündiger Bürger gibt, die diesem Schilda Magistrat die Stirn bietet und bei der nächsten Wahl konsequent abwählt.  

H. T.
Kommentar:  

H. T.
Kommentar:  

Vanessa Tide
Kommentar:  

P. T.
Kommentar: Unnötige Umwege. Parkhaus Oper nur über Umeg.  

S. T.
Kommentar:  

S. T.
Kommentar:  

S. T.
Kommentar:  

P. T.
Kommentar: Absolut richtiger Weg, diese Sperrung ist nicht durchdacht, sinnlos und hat viele negative Auswirkungen. Gerne möchte ich hinter dieser Initiative stehen und freue mich über Informationen via Mail zu aktuellen Entwicklungen  

M. T.
Kommentar:  

M. T.
Kommentar: das thema liegt mir sehr am herzen ! wohne in sachsenhausen und bin autofahrer .  

N. T.
Kommentar:  

M. T.
Kommentar:  

Şeyma Türk
Kommentar:  

M. T.
Kommentar: Hallo Zusammen, endlich jemand der sich einsetzt. Vielen Dank für alles.  

I. U.
Kommentar: Hallo Herr Schmoll, Weiter so! Die aktuelle Feindschaft gegen den Individualverkehr und die Wirtschaft ist leider bei dem lauten Teil der Politik so fest verankert, dass es nur noch ums Verbieten geht. Leider gibt es keinen Plan und kein Wollen, eine langfristige Lösung zu entwickeln und konsequent umzusetzen. Immer mehr Unternehmen ziehen aus der Stadt ins Umland. Der Stau wird mittlerweile in beide Richtungen von Jahr zu Jahr länger. Wer es einrichten kann, macht Home-Office, wenn es nicht geht, stellt man sich in den Stau oder fährt azyklisch. Jeder Organismus hat große (Verkehrs)-Adern, die sich immer weiter verästeln um schließlich die kleinste Einheit zu versorgen. Jede Störung im Fluss führt zum Infarkt und wird von gesunden Organismus unverzüglich beseitigt. Ist Frankfurt in diesem Sinne noch gesund? Wie kann man auf die Idee kommen, eine Stadt durch "Verstopfen" zu verbessern?  

I. U.
Kommentar: Für Sachsenhausen!  

E. U.
Kommentar:  

N. U.
Kommentar: Meinen Namen bitte nicht ver?ffentlichen  

U. U.
Kommentar:  

A. U.
Kommentar:  

H. U.
Kommentar: Anwohner Metzlerstrasse. Vielen Dank f?r diese Initiative, Sie sprechen mir aus der Seele.  

J. U.
Kommentar:  

F. U.
Kommentar:  

K. U.
Kommentar: Ohne Namensnennung  

M. U.
Kommentar:  

A. U.
Kommentar: Arbeiten in Sachsenhausen ist unattraktiv geworden. Ich komme aus dem Taunus und die Taktung der öffentlichen Verkehrsmittel (3x umsteigen) ist ein Desaster - ergo bin ich auf das Auto angewiesen. Die Sperrung des Mainufers führt aber dazu, dass mein Nachhauseweg (Morgens fahre ich sehr früh, da geht das) zu einer Zerreissprobe geworden ist. Man erfährt soviel Aggressivität von anderen Autofahrern, weil alle genervt sind, Kreuzungen werden versperrt, weil jeder auf sein Recht pocht bei grün zu fahren, obwohl nix Vorwärts geht - ungeheurlich es unkoordiniert einfach geschehen zu lassen.  

Heidi v. Leszczynski
Kommentar:  

M. V.
Kommentar:  

T. V.
Kommentar:  

Peter van der Bosch
Kommentar: Die Sperrung der nördlichen Mainseite muss schnellstmöglich rückgänig gemaccht werden, da sie verkehrstechnich nichts bringt und die Umwelt durch die dadurch entstehenden Staus weiter belastet. DIE Verengung der Kurt-Schumacher-Str. Ecke Battonstr. auf eine Gradeausspur führt auch nur zu Staus und muss dringend geändert werden (2 Spuren geradeaus).  

N. V.
Kommentar:  

D. V.
Kommentar: Macht den rmv gratis für Frankfurter, ich lasse mein Auto direkt stehen. Sperrt eine Straße, nehme ich find andere. Idiotisch ist gar kein Ausdruck  

S. V.
Kommentar: Seit 15 Jahren haben wir unser Büro im Frankfurter Westhafen und fahren täglich mit zwei Autos von und nach Offenbach in den Westhafen. Seit Sperrung der Mainuferstraße müssen wir abenteuerliche Wege absolvieren, um unser Büro zu erreichen. Die Fahrtzeiten haben sich teilweise verdoppelt. Langfristig wird man sogar über die Verlegung des Firmensitzes nachdenken müssen, und das nur aufgrund einer völlig sinnlosen Straßensperrung.  

I. V.
Kommentar: Ich wohne auf der Mörfelder Landstr. 71/ Ecke Schweizerstr. seit 12 Jahren. Der Verkehr hat seit der Sperrung massiv zu-genommen. Mein Auto parkt im Hinterhof, es ist jeden Tag ein richtiges Problem aus der Ausfahrt in die Mörfelder einbiegen zu können ! Rechts abzufahren geht einigermaßen noch , nach links in die zweispurige Strasse ist eine Katastrophe, besonders wenn Lieferwagen, etc. in 2. Reihe parken ! Ich mache mit !  

M. V.
Kommentar:  

C. V.
Kommentar:  

H. V.
Kommentar:  

L. V.
Kommentar:  

M. V.
Kommentar: wohne in der Gartenstraße 114  

V. V.
Kommentar: Ich beobachte mit Entsetzen den täglichen Stau auf der Untermainbrücke seit der Sperrung des nördlichen Ufers. Die Ignoranz des Verkehrsdezernenten dies zur Kenntnis zu nehmen ist schon abenteuerlich. Hier wird ein Kulturgut (so bezeichne ich das Museumsufer) ad absurdum geführt.  

J. V.
Kommentar:  

T. v.
Kommentar:  

Theresa von Fugler
Kommentar:  

Tassilo von Gleichen
Kommentar: Es ist alles schlimmer geworden.  

S. v.
Kommentar:  

Christiane von Keutz
Kommentar:  

M. v.
Kommentar:  

F. v.
Kommentar:  

Eric von Lieven
Kommentar: Die krampfhaften Versuche des Verkehrsderzernats das drohende Fahrverbot zu vermeiden, ist mit dilettantisch sehr freundlich beschrieben. Ich sage: unfähig und planlos. Gerne unterstütze ich die Initiative für unser Sachsenhausen.  

J. v.
Kommentar: Sie haben eine unglaublich wichtige und gute Initiative gestartet!!! Denken Sie evt auch darüber nach, gegen anderen Irrsinn vorzugehen, wie die zweiwöchigen Flohmärkte, Museumsuferfest usw.  

Peggy von Rheinbaben
Kommentar: MainUfer Nord gesperrt = Mainufer Süd doppelt frequentiert, bei den zahlreich stattfindenden Straßenfesten und Sportveranstaltungen geht dann gar nichts mehr. Der Verkehr ist nicht weniger geworden, sondern jetzt doppelt so dicht in Sachsenhausen.  

E. v.
Kommentar:  

M. V.
Kommentar:  

J. v.
Kommentar:  

F. V.
Kommentar: Abgasbelastung der alten Bausubstanz am Museumsufer kann nicht förderlich sein Weg für Rettungsmittel deutlich erschwert (bin selber Notarzt und auch schon in Frankfurt gefahren, mit "zügig" beim Patienten sein hat das "durchschlängeln" der Einsatzfahrzeuge am Schaumainkai nichts zu tun, interessant wenn Patientenwohl zu Gunsten einer Verkehrsberuhigung gefährdet wird) Unfälle Schaumainkai- Schweizerstraße - Untermainkaibrücke haben drastisch zugenommen Ebenso die Lärmbelastung durch andauerndes Hupkonzert von morgens bis abends Das touristisch begehrte Museumsufer verkommt hiermit eher zu einem abschreckenden Beispiel kurzsichtiger verkehrspolitischer Entscheidungen die im Dauerstau enden. Einen derartigen Eingriff in die Verkehrssituation der Stadt zu beschließen ohne adäquate Alternativen zu bieten ist unfassbar.  

S. V.
Kommentar:  

D. V.
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B. W.
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H. W.
Kommentar:  

L. W.
Kommentar: Finde ich sehr gut und mache mit!  

P. W.
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E. W.
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N. W.
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F. W.
Kommentar: Ich unterstütze die Initiative als "direkt Betroffener" (Schweizer Str. / Gartenstr.) gerne!  

H. W.
Kommentar:  

E. W.
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Nils Waldmann
Kommentar:  

P. W.
Kommentar: Hallo Herr Schmoll, Vielen Dank f?r den Start der Initiative. Die Initiative ist meiner Meinung nach bitter n?tig, unabh?ngig von der Sperrung des n?rdlichen Mainufers. Nat?rlich verdeutlicht die Sperrung die grunds?tzliche Problematik und macht ein Handeln zwingend n?tig. Die Verkehrsf?hrung in Sachsenhausen ist aber schon seit langem an vielen Orten dem Verkehr nicht mehr gewachsen, es wird Flickschusterrei betrieben, anstatt ein vollumf?ngliches Verkehrskonzept zu haben. Dies bezieht sich nat?rlich auf ganz Frankfurt, nur wo kann man dass besser erleben als an dem Ort an dem man wohnt. Nat?rlich gibt es immer noch grunds?tzlich ein steigendes Verkehrsaufkommen, trotzdem kann man festhalten, dass der Verkehr in Sachsenhausen mit der Verkehrsberuhigung des s?dlichen Mainufers vor einigen Jahren begonnen hat. Hauptausl?ser war sicherlich die langj?hrige Bauzeit, die zu teilweisen Schlie?ungen der Uferstra?e gef?hrt hat. Da blieb dem Verkehr nichts anderes ?brig als sich neue Wege zu suchen, welcher er auch nach der Wiederer?ffnung des s?dlichen Mainufers beibehalten hat. Dies hat vor allem zu einem erh?htem Verkehrsaufkommen in der Gartenstra?e und im Bereich Otto-Hahn-Platz gef?hrt. Sicherlich auch noch an anderen Orten. Nachdem man nun das n?rdliche Mainufer gesperrt hat, hat man sich entschieden auf der Schweizerstra?e von der Innenstadt kommend einen Linksabbieger zu installieren. Dies um den Druck der am s?dlichen Mainufer auf die Linksabbiegerspur entstanden ist, zu entlasten und einfach eine Stra?e s?dlicher den Verkehr durchflie?en zu lassen. Das haben bisher noch nicht so viele Autofahrer spitz bekommen und sicherlich sind die Navigationssystem noch nicht up-to-date, doch auch das ist nur eine Frage der Zeit. Verkehr ist wie Wasser, es findet immer einen Weg und in diesem Fall erh?ht es weiter das Verkehrsaufkommen in der Schweizer- und in der Gartenstra?e. Im Moment hat man den Eindruck, dass die Strategie der Stadtplaner ist die Hauptstra?en zu beruhigen und damit billigend in Kauf zu nehmen, dass der Verkehr dann auch durch die Nebenstra?en rollt. Wie Sinnhaftig dies ist steht au?er Frage. ?ber den Zustand der Gartenstra?e zwischen Otto-Hahn-Platz und Schweizerstra?e m?ssen wir nicht reden. Als Radfahrer diese vom Otto-Hahn-Platz Richtung Schweizer Stra?e entlang zu fahren ist lebensgef?hrlich. Der Zustand der Stra?e ist eine Katastrophe, vor allem als Radfahrer in der N?he des Bordsteins. Wir haben in diesem Einzugsgebiet etliche Schulen. Das scheint keinen zu interessieren. Im Grunde ist es erstaunlich wie wenig Unf?lle mit Kindern in Sachsenhausen passieren, aber vielleicht liegt es daran dass unsere Kinder nicht mehr alleine zur Schule gehen, sondern gebracht werden. Es gibt noch viele anderen Punkte die ich hier auflisten k?nnte, die deutliche machen wie sinnlos der Verkehr durch Sachsenhausen geleitet wird. Mit der Sperrung des n?rdlichen Mainufers ist jetzt der Kollaps perfekt. Mehr und mehr Verkehr weicht, um einen Ausweg zu finden, in kleine Seitenstra?en aus, alles zwischen s?dlichem Mainufer und der M?rfelder wird zum Chaos. Die Aggressivit?t steigt, und damit nicht nur die Umweltbelastung, sondern auch der L?rmpegel. Die Sperrung des n?rdlichen Mainufers ist das d?mmste Projekt welches sich die Stadt seit langer Zeit hat einfallen lassen und das u.a. zu Lasten von Sachsenhausen.  

S. W.
Kommentar:  

H. W.
Kommentar:  

A. W.
Kommentar:  

P. W.
Kommentar:  

. W.
Kommentar:  

S. W.
Kommentar:  

G. W.
Kommentar: https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/74505857_10217932789265198_8728474465849049088_n.jpg?_nc_cat=111&_nc_oc=AQmXZ4-OjS7ehY-OrbMr9oEfCohp0MXbDi4eUoLDZ-OB1i4RMZWbHyNPmxng3TVNYvF-w5cEs1tO1xUkPTvNMXuQ&_nc_ht=scontent-frt3-1.xx&oh=cea579da6b2f9bc0184dda87cbccc5f5&oe=5E596704 Bild ansehen, schon haben wir die Lösung des Problems  

S. W.
Kommentar: Ich finde die Sperrung völligen Blödsinn, da bereits bei Mainuferfesten u.ä. in den letzten Jahren klar erkennbar war, dass diese Straße viel genutzt wird. Die Sperrung ist vielleicht ganz angenehm für die anliegenden Büros, was die Lautstärke betrifft, dennoch sitze ich selbst am gesperrten Teil und seit der Sperrung wird eine Sache nach der anderen auf- und wieder abgebaut. Jetzt kommt auf den Bürgersteig irgendeine Hütte, für welche den ganzen Tag gebohrt wird.. Die stehenden Autos auf der Untermainbrücke bestätigen meine Vorahnung, dass die Sperrung unnütz ist. Und als Fußgänger macht es für mich keinen Unterschied, ob ich nach Autos oder noch rücksichtsloseren Radfahrern Ausschau halten muss. Und als Bewohner aus Sachsenhausen sehe ich auch dort, wie "toll" der Verkehrsfluss ist, seitdem die Straße gesperrt  

A. W.
Kommentar:  

M. W.
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R. W.
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Tobias Weiss
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G. W.
Kommentar:  

H. W.
Kommentar: Jeden Tag ist ein stau vom der Mörfelder Landstr. bis in die Innenstadt. Die Straßenbahn wird erheblich behindert wie ich dies höchstens bei einem Unfall gesehen habe. Die Mörfelder Landstr. ist in Richtung Wendelsplatz nur schleichend zu befahren bis zum #stillstand. Die Darmstädter Landstr. ist ebenfalls von Rückstau betroffen. Die Sachsenhääser Bürger werden stark belästigt . Diese Idee geht an jeder vernünftigen Verkehrsführung vorbei.  

H. W.
Kommentar: Jeden Tag ist ein stau vom der Mörfelder Landstr. bis in die Innenstadt. Die Straßenbahn wird erheblich behindert wie ich dies höchstens bei einem Unfall gesehen habe. Die Mörfelder Landstr. ist in Richtung Wendelsplatz nur schleichend zu befahren bis zum #stillstand. Die Darmstädter Landstr. ist ebenfalls von Rückstau betroffen. Die Sachsenhäuser Bürger werden stark belästigt . Diese Idee geht an jeder vernünftigen Verkehrsführung vorbei. Sicher haben wir einen unfähigen Verkehrsdezernenten. Er sollte sich liebe mal um di Radfahrer kümmern . 90% dieser unverschämten Verkehrsteilnehmer fahren bei ROT über die Straße ohne eine Strafe. Die Autofahrer bekommen den Führerscheinschein abgenommen!!. Diese Sperrung ist ja nur für diese gemacht und hat sonst keinen Sinn. Diese sollten mit Tempo 30 fahren!!!. mIch war schon mehrmals in der Fußgängerzone in der Innenstadt vom Radfahrer belästigt. Durch die Sperrung des Mainufers ist die Lärm- und Smokbelastung erheblich gestiegen.  

Andre Westendorp
Kommentar: Jedes Kind hätte im Sandkasten mit ein bißchen Wasser die Folgen der Sperrung für die Straßen in Sachsenhausen simulieren können...  

P. W.
Kommentar:  

Simon Weyrich
Kommentar:  

Mark Wiebe
Kommentar:  

C. W.
Kommentar: Mit Veröffentlichung des Namens einverstanden.  

Karolina Wiedemann
Kommentar:  

N. W.
Kommentar: Anstatt ständig neue Verkehrshindernisse einzuführen, sollte sich die Stadt lieber darum kümmern, einen attraktiven ÖPNV zu etablieren.  

S. W.
Kommentar:  

P. W.
Kommentar:  

Nicolas Wieske
Kommentar: Liebe Bürgerinitiative, sehr geehrter Herr Schmoll, jeden Tag leiden meine Familie und ich auf dem Arbeitsweg an der unsinnigen Sperrung und der erfolgten Verstopfung, wie auch die Lebensqualität im Stadtteil. Selbst die Strassenbahn hat morgens immer Verspätung, wenn sie sich durch Sachsenhausens Verkehr quält. Das ist nicht mehr hinnehmbar, deshalb unterstütze ich Ihre Initiative. MfG  

Franziska Wigger
Kommentar:  

HELMUT WILD
Kommentar:  

B. W.
Kommentar:  

S. W.
Kommentar: Tolle Initiative. Wir wohne auf der Schweizer Strasse. Es ist die HÖLLE! Danke für das Engagement!  

S. W.
Kommentar:  

M. W.
Kommentar:  

U. W.
Kommentar: Hallo Herr Schmoll, auch ich ärgere mich sehr über diesen ZUSTAND und habe bereits ein Schreiben an den Verkehrsdezernenten und an den Ortsbeirat 5 in der vergangenen Woche verschickt. Unterstütze Ihr Engagement in vollem Umfang!  

Ulrich Wilkesmann
Kommentar: Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit 70 Jahren meine SPD nicht mehr wählen kann.  

A. W.
Kommentar: ich schließe mich allen Protesten an !  

H. W.
Kommentar: Name nicht veröffentlichen  

Ute Willius
Kommentar:  

F. W.
Kommentar:  

M. W.
Kommentar:  

Kai Winkelmann
Kommentar:  

C. W.
Kommentar: bitte meinen namen nicht ver?ffentlichen  

A. W.
Kommentar: Ich bin durch das Interview mit Herbert Schmoll in „Journal - Der Tag“ auf diese Initiative aufmerksam geworden. Die meisten Punkte sehe ich genauso und habe die gleichen Argumente bei Freunden und Bekannten genannt wenn es auf das Thema Mainkai Sperrung kam! Es freut mich, dass es die Initiative gibt und sich jemand einsetzt!  

C. W.
Kommentar: Die Sperrung am nördlichen Mainufer ist völlig unnötig für die Frankfurter Bürger. Es profitieren nur kleine Gastronomen und die Eigentümer der neuen teuren Wohnungen sowie die Mieter der Bestandswohnungen. Den Touristen ist diese stillgelegte Uferstraße egal.  

B. W.
Kommentar:  

Malte Wirtz
Kommentar: Ihre Initiative ist eine sehr gute Idee und unbedingt erforderlich. Die Entscheidung, gerade das ohnehin hässliche, aber infrastrukturell sehr wichtige Nordufer zu sperren, ist an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten. Die Folgen sind eine leere, zubetonierte Freifläche am Nordufer, die das Stadtbild verschandelt und von der Frankfurtern konsequenterweise nicht angenommen wird, sowie die Verlagerung des Verkehrs samt den damit einhergehenden Belastungen für Mensch und Natur auf die Südseite des Mains - dorthin wo die Menschen im Gegensatz zum dünn besiedelten Norduferabschnitt tatsächlich leben. Hier war man augenscheinlich beseelt vom Glauben progressiv zu sein, erreicht aber wie so häufig das genaue Gegenteil von dem, was beabsichtigt war. Die Verkehrsplanung sollte dann doch besser unter der Voraussetzung vorangehender Machbarkeitsstudien betrieben werden. Dass dies hier ernsthaft stattgefunden hat, ist schwer zu glauben. Setzen, sechs!  

F. W.
Kommentar: Die zusätzliche Belastung auf der Mörfelder Landstraße ist unerträglich geworden!  

F. W.
Kommentar: Kompletter Blödsinn, noch nicht mal die Ampelregelung wurde angepasst :-((  

Christian Wolf
Kommentar: Bin für Rückdrängung des Autoverkehrs aber der Mainkai ist ungeeignet da er keine Aufenthaltsqualität hat für Menschen  

E. W.
Kommentar:  

H. W.
Kommentar:  

I. W.
Kommentar: Bitte Namen nicht veröffentlichen  

I. W.
Kommentar:  

Jan Wolf
Kommentar: Vielen Dank für ihr Engagement. Ich wünsche ihnen viel Erfolg mit dieser Initative. Ich wohne in Sachsenhausen und kann die deutliche Zunahme des Durchgangsverkehrs vor allem am Schaumainkai, in der Gartenstraße, Walter-Kolb Straße und der Schweizer Straße jeden Tag mit eigenen Augen beobachten. Am liebsten bin ich in Frankfurt zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs. Seit der Mainkaisperrung leide ich täglich unter dem dichten Verkehr in Sachsenhausen Nord und auf der Alten Brücke und der Untermainbrücke. Die Abgas- und Lärmbelastung ist hier deutlich gestiegen. Die Unfallgefahr für mich als Fußgänger und Fahrradfahrer ist viel höher als zuvor.. Die Mainkaisperrung schafft leider mehr Probleme und Nachteile welche die Vorteile der Maßnahme klar überwiegen. Ich vermisste eine durchdachte nachhaltige Verkehrsplanung in Frankfurt am Main, welche die Umweltbelastung des KFZ Verkehrs im ganzen Stadtgebiet reduziert aber auch die Mobilität der Menschen nachhaltig fördert. Eine von CDU, SPD und Grünen regierte Metropole wie Frankfurt am Main sollte doch in der Lage sein, eine effiziente und nachhaltige Verkehrspolitik zu machen, welche wirtschaftlich, sozial und ökologisch ausgewogen ist.  

C. W.
Kommentar:  

J. W.
Kommentar: Als Anwohner in der Schulstr. und Walter-Kolb-Str. erlebe ich zunehmendes Chaos!  

Rainer Maurice Wunderlin
Kommentar: Gib uns unser Sachsenhauen und damit mein Herz zurück!  

P. W.
Kommentar: Völlig unakzeptabel. Laienhafter gehts kaum.  

E. Y.
Kommentar:  

Sandra Yu
Kommentar:  

S. Y.
Kommentar:  

Jamil Zadran
Kommentar: Ich stimme zu das die Mainkai Sperre mehr Chaos hinzugefügt hat.  

H. Z.
Kommentar: Die Verkehrsbelastung in der Oskar-Sommer Str mit Verbindung zur Burnitzstr, indem sich seit jeher ein alteingesessenes reines Wohngebiet befindet, ist aufgrund der verkehrsberuhigten attraktiveren Verkehrsgestaltung bevorzugt für die Neubaugebiete, in der Nell von Bräuningstr, Hedderichstr, Sachsenhäuser Berg mit Henninger Turm etc. und jetzt zusätzlich wegen der Schließung des nördl Mainufers an seine Grenzen gebracht worden. Bei Messen und Veranstaltungen, sowie an ganz normalen Tagen ist es fast unmöglich in der Oskar-Sommer-Str indem sich ein LKW, Bus und PKW nach dem anderen reiht, die Straße zu überqueren oder voranzukommen, ganz zu Schweigen von der Luftbelastung, der durch den Rückstau an der Ampel Ecke Stresemannalle ensteht. Mit Öffnung der Sackgasse Burnitzstr und der kürzeren Zufahrt von der Stresemannalle aus zur Nell von Bräuningstr, Hedderichstr. etc hätte man schon damals rechtzeitig eine bessere Verteilung des Verkehrs geschaffen. Die Oskar-Sommerstr, ein reines Wohngebiet, durch die bereits schon der gesamte Verkehr Richtung Hauptbahnhof, Messe und ein großer Teil zu den enstandenen Neubaugebieten in Sachsenhausen geschleust wird, wurde jetzt durch die neue Verkehrsplanung zusätzlich belastet. Im Gegensatz zu der jetzt geschlossenen nördl. Mainstraße, ist die Oskar-Sommer-Str. eine wesentlich kleinere und schmalere Straße, die dem zsätzl. Verkehrsaufkommen nicht gewachsen ist  

Martina Zecher
Kommentar: völliger Blödsinn diese Sperrung! - Wofür? Für die Touristen, damit sie nicht mehr an einer Ampel warten müssen?  

B. Z.
Kommentar:  

C. Z.
Kommentar: Ich möchte die Initiative für Sachsenhausen mit meiner Stimme unterstützen!  

. Z.
Kommentar:  

Harald Zenke
Kommentar:  

R. Z.
Kommentar: Ich arbeite als selbständiger Kurier in Frankfurt und seit das nördliche Mainufer gesperrt ist, muss ich entweder auf dem Südlichen im Stau stehen oder größere Umwege über Berliner Straße oder noch weiter weg fahren. Fazit: Durch die Staus und Umwege stehen die Leute mit ihren Fahrzeugen länger auf den Straßen herum und erzeugen so deutlich mehr Abgase! Das belastet insgesamt die Luft in Frankfurt mehr. Aus meiner Sicht eine völlig blödsinnige Idee, eine der schnellsten Verbindungen von West nach Ost und umgekehrt zu sperren!! Das gehört umgehend gestoppt. Es gibt in diesem Abschnitt absolut genug Platz für Radfahrer und Fußgänger am Mainufer!!!!!!  

Bruno Zepperitz
Kommentar:  

M. Z.
Kommentar:  

J. Z.
Kommentar:  

A. Z.
Kommentar:  

L. Z.
Kommentar: Nicht veröffentlichen  

M. Z.
Kommentar:  

S. Z.
Kommentar: Ich unterstütze die Initiative. Verkehrs Chaos unzumutbar und unsicherere Straßen!!  

C. Z.
Kommentar:  

e. z.
Kommentar:  

B. Z.
Kommentar:  

I. Z.
Kommentar:  

M. Z.
Kommentar:  

B. Z.
Kommentar: